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Hundeforum Der Hund
pixelstall

Größe des Territoriums und Verhalten darin

Empfohlene Beiträge

vor 4 Stunden schrieb pixelstall:

 

In welchem Radius markieren eure Hund euer Wohnumfeld ?

 

Ab etwa 100m vom Grundstück entfernt geht es los, der Radius endet nicht. Zumindest nicht von mir merklich.

 

Zitat

 

Bei uns sind es ca. 600m wo sie anfängt, ihre Markierungen zu setzen (auch mal auf zwei Beinen), grade an der Grenze auch gerne alle 3m.

 

 

Also nach 600m fängt sie erst an zu markieren? Oder innerhalb der 600m?

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Nicht fressbare Ressourcen sind innerhalb des Territoriums kein großes Problem, Orte schon gar nicht, weil man die nicht wegnehmen kann. Sie lässt befreundete Hunde auch im Auto mitfahren. Die wiederum hätten erhebliche Probleme damit Freunde im Auto mitzunehmen. Was gar nicht geht sind Katzen- keine. Höchstens in der Box im Tierheimwartezimmer. Aber auf keinen Fall  im Territorium. Das Gleiche gilt für A**********.

Kinder im Territorium müssen still sein und am besten sitzen.. da trennen wir lieber.

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vor 3 Minuten schrieb Wilde Meute:

 

Ab etwa 100m vom Grundstück entfernt geht es los, der Radius endet nicht. Zumindest nicht von mir merklich.

 

 

Also nach 600m fängt sie erst an zu markieren? Oder innerhalb der 600m?

 

 

Oh unklar geschrieben, also innen und vor allem an der "Grenze", ausserhalb löst sie sich nur wenn nötig, vor der Geschlechtsreife ist sie dafür generell  immer so weit weg wie möglich vom Weg in die Büsche gegangen an der Schleppe. 

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Linnies Territorium ist identisch mit unserer Grundstücksgrenze, sind wir im Urlaub, überträgt sie das eigentlich sofort auf Ferienwohnung, Windschutz ums Zelt, Hotelzimmer,... 

 

Innerhalb ihres Territoriums meldet sie fremde Menschen, verbellt sie auch, wenn sie ohne Grund an die Grundstücksgrenze kommen. Hier reagiert sie aber sofort auf unser benennen und dann begrüßt sie Besucher. Bei uns daheim passt sie auch auf die Nachbargrundstücke auf, Menschen, die dort nicht hingehören, werden lautstark gemeldet und verbellt, sie reagiert auch auf unbekannte Stimmen hinter der Hecke. Immer wieder schön für die Besucher unserer Nachbarn, aber eigentlich finden sie es alle gut, dass sie auf ihre Grundstücke mit aufpasst.

 

Fremde Hunde duldet sie gar nicht in ihrem Territorium, die werden sofort angegangen, also gleich mit Beißabsicht attackiert. Das gil auch für befreundete Hundekumpel - bis zur Grundstücksgrenze die besten Freunde, setzt der andere Hund auch nur eine Pfote auf unseren Hof, gibt es sofort eine massive Ansage - Pfote wieder zurückgezogen: wieder Kumpel... Bei Katzen reicht es schon, wenn die über ein angrenzendes Nachbargrundstück stiefeln, Katzen haben in ihren Augen keine wirkliche Daseinsberechtigung. 🙈

 

Markiert wird niemals auf unserem Grundstück, auch nicht auf oder an Fremdgrundstücken, sondern nur im öffentlichen Bereich und nur auf Gras oder Waldboden. Im Herbst tut es auch mal ein Laubhaufen - ist ja auch Natur. Sie markiert keinen bestimmten Radius, sonder reagiert auf Markierungen anderer Hunde und markiert diese dann auch. Sind wir in stark frequentierten Gebieten unterwegs, markiert sie alle paar Meter, sind wir in abgelegenen Gegenden, markiert sie auch stundenlang gar nicht. 
 

Ist schon interessant, wie unterschiedlich die Hunde das machen.

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vor 26 Minuten schrieb Annali:

Markiert wird niemals auf unserem Grundstück, auch nicht auf oder an Fremdgrundstücken, sondern nur im öffentlichen Bereich und nur auf Gras oder Waldboden. Im Herbst tut es auch mal ein Laubhaufen - ist ja auch Natur. Sie markiert keinen bestimmten Radius, sonder reagiert auf Markierungen anderer Hunde und markiert diese dann auch. Sind wir in stark frequentierten Gebieten unterwegs, markiert sie alle paar Meter, sind wir in abgelegenen Gegenden, markiert sie auch stundenlang gar nicht. 

Genauso läuft das hier.:)

 

Was Grenzen ausserhalb des Territoriums angeht: Direkt vorm Gartenzaun wird jeder Fremde automatisch verbellt, wenn er zufällig dann vorbeikommt, wenn wir da rausmüssen, was aber auch daran liegt, dass parkende Autos die Sicht einschränken. Sobald wir außer Sichtweite sind fängt der Spaziermodus an, wobei ich Akklimatisationsfaktoren für genauso möglich halte wie territorialen Umkreis.

Territorium ist natürlich variabel, wenn wir länger irgendwo sind, wird automatisch bewacht.

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Am 24.12.2019 um 09:54 schrieb gebemeinensenfdazu:

Territorium ist natürlich variabel, wenn wir länger irgendwo sind, wird automatisch bewacht.

Mein erster Hund war ab einem gewissen Alter territorial anderen Hunden gegenüber. Das betraf die eigene Wohnung, und unterwegs wurde es wirksam, sobald ich mich z.B. auf eine Bank setzte. Menschen gegenüber galt das nicht. Markierverhalten hab ich nicht beobachtet, nur innerartliche Revierverteidigung.

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Am 24.12.2019 um 08:21 schrieb Annali:

Linnies Territorium ist identisch mit unserer Grundstücksgrenze, sind wir im Urlaub, überträgt sie das eigentlich sofort auf Ferienwohnung, Windschutz ums Zelt, Hotelzimmer,... 

 

 

Oh Chili auch. Ich war einmal so blöd und hab ne Strandmuschel aufgebaut....

Sie macht das aber nur bei Hunden. Sehr nützlich. Der einbrechende Vergewaltiger möge passieren, nachdem er freundlich angeschnuppert wurde, aber WEHE der Yorkie kommt noch einen halben Meter näher....!

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Naja- taktisch ... Der Einbrecher mit Yorkshire Terrier kommt dann nicht ins Haus, wenn der Hund nicht reingelassen wird, weil der draußen geklaut werden könnte!

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