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Hundeforum Der Hund
remko

wir sind luft

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Hallo,

haben einige kleine und Goße Baustellen mit unseren Hund.

Kurz zu uns :

Wir 2 Erwachsene und 2 Kinder(15 Jahre)

und keine Hunde Erfahrung.

 

Im März ist unser Hund(Bishon Frisee Welpe) zu uns gekommen.

Im Voraus muss ich schon sagen das wir glauben sie etwas zu

verwöhnen.Sind aber nicht sicher ob zu viel.

 

Also unser Problem ist das im Haus alles ok.

Auch das hören geht.Könnte besser sein

aber es wird besser.

 

Das Problem ist draussen.

Sobald sie draussen ist fängt sie an zu schnüffeln

und wir sind Luft für sie.

Sie hört dann auf nichts.

 

 

Ich würde gerne mit ihr üben,

finde aber keine Alternative zum

Schnüffeln.

 

Wenn ich mit der Schleppleine rausgehe,

geht Kopf runter und weg ist sie.

Das ein zigste was mich etwas beruhigt

sobald die Leine auf dem Grund schleift

schaut sie wo ich bin.

Das zurückrufen klappt nur sehr schlecht.

Darum traue ich sie mir auch nicht von der

Leine zu lassen.

 

Das andere Problem seid ca. 2 Monaten

sie bellt alles an(vor allen Vögel)

Aber auch wenn man sie Ignoriert

da sie von allen immer streicheleinheiten

fordert.

 

Ich wäre über einige Tipps dankbar.

Vor allen womit ich sie beim training

Belohnen kann.

Leckerlies oder Spielzeug habe ich versucht.

 

Danke im vorraus

Remko

 

 

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vor 9 Minuten schrieb remko:

Vor allen womit ich sie beim training

Belohnen kann.


Du hast es eigentlich schon selbst beantwortet - belohn sie mit schnüffeln! Das könnte auch gut der Weg zu mehr gemeinsamer Interaktion sein, wenn ihr unterwegs seid. 
 

Damit meine ich: lenk das schnüffeln in geregelte Bahnen, indem du mit ihr gemeinsam gezielt trainierst und setzte kleine Schnüffelspiele als Belohnungen ein. Sie zeigt dir ja überdeutlich, was ihr Spaß macht - das müsst ihr für euch nutzen. Ihr könnt z.B. unterwegs Spuren für sie auslegen. Wir nehmen dazu gern ein Tee-Ei, das kann man mit was riechende, und möglichst leckerem (bei uns Stinkekäse) Befüllen und an einer Schnur durch die Gegend ziehen und dann irgendwo verstecken. Wenn der Hund das Tee-Ei findet, bekommt er den Inhalt. Im Internet findet man viele Tipps und Ideen!
 

Vielleicht hat eure Hündin auch Spaß an Mantrailing.

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vor 11 Stunden schrieb remko:

Das ein zigste was mich etwas beruhigt

sobald die Leine auf dem Grund schleift

schaut sie wo ich bin.

Das zurückrufen klappt nur sehr schlecht.

Darum traue ich sie mir auch nicht von der

Leine zu lassen.

Das hängt zusammen. Dein Hund muss sich nicht regelmäßig orientieren,weil er euch sowieso durch die Leine ständig spürt-da muesst ihr e uch einfach trauen im geeigneten Gebiet und Rückruf mit Superbelohnung aufbauen. Vielleicht hat sie auch Spass daran euch zu suchen, wenn ihr euch versteckt. Insgesamt klingt der Hund entweder unausgelastet oder überreizt oder beides- wie sieht denn euer Tagesablauf aus?

Ich würde sie auch schnüffeln lassen, wenn sie das so interessant findet, aber eher in reizärmerem üerschaubarerem Gebiet (Wiese/Bachlauf), sie ist ja auch in einem entdeckeralter.

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Hallo,

danke erst mal für die Antworten.

