Jump to content
Hundeforum Der Hund
Nebelfrei

Wie viele Hunde kennt ihr?

Empfohlene Beiträge

Also so wirklich?

Mir ist schon klar, dass wir wenige Hunde und HH kennen, wir wandeln auf einsamen Pfaden und weder ich noch Wega haben besondere Lust auf viele Kontakte. Aber natürlich treffen wir auch regelmässig Hunde in der Umgebung. Die kenne ich, aber nur in der Spaziersituation, ich kenne sie nicht zuhause oder sonstwo, so könnte ich auch nie sagen, ich kenne den Hund/die Rasse wirklich. Ich würde auch behaupten, dass niemand der Spazierbekanntschaften Wega kennt.

Mir fällt hier im Forum immer wieder auf, dass geschrieben wird

  • 'ich kenne 10 Aussie, davon 8, die xy machen',
  • 'ich kenne mindestens 8 DSH, die alle xy haben',
  • 'alle 15 Labradore, die ich kenne sind xy',
  • 'das ist typisch Pudel, alle, die ich kenne machen es so'.

 

Es scheint auch diverse User zu geben, die von jeder erdenklichen Rasse einige Exemplare kennen.


Wie geht das, woher kennt ihr sie und wie gut? Also nur so von unterwegs oder so richtig in allen Lebensituationen?
 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Stimmt, das ist echt so. Das ist wie mit den ganzen Facebook-Freunden. :D
 

Also, dann kenne ich ... hmm, 3 Hunde! Also 3, die noch leben. Die würde ich auch einschätzen können.


 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja aber für die von dir zitierten Aussagen muss man die Hunde ja nicht wirklich gut kennen. Dass ein Aussie xy macht oder ein DSH xy hat, sieht man doch gleich. zwinker.gif.731641081cf6a387fd4748634147f7a1.gif

 

Und das meine ich jetzt nur halb spaßig, obwohl ich natürlich verstehe, was du meinst. Aber so ganz typische rassespezifische Dinger gibt es ja wirklich, und die kann man ggfs. tatsächlich ohne intime Kenntnis des Hundes erkennen. Was nicht wegnimmt, dass manche Verallgemeinerung und Zuschreibung auch vorschnell ist. 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Schwierige Frage. 

Ich denke kann man so gar nicht  beantworten. 

Hunde verhalten  sich  je nach Umfeld auch sehr unterschiedlich. 

 

Ich habe  zb auf  unseren Reisen  verschiedenste Shibas erleben dürfen. 

Keiner zeigte das hier  oft betonte schwierige Verhalten, aber der Eindruck ist  subjektiv  ,bleibt trotzdem hängen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wie genau ist denn die Definition? War u.a im Schäferhund Verein, auch im Pudelclub und Boxer Club trainieren. Seit einiger Zeit eher mehr mit Cane Corso Hunden. Kenne ich dadurch die Hunde? Ich denke eher nicht so richtig.

 

Kennen würde ich eher die nennen aus meiner Sicht, mit denen ich jede Woche spazieren gehe oder mit denen wir zusammen irgendwelche Themen erarbeiten.

 

Oder sind es nur die, die auch zu uns nach Hause kommen, dass ist ja wieder etwas völlig anderes als auf einer Wiese oder beim gemeinsamen kaufen.

 

Aber sehr schöner Gedanke von dir, thx.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Dann kommt noch der Faktor Zeit hinzu:

Nach 35 Jahren in Sachen Hunden unterwegs, fast die ganze Zeit auch mit diversen Tierschützern/Organisationen verbandelt, Hunde gesittet und gepflegt....

da kommt in der Summe schon einiges zusammen, wie auch immer man das “kennen“ dann im Detail definiert.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich kenne wirklich viele Hunde und wundere mich manchmal, woher andere Leute so viele Hunde kennen und beurteilen können, die nicht meinen Background* haben.

Aber manche Leute haben ja eh immer sehr viel Meinung und möchten diese unbedingt an den Mann bringen (hören sich gerne reden oder lesen sich gerne schreiben). :P 

 

 

 

*Tierschutzarbeit in einem großen Tierheim über Jahre, Pflegestelle gewesen, 7 eigene Hunde und 4 Familienhunde in der Kindheit, seit 14 Jahren hauptberuflich im Hundebusiness, wohnhaft in einer Stadt mit einer enorm hohen Hundedichte, offene Augen und großes Interesse an Hunden kommen obendrauf. Dennoch geerdet und kein Schlaumeier. 🤭

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Unter "gut bekannte" würde ich mal die Hunde zählen, die ich sehr oft und in vielen verschiedenen Lebenssituationen erleben durfte. Also meine, die von Familienangehörigen, die 3 vom Gretelmann und alle die ich als Gasthunde öfters hier hatte... 20 etwa?

Weniger gut bekannte... viele! Ich bin seit 12 Jahren 2x in der Woche auf dem Hundeplatz, habe einige Gruppen geleitet, da kommen ein paar Bekanntschaften und Beobachtungen zusammen :D

 

 

Es kommt aber mE weniger auf die reine Zahl der bekannten Hunde an als auf die Fähigkeit, Verhalten wertfrei zu beobachten, richtig zuzuordnen, Veränderungen wahrzunehmen usw. Wer das einigermaßen drauf hat, braucht nicht tausend Hunde zu kennen, um einen gewissen Erfahrungsschatz anzuhäufen :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Kennen sagt ja wenig aus wie gut. Gut Kennen wäre gut Kennen (auch zuhause mit Hintergrundinfo oder ein Tierheimgassihund, mit dem man oft unterwegs war). "Kennen" sowas wie "sehen wir regelmäßig, quatschen kurz".

Sich daran aufzuhängen, dass Leute häufig vielen Leuten mit Hunden begegnen  oder in Wohnprojekten mit 10-20 Hunden gleichzeitig wohnen und dann von "kennen" reden verstehe ich nicht. Genauso wie das Abqualifizierenwollen von persönlichen Erfahrungen. Die mögen vielleicht nicht statistisch repräsentativ sein, aber es sind trotzdem Erfahrungen, auch wenn sie von jemandem sind, der den ersten tag das erste Mal mit einem Hund unterwegs ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich treffe ja vor allem Feld-, Wald- und Wiesenhundehalter, keine die beruflich mit verschiedenen Hunden arbeiten.

 

Es ist halt dann so, dass schnell jemand denkt, uff da kommt der Experte, der soviel weiss, dabei waren die 12 Aussies (wenn es wirklich welche waren) 5Minuten Begenungen.

Wega wurde schon viel absolut typisches Aussieverhalten attestiert, obwohl sie kein Aussieblut hat. Ich frage mich eben dann woher die Leute das wissen wollen, viele Aussies gibt es hier nicht und die paar denen ich begegnet sind waren recht verschieden.

 

Natürlich gibt es gewisses rassetypisches Verhalten, Hunger beim Labrador zb, aber das sieht man ja nicht, nur weil man sie mal getroffen hat, sonst waren die Labradore doch auch recht individuell, tendenziell freundlich, aber doch verschieden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.