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Hundeforum Der Hund
Sarahluna

Hautprobleme durch Futter

Empfohlene Beiträge

Meine Tierärztin hatte mir bei unserer Fly dazu geraten, sie aufgrund von Unverträglichkeiten zu bekochen. 

@DerOlleHansen Sprich du mir also nicht Dinge ab, die ich selber erlebt habe und weitergebe. 

 

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vor 2 Stunden schrieb Eifelkater:

Ernährungsberatung ist weder bei Mensch noch beim Tier ein geschützter Beruf. Jeder hier im Forum dürfte sich so nennen. Deshalb bitte auch ( das meine ich generell und nicht speziell auf Renegade bezogen) immer die Qualifikation der Ernährungsberater hinterfragen. 

 

Versteht sich von selbst, denke ich.

Genauso wie bei Hundetrainern...

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Am 23.11.2019 um 16:41 schrieb Nebelfrei:

Hallo Eifelkater, es liegt mir fern, hier irgendetwas zu verallgemeinern. Ich wollte nur meine persönlichen Erfahrungen schildern, um anderen mit ähnlichen Problemen eine Anregung zu möglichen Ursachen zu geben.

Gruß

Sarah

 

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vor 1 Minute schrieb Sarahluna:

 

Oops, sorry. Ich meinte Nebelfrei 😉

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Am 23.11.2019 um 16:49 schrieb Eifelkater:

Huskies neigen generell zu Hautproblemen. gut möglich das dein neues Futter auch einfach einen höheren Zinkgehalt hat, als das alte. 

Zink habe ich nicht gefunden in der Zutatenliste.

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Am 23.11.2019 um 17:15 schrieb DerOlleHansen:

 

Da hätte ich dir vorher sagen können. Da geht es nur um Provision. Und einige Firmen haben halt Tierärzte als "Vertriebskanal" entdeckt.

Ja, das scheint mir auch so.

Am 23.11.2019 um 17:15 schrieb DerOlleHansen:

 

 

Definitiv nein! Lies bitte entsprechende Fachliteratur.

Bin bereits dabei 😉

Am 23.11.2019 um 17:15 schrieb DerOlleHansen:

 

Auch "Füllmaterial" muss bei Trockenfutter sein, denn 100% "Energieträger" wären nicht bekömmlich. Aber es kommt halt auf die Qualität an, womit man das Futter streckt.

Trockenfutter herstellen hat Ähnlichkeiten mit Kuchenbacken. Man braucht halt einen Teig, der sich formen und verarbeiten lässt, damit die entsprechenden Brocken geformt werden können. Ohne "Hilfsstoffe" geht das nicht. Einige Hersteller "backen" wirklich und werben extra damit. Die meisten Hersteller trocknen die geformten Brocken einfach soweit, das man sie abfüllen kann.

Nein, natürlich sollte das Futter nicht ausschließlich aus Fleisch bestehen. Aber es sollte der Hauptbestandteil sein.

 

Am 23.11.2019 um 17:15 schrieb DerOlleHansen:

 

 

Reiner Zufall, dass ein Tierarzt ein Futter vermarktet, dass deinem Hund bekommt. Das hättest du auch überall anders finden können. Und bei dem unglaublich vielfältigem Angebot gibt es sicher auch noch ein paar andere Produkte, die dein Hund gut verträgt. Du solltest dich da auch schon mal umsehen, denn es kann sein, dass dein Hund das gute neue Futter von heute auf morgen nicht mehr mag. So ist es hier passiert: In "mühsamer Kleinarbeit" ein qualitativ gutes Futter gefunden, das mein Hund gerne mag (das war das eigentliche Problem) und von einem auf den anderen Tag mochte er es nicht mehr, auch nicht andere Geschmacksrichtung des gleichen Futters. Da waren einige Tage "Zwangsdiät" angesagt (hat der Hund entschieden, sein Futter stand ja immer da), bis ich eine Alternative gefunden hatte.

Natürlich habe ich keine Garantie, dass es mit dem neuen Futter auf Dauer gut klappt. Aber die Beschwerden sind weg. Das ist erst einmal die Hauptsache.