Tagesablauf im „Normal Fall“ so.

Vormittags bin ich da(bin Frührentner)

ca 8 Uhr gehen wir Spazieren ca 20 Minuten.

Danach schläft sie die meiste Zeit da sie weiss

das „Hausarbeit“ dran ist.

Ab Mittag ist meine Frau da.

Ich bin meistens bis 17 Uhr arbeiten.

Meine Kinder spielen Nachmittags mit Ihr bzw.

meine Frau läuft etwas mit Ihr.

 

Falls sie es nicht schafft laufe ich mit Ihr noch

Nachmittags/Abends.

 

Muss dazu sagen wir haben einen Abgezäunten

Grundstück wo sie jederzeit raus kann.

Haben eine Hundeklappe wo sie jederzeit raus kann.

 

Sie sitzt auch gerne auf der Fensterbank und schaut raus.

 

Ob sie überfordert oder unterfordert ist kann

ich leider nicht beurteilen da wir wie geschrieben

noch keinen Hund hatten.

 

Vielleicht einen Tipp worauf ich achten soll

wegen über/unterforderung

 

 

 

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Ich bin da wahrscheinlich was anders gestrickt. Ich habe einen großen Hund, der anderen Menschen durchaus Angst machen kann, mir ist ein Grundgehorsam wichtig, um nicht ständig anzuecken. Aber ich schreibe es mal, wie ich denke und wie ich es gelernt habe. Und das gilt für mich eigentlich auch für kleine Hunde. Sie können so selbstbewußt sein, wenn sie richtig erzogen sind.

Zuerst kommt Gehorsam, dann die Belohnung. Jetzt schon mit Spurensuche anzufangen, finde ich zu früh.

Beim Jungspund würde ich einfach erst mal nutzen, was er anbietet. Kommt er von alleine zurück, freu Dir ein Loch im Bauch, gib während dem Zurücklaufen das entsprechende Kommando dazu z. B. "Komm" und belohn ihn toll, am Anfang gerne mit Leckerchen. Bietet er das gar nicht an, muß das Kommando anders aufgebaut werden. Ruf ihn, mach Dich spannend, meinetwegen auch zum Affen, lauf weg, hüpf durch die Gegend. Schenkt er Dir keine Aufmerksamkeit, ruf ihn noch ein 2. Mal und dann geh ihn holen und zwar eindrucksvoll. Renn auf ihn zu, knuff ihn mal in die Seite, nimm ihn an der Leine mit. Viele werden aber dann schon wach, wenn Du auf sie zuläufst, ups, war da was. Quatsch ihn nicht tot mit Deinem Kommando, 2x nicht gehört ist Ende mit lustig. Er muß auch lernen, wenn ich nicht höre ist die Kacke am dampfen. Sonst lernt er, ach Herrchen quatsch mir eh nur die Ohren voll, da schalte ich mal ab. Mit Schleppleine ist es doch im Grunde noch einfacher. Gib dem Hund einen Freiraum, wie Du möchtest, wenn er den nicht einhält, stell Dich doch einfach mal auf die Schleppleine und schau, was er dann anbietet. Ich bin ja kein Freund von Schleppleine. An der normalen Leine kann man einem Hund viel mehr beibringen, nämlich auf sein Herrchen zu achten und sich dahin zu orientieren.

Spiel mit ihm, das schafft Bindung. Aber Spiele die ihr gemeinsam macht und die für den Hund spannend sind. Werf ihm einen Ball, such mit ihm gemeinsam irgendwas, z. B. seinen Ball, ich habe mit meiner oft Mäuse gesucht, balancier mit ihm auf umgefallenen Bäumen, krabbel irgendwo mit ihm durch, pflück mit ihm Brombeeren, eine für Dich, eine für ihn etc. Ich weiß nicht, wie Deiner tickt und woran er Spaß hat, aber macht was gemeinsam. Mach Dich spannend, dann klappt das auch mit dem Gehorsam.

