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Hundeforum Der Hund
sunshine009

Wohin mit meinem Hund?

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Liebe Hundefreunde,

 

Ich habe ein Problem.Und zwar,habe ich eine zeitlang in Indien gelebt,dort habe ich einen Strassenhund als Welpen adoptiert.Er ist heute ungefaehr 2 Jahre alt.Da ich nach Deutschland zurueck kehren musste, bin ich zwar jetzt hier aber mein Hund ist leider noch dort,bei einer Art Pflegefamilie. 

 

Nun moechte ich meinen Hund nach Deutschland,genauer gesagt,nach Frankfurt einreisen lassen,ohne dass ich nach Indien fliegen muss.Ich habe keine Ahnung an wen ich mich hier wenden soll,bezueglich seiner Einreise und habe was von Quarantaene gehoert etc.

 

Es waere moeglich jemanden zu kontaktieren der all dies in Indien durchfuehrt,aber gibt es den gewisse Einreisebestimmungen fuer Hunde aus Indien nach Deutschland?  

 

Und die wichtigste Sache ist, dass wenn er erst mal hier ist, wo kann er unterkommen? Ich moechte,dass er fuers erste zumindest in derselben Stadt ist wie ich,dass ich ihn sehen kann und ihn besuchen kann. Wo ich selbst wohne kann ich leider kein Haustier haben.Familie und Freunde habe ich nicht in Deutschland und moechte meinen Hund niemals abgeben fuer eine Adoption oder sonstiges. Ich suche halt eine Art temporaere Unterkunft fuer ihn wo er Futter bekommt,es ihm gut geht und dass ich ihn da immer besuchen kann.Ich hoffe ich bekomme hier Hilfe.Vielen Dank schon mal im voraus.

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vor 2 Minuten schrieb sunshine009:

Ich suche halt eine Art temporaere Unterkunft

 

Und was soll danach mit ihm geschehen? Ich verstehe das nicht ganz.

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Gerade eben schrieb Juline:

 

Und was soll danach mit ihm geschehen? Ich verstehe das nicht ganz.

Ich werde wieder aus Deutschland auswandern und werde ihn dann mitnehmen.Aber da dies leider noch dauert,muss er ja irgendwo bleiben. Ich weiss es ist nicht die Beste Situation gerade aber ich musste leider Indien verlassen wegen Visa Gruenden und deshalb musste ich ihn dort lassen.Ich weiss dass es besser ist momentan,dass er zumindest mich jeden Tag sehen kann und somit erstmal nach Deutschland kommt.

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Das absolute Minimum ist, dass dein Hund gechipt ist und danach Tollwut geimpft wurde. Auch benötigt er eine gesundheitliche Untersuchung kurz vor Ausreise. Welche Bestimmungen es gibt, wenn ein Hund aus Indien kommt weiß ich leider nicht. Billig wird der Spaß nicht, das kann ich dir auch sagen. Ich schätze ich habe ca. 1000 Dollar bezahlt meinen Hund mit nach Deutschland zu nehmen aus Nordamerika. 

Wenn Du in Deutschland noch keine Unterkunft hast, ist es schwierig. Wenn Geld keine Rolle spielt, dann gibt es natürlich Lösungen, ansonsten ist es eben schwierig, vor allem, wenn Du auch noch räumlich eingeschränkt bist. Je nach dem, wo es dann wieder hingeht, würde ich ihn wohl lassen, wo er ist und dann weiter schauen.

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Hast nicht du @KuKdeine Hunde aus Ostasien? Gibt es da besondere Beatimmungen?

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Schau mal ob Du hier fündig wirst: https://www.bmel.de/DE/Tier/HausUndZootiere/Heimtiere/_Texte/HeimtiereEinreiseregelung.html

 

oder einfach , am besten beim Zoll nachfragen, die müßten das genau wissen, zumal sich immer mal etwas ändert.  Aber wäre es nicht besser das Du erstmal Deine Wohnsituation klärst und der Hund dann bei Dir bleibt? Sonst ist er irgendwo untergebracht und ihr seht Euch nur - ich denke das ist für den Hund nicht so optimal, er weiß dann gar nicht mehr was los ist.

Zitat

 

 

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Meine Hunde kommen aus Vietnam, was ebenso wie Indien „nicht gelistetes Drittland“ ist, also mit unbekanntem Tollwutstatus. Und der ist auch das einzige, worauf es ankommt. 

 In dem von @Engelchen160567 verlinkten Dokument steht ja alles beschrieben: chippen (sicherheitshalber Chip mit Herstellercode nehmen, in D sind Chips mit Ländercode für Nutzvieh reserviert), impfen (wenn es so etwas gibt, dann von einem Amtstierarzt -wie auch alles, was danach folgt), min. 30 Tage warten, Serumprobe entnehmen und an ein zertifiziertes Labor schicken. Die Liste der Labore ist auch dort verlinkt. 

