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Hundeforum Der Hund
KleinesHolzhaus

Gedanken wegen Berufstätigkeit

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Ach, die Seite greift auf die Daten des Zergportals zu, da habe ich schon etliche Stunden gegründelt. 

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Es muss ja auch nicht zwingend ein Hund aus dem Tierschutz sein, es gibt auch etliche erwachsene Hunde

von Privat die aus verschiedenen Gründen ein neues Zuhause brauchen :)

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Zu spät ist es theoretisch nicht. Ich habe ja noch nichts fest zugesagt.

 

Aber ich habe echt zig Stunden nach Tierschutzhunden und auch privaten Abgabehunden gesucht, vier angesehen, und nichts passendes gefunden. Es muss ja irgendwie auch „funken“. Und da tu ich mich mit Hunden noch etwas schwerer als mit Katzen. Meine Katzen kamen alle aus dem Tierschutz. Ich mag nicht alle Hunde, habe da eine genaue Vorstellung.

 

Daher habe ich mich für einen Welpen einer bestimmten Rasse einer bestimmten Züchterin entschieden. 

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Hab gerade eine Mail meines neuen Arbeitgebers erhalten. Ich bekomme wohl die schriftliche Genehmigung, dass ich den Hund mit ins Büro nehmen darf! 😊

 

Trotzdem ist mir bange. Was ist, wenn ich den Job einmal wechseln muss? Auf einen 5-Tage-Job habe ich gar keine Lust mehr, aber was, wenn ich einmal muss? Und den Hund dann nicht mitnehmen darf? Schon daher möchte ich den Hund gerne rein vorsorglich daran gewöhnen, ab und zu in die HuTa zu gehen.

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Finde ich gut, dass du dich weit umgesehen hast.

Ich verstehe, dass du 'den Funken' spüren willst, geht mir auch so, obwohl wir früher immer Secondhandhunde hatten, die wir dann genauso lieb hatten.

 

Ich habe Wega auch an eine Hundepension/Tagestätte gewöhnt, man weiss nie ob man es mal dringend braucht. Sie kennt den Ort und ich weiss, dass es ihr dort gut geht. Beruhigt einem

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Katzen habe ich auch schon aufgenommen, ohne sie vorher gesehen zu haben. Katzen sind alle toll (sofern sie kurzhaarig sind). Aber bei einem Hund mag ich das nicht.

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Das spricht aber doch noch mehr dafür nicht einen vom Züchter ausgesuchten Welpen zu nehmen. Woher weißt du dass der einen Charakter hat der zu dir passt? Die Rasse ist das eine, aber auch da gibt es riesige Unterschiede im Verhalten. Da hast du höchstens für das Optische eine Garantie.

 

Du hast geschrieben, dass du dir als Hundeanfänger keinen erwachsenen Tierschutzhund zutraust. Ich finde einen Welpen eine viel größere Herausforderung. Das zeigen auch die vielen verzweifelten Beiträge hier im Forum in denen sich die Halter eines Welpen/Jundhundes Rat holen.

 

Ich habe mir als ersten Hund einen 5-jährigen Hund aus dem örtlichen TH genommen. Den konnte ich vorher bei vielen Spaziergängen kennen (und lieben) lernen, dann mit nach hause nehmen und schauen ob es mit den Katzen klappt und dann durfte er einziehen. War so genau die richtige Entscheidung.   

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Bei einem Rassehund ist der Charakter schon ziemlich klar, auch wenn es natürlich individuelle Unterschiede gibt. Tierschutzhunde können auch dann noch Wundertüten sein wenn sie vorher auf einer Pflegestelle waren - neue Familie, Hund Ist anders. Wenn man das vorher einkalkuliert, kein Problem. 
 

Beide Möglichkeiten sind gut, was du davon vorziehst ist deine Entscheidung. 

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Insgesamt glaube ich, dass sich Leute vor der „Anschaffung“ eines Kindes weniger Gedanken machen, als ich wegen des Hundes. Obwohl das Risiko wesentlich höher ist. 😄

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