Ihn auf eine Spur zu schicken ist für mich hohe Schule, das muß er noch nicht können.

Und ich finde es auch immer besser, junge Hunde erst mal was unten zu halten. Klare Regeln, kein Bett, kein Sofa, kein Essen vom Tisch, kein großes Verwöhnprogramm. Wenn es mal zusammengewachsen ist, kann man immer noch manche Regeln lockern. Aber immer besser erst mal korrekt gelernt, wo er hingehört als anders rum. Es gibt da einen schönen Spruch, den habe ich damals mit auf den Weg bekommen. Behandel Deinen Hund wie einen Hund, sonst wird er Dich behandeln wie einen Hund.

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vor 4 Stunden schrieb ufi:

Renn auf ihn zu, knuff ihn mal in die Seite, nimm ihn an der Leine mit. Viele werden aber dann schon wach, wenn Du auf sie zuläufst, ups, war da was. Quatsch ihn nicht tot mit Deinem Kommando, 2x nicht gehört ist Ende mit lustig. Er muß auch lernen, wenn ich nicht höre ist die Kacke am dampfen. Sonst lernt er, ach Herrchen quatsch mir eh nur die Ohren voll, da schalte ich mal ab

Bitte schlage diesen Rat in den Wind. Das klingt nach dunkelster Dominanztheorie und führt nicht zu mehr Kooperation, sondern im besten Fall dazu, dass der Hund den Besitzer meidet und eben nicht zurückkommt-, im schlechtesten Fall zu erlernter Hilflosigkeit.

Dass ein Hund nicht hört, liegt nicht selten daran, dass zuviele- vor allem olfaktorische!- Reize den akustischen Reiz überlagern. ER KANN das dann gar nicht hören, weil er noch mit dem Zuordnen und Verarbeiten beschäftigt ist. Deshalb ist die Stellschraube bestimmt nicht tätlich zu werden, sondern Reizkulisse anzupassen, Gewöhnung , Erfahrung, passende Auslastung (Freilauf, geistige Auslastung) und genügend Ruhe zum Verarbeiten. Der Hund muss sich mit neuen Reizen angemessen und in adäquatem Abstand auseinandersetzen dürfen (ganz besonders auch, wenn man Wert darauf legt, das Leute keine Angst vor dem eigenen großen Hund haben sollen).

 

Behandle deinen Hund wie du behandelt werden willst, dann wird er dir seine hochsozialen Fähigkeiten zeigen. Hunde können aus Vertrauen in den Besitzer von umweltinkompatiblen Aktivitäten absehen, das ist viel nachhaltiger, als wenn er Strafe befürchtet und deshalb meidet.

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vor 7 Stunden schrieb ufi:

(...) Beim Jungspund würde ich einfach erst mal nutzen, was er anbietet. Kommt er von alleine zurück, freu Dir ein Loch im Bauch, gib während dem Zurücklaufen das entsprechende Kommando dazu z. B. "Komm" und belohn ihn toll, am Anfang gerne mit Leckerchen. Bietet er das gar nicht an, muß das Kommando anders aufgebaut werden. Ruf ihn, mach Dich spannend, meinetwegen auch zum Affen, lauf weg, hüpf durch die Gegend. Schenkt er Dir keine Aufmerksamkeit, ruf ihn noch ein 2. Mal und dann geh ihn holen und zwar eindrucksvoll. Renn auf ihn zu, knuff ihn mal in die Seite, nimm ihn an der Leine mit. Viele werden aber dann schon wach, wenn Du auf sie zuläufst, ups, war da was. Quatsch ihn nicht tot mit Deinem Kommando, 2x nicht gehört ist Ende mit lustig. Er muß auch lernen, wenn ich nicht höre ist die Kacke am dampfen. (...) 