 Ich empfehle das veterinärmedizinische Institut der Uni Gießen, die sind preiswert und unkompliziert. 
https://www.uni-giessen.de/fbz/fb10/institute_klinikum/institute/virologie/diagnostik/untersuchungen/Tollwutantikoerperbestimmung/reiseuntersuchung

Irgendwo auf deren Seite findet man auch das Formular dafür, das der (Amts-) TA, der die Probe entnimmt, ausfüllen und mitschicken muss.  Und Tipps für den Versand. 
 

(Es war tatsächlich einfacher, die Probe aus VN nach D zu schicken als ins Nachbarland China -und teurer sind die dortigen Labore auch.)

 

Der Versand sollte natürlich per Express erfolgen -das ist meist teurer als die Rechnung vom Labor... Der  Brief muss nicht gekühlt werden, wenn es nur wenige Tage dauert. 
 

Danach muss man wieder warten, diesmal mindestens drei Monate, und dann muss der (Amts-...) TA ein Gesundheitszeugnis ausstellen. Wie alt das bei Einreise sein darf, habe ich vergessen. Am besten vorab einmal in Ruhe mit dem TA durchgehen (falls er das nicht im Schlaf beherrscht) und dann am Tag vor der Ausreise unterschreiben und abstempeln lassen. Natürlich muss der Hund dafür vorgestellt werden, der TA soll ja bescheinigen, dass der gesund ist. 
 

Dann kann man auch schon mit dem Hund einreisen -entweder der Halter selbst oder eine bevollmächtigte Begleitperson. Ohne Begleitperson ist der Hund Fracht und dann wird es richtig kompliziert und teuer. Da der Hund als Sondergepäck reist, gilt meist die Obergrenze von 32kg für Hund inkl. Box. Welche Möglichkeiten es da gibt und was das kostet, erfährt man bei der Airline. (Bei VN Airlines war das mit 250$ erstaunlich günstig und man findet alle Infos sogar online.) Kleine Hunde können oft als Handgepäck mit in die Kabine, aber u.U. nur bis zu einer bestimmten Flugdauer. VN-D wäre z.B. nicht  in der Kabine gegangen (aber unsere Fiffis sind eh zu groß).

 

Die Begleitperson muss auch ein Formular ausfüllen und eine Vollmacht vom Halter haben, falls es sich um jemand anderen handelt.

 

Bei Einreise (Liste der möglichen Flughäfen findet man auch unter dem Link, das ist nicht auf FRA beschränkt) werden dann „normalerweise“ Gesundheitszeugnis, Ergebnis der Serumprobe, Papiere der Begleitperson und Identität des Tiers geprüft. 
Unsere Hunde wurden beide durchgewunken -wenn die Direktflüge aus VN landen, ist beim Zoll offenbar immer Frühstückspause...

Das kann aber auch vom Herkunftsland abhängen, in VN werden die Papiere beim Checkin geprüft, evtl. wissen sie dass beim Zoll in Frankfurt.

 

Danach kann man den Hund direkt mitnehmen, ohne Quarantäne.

 

Die Formulare für den Zoll hatte ich irgendwo in einer zweisprachigen Version (deutsch/englisch) gefunden, ich schaue später mal nach, ob ich sie wiederfinde. Ansonsten braucht man alles doppelt (man findet die Vorlagen -offizielle Formulare gibt es gar nicht- meist nur getrennt in jeweils einer Sprache).

 

Da es in Vietnam keine Amtstierätzte gibt, hatten wir nur Stempel und Unterschriften von einer Tierklinik auf den Papieren. Ob das im Zweifel tatsächlich gereicht hätte, kann ich natürlich nicht sagen, die wurden ja beim Zoll nicht geprüft. 

 

 

In Deinem Fall würde ich dem Hund aber lieber eine Veränderung und eine Reise weniger zumuten, wenn seine Unterbringung in Indien okay ist. Allerdings spielt dabei auch eine Rolle, wo Du als nächstes hin willst. Die Einreise mit Hund aus D ist meist relativ einfach, aber von Indien in ein drittes Land könnte beliebig kompliziert werden.

Wenn er wirklich nach D kommt, solltest Du ihm auf jeden Fall einen EU-Heimtierausweis  besorgen. 
 

P.S.: Ausreisebestimmungen kann es natürlich auch noch geben, da solltest Du Dich informieren, wie das in Indien läuft.

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vor 59 Minuten schrieb KuK:

Danach muss man wieder warten, diesmal mindestens drei Monate, und dann muss der (Amts-...) TA ein Gesundheitszeugnis ausstellen. Wie alt das bei Einreise sein darf, habe ich vergessen.


