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Hundeforum Der Hund
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Meine Hunde könnten Nackthunde sein, unser Bett ist nicht annähernd groß genug. 

Ausser wir schlafen auf den Hundekissen.

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Bei uns schlief kein Hund im Bett - und dann kam Emma. Sie war mit ihrem 6 Wochen so bedürftig nach Körperkontakt, dass ich ihr dieses Bedürfnis erfüllen wollte.

Nu ist sie fast 7 Jahren und schläft mal im Bett und mal nicht - abhängig von den Temperaturen. Oft schläft sie in ihrem Hundebett und kommt früh morgens ins Bett. Einmal Decke hochhalten, sie kriecht darunter und dann wird weiter geschlafen.

 

Ich mache das aber auch abhängig vom Fell und von der Hundegröße. Emma ist nur 47 cm hoch und sie kann sich so was von ausbreiten, dass ich gekrümmt daliege. Mit einem größeren Hund möchte ich mein Bett nicht teilen.

Zudem haart Emma sehr wenig und hat ein selbstreinigendes Fell. Da hängt so gut wie kein Schmutz drin. Das war z.B. bei unserem Rüden mit sehr dichtem Unterfell anders.

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Kurzhaarfans haben einfach keine Ahnung. :P

Madame hat das optimale Fell, langes Fell, kurzes Fell, rauhes Fell,  weiches Fell... für jeden Bedarf das passende.

 

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Hab' nochmal nachgedacht und vielleicht ist es ja möglich,einen differenzierteren Bogen zu spannen.

Motivierbar sind wohl alle Hunde, je nach Auslöser auch leicht. Auch "dauerhaft motivierbar durch menschengemachte Belohnung" trifft es nicht so richtig.

 

Es kommt darauf an durch was. Sehr oft werden damit jagdliche Motivationen angesprochen- der Hund wird dann mit jagdlicher Tätigkeit belohnt.  Spiel, Futterbeutefressen, das Schnüffelndürfen -der Hund verhält sich kooperativ bzw. ist motiviert durch die Tätigkeit, die durchaus Suchtpotential (z.B. Dopaminausschhüttung beim Rennen/Hetzen usw.)haben kann. Die allermeisten Hunde sind dadurch motiviert, auch wenn einige dafür ganz viel in Vorschussleistung gehen, dass es aussieht, als würden sie nur dem Besitzer gefallen wollen..

wtp würde ich eher mit "Anerkennungssucht" übersetzen. Das gibt es auch, hauptsächlich als Mischmotivation mit gemeinsamer motivierender Tätigkeit ist das auch kein Problem.Das spricht direkt das Selbstwertgefühl an.

Nur Anerkennungkriegenzuwollen macht natürlich anfälliger für schlechte Behandlung und resultiert auch daraus- je mehr die Anerkennung ausbleibt, desto mehr versucht der Hund zu gefallen. Insofern ist vermeintlicher wtp meist nur die Folge von zuwenig A nerkennung und zuwenig selbtbwusstseinsstärkender gemeinsamer Beschäftigung.

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