 

Das würde ich auf keinen Fall machen, denn dann lernt dein Hund nur, dass von dir "Gefahr droht". Das stört nachhaltig das Verhältnis und vor allem das Vertrauend es Hundes in dich. Dieser Rat klingt für mich sehr nach "alter Schule", also der Hund muss erstmal Unterordnung und Gehorsam lernen. Die alte Dominanz-Theorie, die schon längst widerlegt ist. 

 

vor 7 Stunden schrieb ufi:

(...) Und ich finde es auch immer besser, junge Hunde erst mal was unten zu halten. Klare Regeln, kein Bett, kein Sofa, kein Essen vom Tisch, kein großes Verwöhnprogramm. Wenn es mal zusammengewachsen ist, kann man immer noch manche Regeln lockern. Aber immer besser erst mal korrekt gelernt, wo er hingehört als anders rum. (...)

 

Auch hier - das klingt für mich sehr lieblos.

 

vor 7 Stunden schrieb ufi:

(...) Es gibt da einen schönen Spruch, den habe ich damals mit auf den Weg bekommen. Behandel Deinen Hund wie einen Hund, sonst wird er Dich behandeln wie einen Hund.

 

Den Spruch finde ich sehr traurig.  :( 

 

Auch hier klingt sehr die alte Dominanztheorie durch. Hunde wollen überhaupt nicht die Herrschaft über die Familie und/oder das Haus übernehmen - das ist veralteter Mumpitz. Wäre schön, wenn sich das langsam mal überall rumsprechen würde. 

 

 

vor 7 Stunden schrieb ufi:

(...) Ihn auf eine Spur zu schicken ist für mich hohe Schule, das muß er noch nicht können. (...)

 

Sehe ich völlig anders. Mal aus Hundesicht:

 

Lernen, wieso Herrchen/Frauchen plötzlich bedrohlich auf mich zurennen und mir wehtun? Und lernen, warum ich plötzlich "unten gehalten werde" und "wie ein Hund behandelt werde"? Und lernen, wie ich mich verhalten muss, damit mir keine Strafe droht? Ganz hohe Kunst!

 

Lernen, wie man schnüffelt? Muss ich nicht lernen - kann ich schon längst!

 

  

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Ich würde jetzt erstmal das belohnen, was sie eh macht. Also, ähm, ich versuche mal zu erklären. Mit meinen Hunden übe ich etwas so ein: Hund dreht sich um und kommt in meine Richtung - egal warum. In dem Moment, wo er anfängt in meine Richtung zu kommen, benenne ich das mit dem Wort, das ich später als Kommando nutzen möchte. In dem Fall mit Komm oder Zurück. Gleichzeitig jubel ich :D, also zeige dem Hund, dass ich mich darüber freue, dass er auf Komm kommt. Klingt völlig Banane, aber so habe ich meine Hunde erzogen. Es gibt dann ein Leckerli und meine Freunde + Leckerli = Freude beim Hund. 

 

Das "Warte" habe ich genau so geübt: Hund muss eh stehen bleiben, weil wir an eine Straße kommen. Hund steht, ich sage "Warte" und dann so was wie: "Ja klasse, sehr gut "Warte", toll "Warte" - und Leckerli (oder eine andere Belohnung, die dein Hund als Belohnung ansieht). Anfangs, im Junghundalter, hat meine Hündin draußen kein Leckerli angenommen. Da musste ich mir halt andere für sie freudige Dinge einfallen lassen. So ist es bei deinem Hund ja auch. Meine Hündin hat damals auch kein Leckerli oder Spielzeug als Belohnung angesehen. Aber meine sehr freudige Stimme (und Stimmung) empfand sie als belohnend. 

Für manche Hunde ist auch das Belohnungs-Leckerli zu öde. So was wie Trockenfutter oder diese typischen Hunde-Leckerlis empfindet meine Hündin auch heute noch als Strafe :D Vielleicht probierst du mal andere Köstlichkeiten aus, wie Schinkenwurst oder Käse oder was dein Hund sehr gerne frisst. Es gibt gute Leckerli-Beutel, die man waschen kann. Da kann man auch solche Dinge reinstopfen, die man nicht in der Jackentasche haben möchte.