Bei Einreise nach Deutschland 10 Tage. Es kann aber sein, dass für die Ausreise andere Richtlinien gelten, in den USA sind das z.B. nur 48 Stunden. Ein wahrer Krimi, weil das dort nicht vom Amtsveterinär selbst ausgestellt wird, sondern vom behandelnden Tierarzt, der das dann zum Amtsvet schicken muss, der das stempelt und unterschreibt und zurück an den Hundebesitzer schickt. Alles natürlich per Schneckenpost und nicht etwa per E-Mail. Wenn man mit dem Hund dann noch 800 Meilen bis zum Flughafen fahren muss, sind 48 Stunden reichlich knapp.

Ich habe für Chiccis Einreise aus den USA auch irgendwas zwischen 1200 und 1500 € bezahlt (inkl. Flug, Tierarztkosten, FedEx für die Papiere, Spedition, Box usw. - USA sind aber gelistetes Drittland, also etwas weniger Papierkrieg als Indien, denke ich). Der Flug selbst war bei Iceland Air und kostete ca. 750€. War nicht die billigste Alternative, aber die kompetenteste. Es nehmen auch gar nicht alle Fluggesellschaften überhaupt allein reisende Hunde mit! Hunde allein fliegen zu lassen ist ziemlich teuer. Unter Umständen wäre es wirklich günstiger, jemand fliegt hin und holt den Hund ab. Bei manchen Fluggesellschaften ist ein Hund kostenlos, bzw. kostet nur eine geringe Zusatzgebühr als "Gepäck". Für mich wäre es günstiger gekommen, Chicci abzuholen, aber da alles recht kurzfristig war und ich keinen gültigen Reisepass besitze, ging das nicht. Ich hätte erst einen Pass beantragen müssen und dann hätte alles zu lange gedauert.

Chicci kam über Hamburg und da ist zwingend eine Abfertigung über eine Spedition erforderlich. An Privatleute rücken die den Hund nicht einfach so raus. Leider war die Spedition bei uns auch noch völlig unfähig, aber es gab nur diese ein zur Auswahl. Ich würde mal beim Vetamt am Frankfurter Flughafen anrufen, die können Dir genaueres sagen. Ich glaube, Frankfurt hat auch so eine Speditionspflicht (wäre mein alternativ-Flughafen gewesen, um Chicci abzuholen, deshalb hatte ich da mal grob geschaut). Neben dem Vetamt ist auch ein Gespräch mit dem Zoll sicher hilfreich. Man muss auf jeden Fall bei beiden die Ankunft anmelden, damit sichergetellt ist, dass auch ein Amtsvet vor Ort ist, der den Hund begutachtet und die Papiere prüft. An Wochenenden kostet das evtl. Wochenendzuschlag (auch beim Vetamt zu erfragen).

Wenn Du alles geklärt hast, musst Du noch schauen, was die Fluggesellschaft für Vorschriften für die Boxen hat. Das kann man bei denen erfragen. Die Boxen müssen bestimmte Kriterien erfüllen, sonst nehmen sie den Hund nicht mit.

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vor 6 Stunden schrieb Ivy:

Chicci kam über Hamburg und da ist zwingend eine Abfertigung über eine Spedition erforderlich. An Privatleute rücken die den Hund nicht einfach so raus.

 

Das lag dann aber daran, dass sie als Fracht und nicht als Gepäck eingeführt wurde.

Als Gepäck werden die Tiere ganz normal bei der Gepäckausgabe an den Reisenden übergeben (sie dürfen nur nicht auf dem Gepäckband fahren 🙄 -allerdings wäre bei Kelvin in der Schräglage auch etwas ausgelaufen...).

 

vor 6 Stunden schrieb Ivy:

Man muss auf jeden Fall bei beiden die Ankunft anmelden, damit sichergetellt ist, dass auch ein Amtsvet vor Ort ist, der den Hund begutachtet und die Papiere prüft.

 

Die Anwesenheit eines Amts-TA ist laut der Infos beim BMEL und beim Zoll für tierisches Gepäck nicht nötig, da wird nur die Anmeldung beim Zoll gefordert -und der ist ja immer vor Ort (wenn nicht gerade Frühstückspause ist...).

Wie ich oben schon schrieb: als Fracht wird das kompliziert und teuer. Wenn das aus den USA schon so schwierig ist, dann würde ich mir das für die Einfuhr aus einem nicht gelisteten Drittland auf keinen Fall antun. Also selbst einen Urlaub vor Ort buchen oder einen "Flugpaten" organisieren. Wer dort gelebt hat, kennt ja evtl. jemanden, der mal nach D fliegt. Man bräuchte ja auch jemanden, der sich um Impfung und Blutprobe kümmert, da man das selbst ja mit den langen Wartezeiten dazwischen nicht im Rahmen eines Urlaubs hinbekommt.

