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Hundeforum Der Hund
Fiona01

"Wie US Hotels herrenlose Hunde vermittelt"

Empfohlene Beiträge

Das muß für die Tiere sehr strapaziös sein, so ständig von wildfremden Menschen mitgeschliffen zu werden. Teilweise laute Kinder, ungeschult im Umgang mit Hunden.

Eine Zeit lang war ich Gassigänger im heimischen Tierheim. Schon bei bekannten Bezugspersonen hatte gestresste Hunde ernste Probleme sich zu lösen zb.Einer erfand sogar ein trauriges Ritual :er konnte grundsätzlich nur bei vertrauten Personen Häufchen machen und drehte sich vorher zig mal im Kreis.

Das war erschreckend anzusehen. Ein anderer hatte stressbedingt mal mehr mal weniger Durchfall. Und das waren Tiere, die feste Tagesabläufe mit festen Bezugspersonen hatten.

Was muß das erst mit Tieren machen, wenn man alles durcheinander wirft?

Man kann ihnen ja schlecht erklären :" Hey, ich weiß, das ist jetzt ne Stresszeit, aber, wenn Du Dich nicht von Deiner besten Seite zeigen kannst, musst Du sterben."😟

 

Ich denke, alleine zu Extremlösungen gezwungen zu sein, bedeutet immer, daß es schon Extremzustände gibt.

Ich kann das ganze System dort ohnehin nur mit einer Spuktüte anschauen. Welpen werden in Läden verkauft und laufen an Glasscheiben auf und ab. Ganze Hundefarmen produzieren unter grausamen Bedingungen Frischfleisch. Die auffälligen Kandidaten oder der Überschuß auf der anderen Seite werden getötet.

Dieser Umgang mit fühlenden Lebewesen entzieht sich meinem Verständnis. Im Grunde findet dort Massenmord statt und jeder weiß es.

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vor 1 Minute schrieb Spiegelchen:

Das muß für die Tiere sehr strapaziös sein, so ständig von wildfremden Menschen mitgeschliffen zu werden. Teilweise laute Kinder, ungeschult im Umgang mit Hunden.

Eine Zeit lang war ich Gassigänger im heimischen Tierheim. Schon bei bekannten Bezugspersonen hatte gestresste Hunde ernste Probleme sich zu lösen zb.Einer erfand sogar ein trauriges Ritual :er konnte grundsätzlich nur bei vertrauten Personen Häufchen machen und drehte sich vorher zig mal im Kreis.

Das war erschreckend anzusehen. Ein anderer hatte stressbedingt mal mehr mal weniger Durchfall. Und das waren Tiere, die feste Tagesabläufe mit festen Bezugspersonen hatten.

Was muß das erst mit Tieren machen, wenn man alles durcheinander wirft?

Man kann ihnen ja schlecht erklären :" Hey, ich weiß, das ist jetzt ne Stresszeit, aber, wenn Du Dich nicht von Deiner besten Seite zeigen kannst, musst Du sterben."😟

 

 

 

Das sehe ich insofern anders, als dass das auch mit Hunden passieren kann, die man über den Tierschutz aus dem Ausland nach hier bringt. Jede fremde Umgebung, die Anreise/womöglich ein Flug im Laderaum, neue Menschen, das ist erst einmal sehr stressig. Der Gewinn ist dann aber das Leben und dann womöglich auch artgerecht. 

 

Ansonsten weiß ich aber relativ wenig vom Tierschutz in Amerika, oder aber den Bedingungen, außer das, was man ab und an liest.

Das Leben, was ein Hund dort führt - Ausnahmen bestätigen die Regel - ist dort schon ein anderes als hier. 

 

 

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Ja, es gibt in der Tat viele Beispiele weltweit. In den USA nennt man das "Puppy Mills".

Galgos, rumänische Strassenhunde. Da verläuft die Greyhoundvermittlung nach einer Rennkarriere noch vorbildlich ab, nicht^^.

In den USA werden dann von entsprechenden Tierschutzorganisationen alle Greys im Grosslaster irgendwo in die Villa Pampa gekarrt und müssen Spalier laufen.

Interessierte zukünftige Besitzer suchen sich den ihrer Meinung nach Schicksten aus und zack! Adoptiert! Gleich zum Mitnehmen! Ohne Check der Halter und deren Haltungsbedingungen. Falls sich wer spontan entschlossen hat, weil er gerade vorbei gefahren ist, klar, den können sie hier und heute einsacken.