 

Also, ich belohne einfach das, was der Hund sowieso gerade macht, benenne es und lobe viel und deutlich. 

 

Und zur Aufmerksamkeit während der Spaziergänge: Ich sehe das etwas anders. Dein Hund ist noch ziemlich jung und somit ist für ihn die Welt unglaublich spannend. Ich bin der Meinung, dass nicht alles geübt werden muss. Vieles verändert sich eh im Laufe des Hundelebens und mit zunehmendem Alter. 

Den Tipp, sich spannender zu machen als...das, was der Hund spannend finde, halte ich für ungut. Manchmal sind wir Hundehalter eben nicht so spannend, wie z.B. eine tolle Duftspur.

Was ich machen würde wäre: Den Spaziergang als gemeinsames Unternehmen ansehen. Du und dein Hund geht euch gemeinsam die Natur oder was weiß ich anschauen. Das Anbellen kann am Alter des Hundes liegen. Hier würde ich auf den Hund kurz eingehen: "Ah, ein Vogel, danke fürs Zeigen". Das wäre dann schon eine gemeinsame Aktion. 

 

 

 

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Herzlich willkommen!!

 

Den weiter oben beschriebenen Dominanz-Unsinn vergessen wir bitte ganz schnell.

 

Was ich allerdings ändern würde,

ist, dass Dein Hund rein und raus laufen kann.

Rausgehen ist für den Hund toll, und diese schönen Erlebnisse sollte er mit Euch verknüpfen.

 

Aus der Distanz ist es wahnsinnig schwer zu erkennen,

was für Euren Hund zu viel, zu wenig Aufmerksamkeit und Beschäftigung ist.

 

Ich würde einen guten Hundetrainer mal zu Euch kommen lassen,

der sich einmal alles ansieht.

Wenn Du uns sagst in welcher Ecke Deutschlands Ihr lebt,

kann sicher ein User einen guten Tainer empfehlen.

 

Viel Erfolg und ganz viel Freude auf Eurem gemeinsamen Weg!!

 

 

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Also, ich bin da schon ein bisschen bei Ufi. Ganz ohne Regeln funktioniert Erziehung nicht.

 

Ich habe von Anfang an die Aufmerksamkeit meiner Hunde geschult, d.h., die Hunde haben gelernt, auf mich zu achten.

Erst wenn sie das gelernt haben, kann ich mit ihnen arbeiten. 

 

Wenn ich einen solch jungen Hund nur machen lasse, was er möchte, wird es wohl mit der Erziehung etwas schwierig. 

 

Regeln sind für mich unabdingbar in einer Familie, wozu ja nun auch der Hund gehört. Ich würde es nicht ganz so energisch wie ufi ausdrücken, aber auch ein Hund muss seine Grenzen kennen. 

 

Allerdings würde ich auch nicht auf den Hund zu rennen und ihn knuffen. Ich denke, dass der Hund da eine negative Verknüpfung aufbaut.

 

@remko , ich habe 2 Havaneser, also auch Hunde aus der Gruppe der Bichons. Und ich weiß, wie niedlich diese Hunde mit einem halben Jahr sind. Und ich kenne Havaneser, die nicht vernünftig erzogen wurden und sich zu klaffenden kleinen Bestien entwickelt haben. Wir können dir nur theoretische Erziehungstipps geben.

Daher ist auch meine Empfehlung, eine Hundeschule zu besuchen. 

 

Wenn du uns sagst, in welcher Region du wohnst, kann dir vielleicht jemand einen Tipp geben. 

 

Ich habe nur die herzliche Bitte an dich, den 'Selbstversuch' in Sachen Erziehung aufzugeben. Dein Hund ist noch jung genug, um den Umgang mit und in seiner neuen Familie zu lernen. Gib ihm und dir die Chance. 

 

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