 

Ich vermute auch mal, das bei Fracht die Abfertigungszeiten deutlich länger ausfallen. Bei der Reisedauer kommt es m.M.n. auf jede Stunde an.

 

An Kosten fallen halt die für Impfung und Serumprobe beim (Amts-) TA vor Ort an, das Porto für einen Expressbrief zum Labor (war bei uns mit rund 70€ schon der größte Brocken) und die Gebühren des Labors (in Gießen z.Z. 49,50€). Und dann eben die eigentliche Reise, die stark von den jeweiligen Umständen und der Airline abhängen.

 

vor 6 Stunden schrieb Ivy:

Wenn Du alles geklärt hast, musst Du noch schauen, was die Fluggesellschaft für Vorschriften für die Boxen hat.

 

Guter Punkt. Normalerweise sollte es mit IATA-zertifizierten Boxen kein Problem geben, aber nachfragen kann nicht schaden.

Da kann es übrigens erhebliche Unterschiede beim Gewicht geben. Wenn der Hund über 20kg wiegt, muss man darauf aufpassen. Kelvins Box wog damals fast 11kg. Kasi hatte vor der Reise mit >26kg einiges an Pölsterchen und angeblich war die Box die gleiche. Natürlich haben sie es nicht geschafft, ihn auf 22kg abspecken zu lassen (was von seinen normalen 23kg nicht so weit weg gewesen wäre). Mit etwas Toleranz und einem hechelnden Hund in der Box wären ein bisschen mehr als 32kg wohl kein Problem gewesen, aber er hatte noch knapp 25kg und bei 3kg zu viel hatte ich Angst (wobei in VN mit einem knisternden Händedruck natürlich so einiges geht). Am Ende hatte er aber doch eine leichtere Box und kam brutto auf genau die 32kg.

 

Hier noch ein paar Links zu Formularen usw. -man findet z.B. die Vorlage für die Tiergesundheitsbescheinigung oft nur in schlecht gescannter Qualität und muss für eine bessere Version manchmal ganz schön suchen...:

Die Bescheinigung gibt es (inzwischen...) beim BMEL als PDF-Formular (d.h. kann am PC ausgefüllt werden) kombiniert in deutsch und englisch: https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Tier/Heimtiere/DurchfuehrungsVO-577-2013-Bescheinigung-561-2016neu.pdf?__blob=publicationFile

Erläuterungen dazu: https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Tier/Heimtiere/Infos_Formular_Tiergesundheitsbescheinigung.pdf?__blob=publicationFile

 

Hier gibt es noch Erklärungen zu jedem Feld:

https://www.aphis.usda.gov/regulations/vs/iregs/animals/downloads/ee_updated_ann_new_eu_non_commercial.pdf (Die Felder, die mit dem Ausreiseland zu tun haben, muss man natürlich anpassen.)

 

Das Formular für die Begleitperson, auch als PDF-Formular:

https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Tier/Heimtiere/DurchfuehrungsVO-577-2013-Anhang4-Teil3.pdf;jsessionid=588982B3D1209C15A14BD05BE480ADA0.2_cid367?__blob=publicationFile

(Wenn sie nicht der Besitzer ist, muss die Begleitperson noch eine schriftliche Vollmacht mitführen.)

 

Und hier ist das Antragsformular für die Titer-Bestimmung bei der Viro Vet Diagnostik in Gießen:

https://www.uni-giessen.de/fbz/fb10/institute_klinikum/institute/virologie/dateien/vordrucke-rv-17 (Da kann man natürlich auch jedes andere Labor auswählen, aber wir haben dort gute Erfahrungen gemacht. Man findet alles nötige auf der Website, der Preis ist gut und es gab auch keine Rückfragen, weil das Formular nicht von einem Amts-TA ausgefüllt war.)

 

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Ach so, falls der Hund noch nicht gechipt ist, wurde hier das Thema Chips mit integrierter Temperaturmessung diskutiert:

https://www.polar-chat.de/hunde/topic/110384-fiebermessen/?do=findComment&comment=3018511

 

Gibt es als "Bio-Thermo LifeChip" von Destron Fearing oder als "HomeAgain TempScan" von Merck (baugleich, nur gelabelt).

In D am einfachsten wohl hier zu beziehen:

https://digiwell.com/dangerous-things-temperatur-implantat-xbt

allerdings etwas teuer (normalerweise müssten die im Einzelverkauf bei 12..15€ liegen). Aber die Zusatzfunktion wäre es mir wert. Wenn der Chip sowieso nach Indien muss, wären natürlich ggf. andere Quellen sinnvoller.

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