 

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Man kann glaube ich davon ausgehen, dass die Organisation geeignete keine stark traumatisierten oder reizoffenen oder stark wach-/schutzmotivierten Hunde  auf die Weise vermitteln lässt. Allein Empfangshalle ist ja schon ein Ausschlusskriterium für viele Hunde.

Sicher wird da eine Menge Fiddlen mit Freudigkeit verwechselt werden, aber wenn es die üblichen Vor- und Nachkontrollen gibt, finde ich das Vermittlungsprinzip schon eher gut- wenn der Hund dafür geeignet ist. Und das sind bei der großen Anzahl sicher ein paar, vor allem Tiere, die optische im Tierheim in der Masse  gar nicht auffallen würden, können davon profitieren.

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Ich weiß gar nicht, ob die in den US- amerikanischen Tierheimen überhaupt lang genug leben, um geeignet von ungeeignet unterscheiden zu können....hüstel.

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vor 2 Stunden schrieb Spiegelchen:

Ja, es gibt in der Tat viele Beispiele weltweit. In den USA nennt man das "Puppy Mills".

Galgos, rumänische Strassenhunde. Da verläuft die Greyhoundvermittlung nach einer Rennkarriere noch vorbildlich ab, nicht^^.

In den USA werden dann von entsprechenden Tierschutzorganisationen alle Greys im Grosslaster irgendwo in die Villa Pampa gekarrt und müssen Spalier laufen.

Interessierte zukünftige Besitzer suchen sich den ihrer Meinung nach Schicksten aus und zack! Adoptiert! Gleich zum Mitnehmen! Ohne Check der Halter und deren Haltungsbedingungen. Falls sich wer spontan entschlossen hat, weil er gerade vorbei gefahren ist, klar, den können sie hier und heute einsacken.

 

 

Woher weißt du so etwas? 

 

 

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Ich verstehe die Frage nicht, ehrlich gesagt.

Fragst Du, weil Du es Dir nicht vorstellen kannst oder möchtest Du meine Quellen wissen, um Dir selber ein Bild machen zu können?

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Genau, ich habe mich gefragt, ob du einen näheren Bezug zu Amerika hast, womöglich dort schon gelebt, oder vielleicht "tierschutzrechtlich" unterwegs bist, um solche Dinge zu wissen? Link dazu wäre gut, allerdings kann ich nichts sehen, wo gequälte Hunde erscheinen. Da würde ich mich über eine Warnung freuen, falls da was in der Richtung gezeigt wird und ist hier im Forum auch usus, dass man dann warnt. ;) 

vor 5 Stunden schrieb Spiegelchen:

 

In den USA werden dann von entsprechenden Tierschutzorganisationen alle Greys im Grosslaster irgendwo in die Villa Pampa gekarrt und müssen Spalier laufen.

Interessierte zukünftige Besitzer suchen sich den ihrer Meinung nach Schicksten aus und zack! Adoptiert! Gleich zum Mitnehmen! Ohne Check der Halter und deren Haltungsbedingungen. Falls sich wer spontan entschlossen hat, weil er gerade vorbei gefahren ist, klar, den können sie hier und heute einsacken.

 

 

 

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Nein, kein Tierschutz, obwohl in meiner früheren Zeit habe ich Frösche und Kröten über die Straße getragen. Zur Laichzeit, hinter Froschzäunen gesammelt, zählt das auch? Diverse Igel, Fledermäuse, eine Krähe, Spatzen, Schwalben, Mauersegler mitgepflegt. Enzianwiesen von Gras freigeschnibbelt, damit er blühen kann. Meine Familie war sehr aktiv.

Ich bin nur im Netz darauf gestoßen. Ich habe mit den USA nichts zu tun, aber wir sind alle eins im Netz ☺

Das mit den Puppy mills habe ich in einer spezial Dokumentation von Cesar Millan gesehen. Er setzt sich in den USA sehr dafür ein, zu den verschiedensten Themen aufzuklären. Im WWW kann man dazu (leider) viele Artikel finden, nicht nur aus den USA.

Es gibt natürlich auch seriöse Züchter in den USA, genauso, wie es engagierte Tierschutzorganisationen gibt, die Greys vermittelt. Aus Pflegestellen, zuvor mehrmals besucht von den potentiellen Besitzern.

Nur habe ich tatsächlich einen Beitrag auf YouTube gesehen, in dem es um diese Greyverramschtage ging, was auch erlaubt war.

 

Ganze Familien pilgerten dahin, freudestrahlend die Kinder.....heute holen wir uns einen Hund😃

 

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