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Hundeforum Der Hund
DaiNemudda

Meinungen gesucht. :)

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@KleinEmma ich sehe das im Prinzip genauso wie du, mein Ansatz mit der Orientierung beim Wolf/Hund whatever zielt auch nur darauf herab, dass man manche Dinge dem Hund gegenüber - ebenso wie die Artgenossen - auch nonverbal und/oder durch Körpersprache vermitteln kann, statt ihn endlos vollzuquatschen... sowas z.B. ;)

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vor 6 Minuten schrieb DaiNemudda:

@KleinEmma ich sehe das im Prinzip genauso wie du, mein Ansatz mit der Orientierung beim Wolf/Hund whatever zielt auch nur darauf herab, dass man manche Dinge dem Hund gegenüber - ebenso wie die Artgenossen - auch nonverbal und/oder durch Körpersprache vermitteln kann, statt ihn endlos vollzuquatschen... sowas z.B. ;)

 

Das mit der Körpersprache fand ich auch mal interessant. Hunde lesen sie sowieso und das oft besser, als wir Menschen es bei unseren Artgenossen können :D 

Wenn man nun ganz bewusst seine Körpersprache einsetzt, um den Hund zu irgendwas zu bringen, ist der Hund meiner Meinung nach eher verwirrt. Wir verstellen uns in dem Moment und das merkt der Hund. 

Du musst ihn ja nicht endlos vollquatschen :) Ich bin nun eher eine, die mit den Hunden in ganzen Sätzen redet, aber auch nicht so, dass ich ihnen einen Roman erzähle. Ich denke, das hängt einfach auch von der Persönlichkeit des Menschen ab. Für mich wäre es sehr schwierig, dürfte ich mit meinem Hund nur noch in 1-Wort-Kommandos reden oder ganz wortlos meine Körpersprache einsetzen. 

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vor 8 Minuten schrieb KleinEmma:

ganz wortlos meine Körpersprache einsetzen. 

 

das ist aber die hohe Kunst!

Man denke an taube Hunde. Man denke daran, dass man somit die volle Konzentration des Hundes hat.

Als meine DSH Jolly im Alter immer schwerhöriger wurde, war es für uns beide absolut notwendig, dass wir uns ohne Worte verständigen konnte.

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vor 9 Minuten schrieb KleinEmma:

 

Das mit der Körpersprache fand ich auch mal interessant. Hunde lesen sie sowieso und das oft besser, als wir Menschen es bei unseren Artgenossen können :D 

Wenn man nun ganz bewusst seine Körpersprache einsetzt, um den Hund zu irgendwas zu bringen, ist der Hund meiner Meinung nach eher verwirrt. Wir verstellen uns in dem Moment und das merkt der Hund. 

Du musst ihn ja nicht endlos vollquatschen :) Ich bin nun eher eine, die mit den Hunden in ganzen Sätzen redet, aber auch nicht so, dass ich ihnen einen Roman erzähle. Ich denke, das hängt einfach auch von der Persönlichkeit des Menschen ab. Für mich wäre es sehr schwierig, dürfte ich mit meinem Hund nur noch in 1-Wort-Kommandos reden oder ganz wortlos meine Körpersprache einsetzen. 


Also ich kann dir versichern, dass imitierte Signale nicht zwangsläufig den Hund verwirren. Ich hatte arbeitstechnisch zu Sylvester in Betreuung immer Hunde, die Angst vor den Böllern habe, bei uns wurde zwar nicht geknallt aber ab und zu hörte man dann doch etwas und immer wieder zuckten besagte Hunde zusammen.
Nun liegen sie da gestresst, hecheln und starren mich hilfesuchend an, gibt sicherlich viel was ich tun kann aber demonstrativ gähnen, etwas schmatzen und weiter Fernseh gucken hat stets gut zur Beruhigung beigetragen. ;)
Jetzt nur so als Beispiel...

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@DaiNemudda Das hatte ich auch nicht gemeint, dass sie von Grund auf unsicher wäre. Ich habe mich nur auf ihre situative, aber da in meinen Augen extreme Verunsicherung bezogen. 

Wenn einer meiner Hunde  mit kaum bekannter Vergangenheit so ein Verhalten - auch rein situativ - zeigen würde, wie ich es bei deiner Schilderung vor meinem inneren Auge hatte, würden bei mir halt alle Lampen erst mal auf rot springen. Ich würde erschrocken innehalten und MEIN situatives Verhalten völlig neu justieren.

Von daher und z.T. auch unabhängig davon fand ich einige deiner Aussagen recht befremdlich. 

Aber lassen wir es gut sein. Du sagst ja, du machst es jetzt anders und lässt ihr die Zeit, die sie braucht. 

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vor 51 Minuten schrieb KleinEmma:

Wenn man nun ganz bewusst seine Körpersprache einsetzt, um den Hund zu irgendwas zu bringen, ist der Hund meiner Meinung nach eher verwirrt. Wir verstellen uns in dem Moment und das merkt der Hund. 

Das sehe ich nicht so. Wenn ich dem Hund körpersprachliche Signale gebe, bin ich genauso echt wie wenn ich mit ihm rede. 

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@DaiNemudda Auch in gut geführten Wolfsgehegen geht es sehr friedlich zu, Beispiel WSC. In vielen Wolfsgehegen sind die Wölfe aber einfach bunt zusammengewürfelt und selbst ein gut geführtes Gehege ist mit Wölfen in freier Wildbahn nicht vergleichbar. 

Ich find die Reihe recht gut:

Mit Wölfen unter einer Decke

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