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Hundeforum Der Hund
Sonja7

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Danke liebe Karlotte, 

für die Hinterbeine habe ich bereits, nur ich darf ihre Füße derzeit nicht angreifen, tut ihr anscheinend weh oder sie ist zu ängstlich wegen Schmerz u somit habe ich jetzt mal eine große Hundetasche bestellt u versuche sie über die 7 Stiegen zu tragen. Mal sehen. Ich schaffe sie nicht zu tragen, obwohl sie nur 20 kg hat über Stiegen zu tragen.

 

danke u alles Liebe🐶💕

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Ich will noch auf die ursprüngliche Frage antworten, auch wenn ihr euch inzwischen für die OP entschieden habt.

Ich hatte einen Hund mit sehr schlechten Hüften, ein 40 kg-Exemplar, und er bekam auf der schlechteren Seite eine künstliche Hüfte auf Anraten meines TA, und auf der nicht ganz so schlechten Goldakupunktur aufgrund Foren-Infos und Hörensagen.

Die Hüft-OP war ein voller Erfolg, die Goldakupunktur brachte exakt gar nichts. Auf dieser Seite ging er danach ebenso gut oder schlecht wie vorher.

 

Zum schonen nach der OP: er muss in den ersten Wochen, bis das Transplantat mit dem Knochen verwachsen ist, konsequent geschont werden. D.h. nur an kurzer Leine spazieren gehen und absolut nicht springen. Das lässt sich aber machen. Und nach 4 Wochen oder so ist das ausgestanden und der Hund darf sich normal bewegen und das Bein belasten.

Wir hatten eine Einstiegsrampe fürs Auto, das war kein Problem. Treppenstufen konnte er von Anfang an gehen. Allerdings ging es hier bei uns nur um höchstens ein paar Stufen, nicht ganze Stockwerke. Auch für den Aufstieg auf die Couch gibt es ja Hilfen zu kaufen, z.B. so kleine Treppchen, die man anstellen kann. 

 

lch finde übrigens, dass ihr euch richtig entschieden habt, @Sonja7. Gerade nachdem du geschrieben hast, dass das betroffene Bein schon deutlich weniger Umfang hat. Das zeigt ja, wie sehr es schon geschont wird. Am Ende wird, wenn zu lange gewartet wird, sogar der Knochen selbst an Umfang verlieren (was das Risiko einer schließlich doch noch erfolgenden OP sicher nicht vermindert). Bei meinem Mann war das so, der sich erst zu der OP entschlossen hat, als praktisch gar nichts mehr ging. Nach einer in seinem Fall langen Wiederaufbauphase ist er aber längst wieder wie neu. Und auch ich habe eine Hüftprothese und bin rundum glücklich damit. Da ich es viel früher habe machen lassen, war bei mir auch die Reha viel einfacher. 

Das nur am Rande.

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