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Hundeforum Der Hund
Alanza

Hund, Mann und das dumme Geschirr

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Es geht dabei doch um das was man will, die innere Haltung. @gebemeinensenfdazu wollte sich weder durchsetzen noch sich Geltung verschaffen.

vor 11 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Ehrlich gesagt ging es mir in der Situation nur darum, dass sich irgendeine einvernehmliche Lösung findet. Mir erschien das gerade so am praktikabelsten. Hätte sie sich irgendwie anders gedreht, wäre mir das auch recht gewesen, ich wollte nur nicht, dass sie das Gefühl hatte bedrängt zu werden oder selber bedrängen zu müssen. 

 

Ihr ging es nur um eine einvernehmliche Lösung zu finden, nicht darum, sich durchzusetzen und zu gewinnen.

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Also.... es soll also mit dem Hund diskutiert werden um zu erreichen, dass man in seinem eigenen Bett auch ein Stückchen für sich haben kann (habe extra nicht "beanspruchen" geschrieben ;)).

Klingt gut. Sofern es klappt.

Die eigentlich interessante Frage ist für mich aber: was, wenn nicht?

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vor 2 Stunden schrieb Alanza:

Ich mache vieles automatisch und überlege nicht mehr, warum ich mich gerade so oder so Verhalte. Oder warum ich mich jetzt anderes Verhalte, wie am Vortag. Vielleicht kennt das jemand? 

 

 Ja :) und das bereits nach knapp 2 Jahren mit dem jetzigen Wirbelwind. Der vorherige Hund war ein ganz anderer Charakter (und auch nicht mehr so jung als er in mein Leben kam - oder ich in seines ;)). 
 

Ich handle nicht nach einem klar ersichtlichen Schema und deshalb kann ich es schwer anderen erklären: Vor allem arbeite ich mit Teilerfolgen und das verstehen viele nicht ;) Allerdings lern ich das alles auch erst durch den Wirbelwind :)  

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Mich würde interessieren, wie ihr diesen Umgang auf Hunde untereinander beschreiben würdet.

Wie erklährt ein Hund dem Anderen, dass er gerne mehr Platz im Bett hätte?

 

Ich versuche mit meinen Hunden zu kommunizieren, wie Hunde das untereinander tun. (ob mir das immer gelingt? Ich müsste meine Hunde fragen...;)).

 

Meine Hunde werden untereinander sehr deutlich, wenn ihnen an dem Verhalten des Anderen etwas nicht passt. Mimik, Körperhaltung, Knurren, Schnautzengriff, Rempeln.

 

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vor 2 Minuten schrieb Kibu:

Meine Hunde werden untereinander sehr deutlich, wenn ihnen an dem Verhalten des Anderen etwas nicht passt. Mimik, Körperhaltung, Knurren, Schnautzengriff, Rempeln.

 

Tsstsss. Die vertreten den falschen Ansatz! :ph34r:

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Für mich ist das trotz allem 'Durchsetzen' 

 

Nehmen wir das angegebene Beispiel. HH wollte mehr Platz, Hund hat keine Lust, weil müde usw. HH spricht mit ihm, überwindet das Hindernis der, sagen wir mal, Unlust und zack Hund geht weg oder rückt auf die Seite.

 

Im ersten Moment wollte das Hündchen nicht weg. Also ist ein Hindernis gegeben, das man mit, in dem Fall, erklären überwindet. = Durchgesetzt. In dem Falle eine gute Lösung für beide ohne einen zu benachteiligen. 

 

Korrigiert mich wenn ich falsch liege, ich möchte das wirklich gerne verstehen. 

 

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Zitat

Ich versuche mit meinen Hunden zu kommunizieren, wie Hunde das untereinander tun. (ob mir das immer gelingt? Ich müsste meine Hunde fragen...;)).


 

ich bin doch kein Hund?! ;) ich versuche auch gar nicht wie ein Hund zu kommunizieren - das überlass ich Hunden. 


Ich bleibe übrigens weiter bei dem Wort „durchsetzen“. Ich find das auch nicht negativ - Durchsetzungsvermögen ist ME grundsätzlich nichts Schlechtes, es ist halt die Frage des WIE. Und dann landet man doch recht schnell bei Kommunikation...wie kommuniziere ich mit meinem Hund, dass er mich versteht? Und schon ist man mitten drin in der Frage der „Erziehung“ ;) 


 

Oh sorry, da ging die Nennung der zitierten Person verloren: @Kibu war das glaube ich 

 

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@Kibu Ich bin kein  Hund  und meine  Hunde  wissen dass  .

Es gibt  Hausregeln und  die  sind wichtig ,ich setze  sie auch  durch. 

Nicht  mit  freundlichen Gesprächen sondern  klarer Haltung. 

95 % durch  zeigen  des Alternativverhaltens.

 

 

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Die Frage von @Renegade  würde mich auch interessieren. Was wenn Hund nach der liebevollen Erklärung sagt 'Nope, keine Lust' 

 

Nach meiner Erfahrung gibt es ganz viele unterschiedliche Hundis mit einem individuellen Charakter. Nicht bei jedem funktioniert alles gleich. 

Vlad hat damals klar Regeln gebraucht, immer.

Eri das Rotti Weibchen hat überhaupt keine gebraucht. 

Rio ist so ein zwischen Ding von beiden. 

 

 

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Sicher bin ich kein Hund. Auch meine Hunde wissen das. Aber ich kann mit ihnen schlecht verbal diskutieren.

Ich beiße meinen Hunden auch nicht über die Schnautze, ...

Aber ich setzte klare Grenzen. Zur Not muss ich das auch mal körperlich unterstreichen - und zwar so, dass es meine Hunde verstehen können. Das war damals das körperliche Begrenzen (als er das bei mir tat), kann aber auch ein Antippen sein (meine Hunde stupsen übrigens auch mit der Schnauze an um zu dirigieren), oder mal ein Griff über die Schnauze. Und ich bin beharrlich.

An dem Wort Durchsetzen kann ich auch nichts Falsches finden. Natürlich setze ich mich durch. Das hat noch lange nichts mit Gewalt zu tun, sondern mit klarheit. Ich übernehme die Führung, deshalb muss mein Hund das nicht tun. Ist doch viel entspannter für ihn ...;)

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