 

Am 23.11.2019 um 17:15 schrieb DerOlleHansen:

 

Die Zutatenliste des Futters, das du jetzt gefunden hast, würde mich ja mal interessieren.

Habe dir die Zutaten einmal rauskopiert: Pferdefleisch 43 % (davon frisches Pferdefleisch 19 %, getrocknetes Pferdefleisch 19 %, Pferdefett 5 %), Süßkartoffel (27 %), Kartoffel (8 %), Banane, Kürbis, Lachsöl, Luzerne, Topinambur, Brombeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Holunderbeeren, Schwarze Johannisbeeren, Petersilie, Spinat, Mineralstoffe, Möhre, Kichererbsen, Oregano, Salbei, Majoran, Thymian, Seepflanzenölextrakt, Knoblauch, Kurkuma, Süßholz

 

Gruß

Sarah

Am 23.11.2019 um 17:15 schrieb DerOlleHansen:

 

Da bin ich dann wieder absolut bei dir.

 

 

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Am 23.11.2019 um 17:48 schrieb Fiona01:

Bei einem Hund, der sensibel auf Chemie in Hundefutter reagiert, wäre zu überlegen, selbst für den Hund zu kochen, oder aber zu Barfen, weil man so genauer weiß, was der Hund bekommt. Zusätzlich und falls das dann noch nötig ist, kann man auch noch Mineral- und Vitaminpulver zufüttern. 

 

Kochen ist nicht so meins 😉 Nein, ernsthaft: Ich habe ja eine gute Lösung gefunden. Ein Tierarzt-Hundefutter ohne Chemie.

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Am 23.11.2019 um 18:18 schrieb DerOlleHansen:

Viele Tierärzte sprechen sich inzwischen gegen barfen oder selber kochen für den Hund aus. Warum?

Weil es vielen Hundehaltern nicht gelingt, eine ausgewogene Ernährung herzustellen - oftmals weder für Hunde, noch für Menschen ...

 

Barfen und selber kochen ist definitiv nur für Menschen geeignet, die sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen!

 

Barfen ist mehr, als nur eine Portion Rindfleisch in den Napf werfen! Das wird oft unterschätzt!

Ja, da bin ich ganz deiner Meinung!

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vor 2 Minuten schrieb Sarahluna:

Nein, natürlich sollte das Futter nicht ausschließlich aus Fleisch bestehen. Aber es sollte der Hauptbestandteil sein.

 

Mit 43% macht Fleisch in deinem Futter deutlich weniger als die Hälfte aus ;), aber das ist auch völlig ok.

"Gestreckt" wird das Futter im Wesentlichen mit (Süß-)Kartoffel und Banane, auch das ist absolut in Ordnung.

 

Mein Hund mag auch Kartoffeln "vom Tisch" sehr gerne und manchmal auch Banane. Banane pur (reif und süß mögen viele Hunde) wirkt angeblich auch beruhigend auf nervöse Hunde. In "Bananenländern" werden Haus-, Hof- und Dorfhunde ausschließlich mit Bananen gefüttert - Hundefutter gibt es nicht und wäre unerschwinglich teuer.

 

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Am 23.11.2019 um 19:39 schrieb Renegade:

 

Da gebe ich dir Recht. Im Grunde.... auf der anderen Seite - unsere Menschen Nahrung ist oft auch alles andere als ernährungstechnisch ausgewogen. Und wir überleben es.

Oft sogar sehr gut.

Und was manche Hunde zu fressen bekommen, in anderen Ländern, aber auch bei uns z.B. auf manchen Bauernhöfen.... sie sind trotzdem okay und sie werden alt.

Manchmal weiß ich echt nicht, ob das ganze "Ernährungs Gedöns" nicht doch sehr überbewertet ist.

Ich füttere aber brav nach Futterplan bzw. dessen Anpassung durch die Ernährungsberatung, wenn sich eine gesundheitliche Änderung bei Enya ergibt.

Bei mir und meinem Mann sehe ich das um Längen entspannter....

 

Es geht immer noch schlimmer 😉 Überleg doch mal: Natürlich "überlebt" man schlechte Ernährung. Aber es geht schon sehr auf Kosten der Gesundheit. Sowohl beim Menschen als auch beim Tier. 

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