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Hundeforum Der Hund
Ferun

Valentina wohnt nicht mehr bei uns.

Empfohlene Beiträge

@denny Danke Ute. 😪

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Das tut mir so leid, liebe ferun. 😢

Fühl dich ganz feste gedrückt. 

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Gut, dass du gleich geschrieben hast, dass sie nur umgezogen ist und es ihr soweit gut geht. Hab schon einen Schreck bekommen, was der Titel zu bedeuten hat. Sie hatte ja diesen komischen Husten in letzter Zeit.

 

Woran auch immer der Umzug lag, ich glaube, sie ist ein freier, unabhängiger Hund, der mitnimmt und schätzt, was auch immer ihr an guten Dingen und guten Menschen begegnet. Sie wird es schaffen und ist ja gut versorgt! Ich wünsche dir und Ferun, dass bei euch alles wieder gut wird. Valentina hatte eine tolle Zeit bei euch, genau richtig für eine Windige :91_thumbsup:(Danke für die vielen schönen Videos und Fotos) und nun geht es für sie weiter mit den Galgofreunden ...

 

Stark bleiben, in die Zukunft sehen, auch wenn einem dauernd die Tränen kommen: es wird wieder! 🍀:knuddel

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@Laikas Danke dir , das hast Du schön geschrieben. Und ja, Valentina genießt das Leben und nimmt alles gute mit,  so wie es kommt. 

Die Tränen um unsere gemeinsame Zeit, werden mich wohl noch lange begleiten. 😪 Aber schon jetzt , mischt sich ab und zu auch eine Freudenträne darunter, wenn ich sehe wie sie zusammen mit ihrer neuen Mitbewohnerin auf dem Sofa liegt, oder zusammen flitzt. 🤗

 

 

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Eine zeitlang - noch nicht lange her -  stand es auch zur Debatte, Femo in ein Zuhause ohne Kinder(besuch) zu vermitteln, weil ich das Gefühl hatte, ihn verbiegen zu wollen, zu viel Anpassung von ihm zu verlangen, ihm nicht gerecht zu werden und ihm nicht das Leben zu bieten, was ich ihm versprochen hatte, als ich mir einen großen, sportlichen, Einpersonenhund zugelegt habe. Im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, das Leben bei uns macht ihn krank. 

 

Im Endeffekt haben wir uns entschieden, dass er bleibt und wir alle mehr Kompromisse eingehen. Er wäre auch nicht so leicht zu vermitteln gewesen mit seinen Päckchen, die er zu tragen hat. 

Aber - wäre das Traumzuhause verfügbar gewesen, hätte ich ihn vermutlich hergegeben. Zumindest testweise. Denn ich will, dass es ihm gut geht. Bei aller Liebe und Beziehung zum Hund macht das den wirklich guten Halter aus. Finde ich.

 

Vielleicht hilft dir das etwas.

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@Ferun Versteh mich nicht falsch, vom Menschen her ist es nicht vergleichbar, das weiß ich. Ich rede jetzt nur vom Hund, seiner Anpassungsfähigkeit.

Ich hatte eine junge Pflegehündin, die ich sehr geliebt habe und die bei uns auch glücklich war. Wäre ich 10 Jahre jünger gewesen, hätte ich sie nicht wieder her gegeben. Aber sie war zu jung für uns, sie brauchte unternehmungslustigere Leute, und sie fand ihre Traumfamilie, wo sie als Zweithund einzog. Ich bekam (und bekomme bis heute ab und zu) Berichte und Bilder, aus denen klar ersichtlich war, dass sie sich nach einer ganz kurzen Irritation unverzüglich und ohne zu trauern dort einlebte und dort glücklich ist.

Und umgekehrt habe ich es bei Pucci erlebt, der schon ein Jahr lang glücklich bei seinen Vorbesitzern lebte, bevor er umständehalber zu uns kam. Eine kurze Irritation, ein Schnuppern beim ersten Spaziergang an den Autos, die dort standen, wo er mit seinem vorigen Frauchen ausgestiegen war - und das war's. Spätestens am nächsten Tag hatte er sich mit seinem Umzug arrangiert und war unser Hund. 

Was ich sagen will: so traurig und schwer so eine Entscheidung auch ist, es besteht kein Grund, für den Hund traurig zu sein, wenn er dort einen guten und passenden Platz hat. Und es freut mich, dass du das auch jetzt schon so sehen kannst.

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@Freefalling @fritzthecat 

Danke auch an euch. 

Eure Schilderungen helfen mir sehr. 💚💚💚

 

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Linnie war ja eine „Not-Abgabe“ der Züchterin, weil sie kreuzunglücklich mit anderen Hunden im Haushalt ist. Die Abgabe war ihr sehr, sehr schwer gefallen und es war auch zunächst nur „auf Probe“  - sie hat quasi eine „nachkontrolle“ gemacht, musste sich vergewissern dass es Linnie wirklich gut geht bei uns.

 

Wir haben immer noch Kontakt, schicken oft Fotos und besuchen uns gegenseitig. Linnie war auch letztes Jahr als Urlaubsbetreuung dort. Die Züchterin hat von Anfang an gesagt, dass es für sie extrem hart war und noch immer ist - aber für den Hund eigentlich nicht. Die Hunde leben im hier und jetzt - wenn es ihnen gut geht, dann geht es ihnen gut, sie trauern nicht hinterher. Ansonsten könnte man ja eigentlich auch nie einen „Second-Hand-Hund“ aufnehmen. 
 

Valentina geht es also gut, sie ist glücklich und auch wenn du sie vermisst, so kannst du doch sicher sein, dass Valentina nichts fehlt - und das ist zwar ein „bisschen fies“, dass der geliebte Hund nicht zurückschaut, aber zugleich doch ein Riesen-Trost. Und genauso wird sich Ferun ganz schnell wieder an das Einzelprinzessin-Dasein gewöhnen und damit glücklich sein.

 

Trotzdem muss es für dich ganz schrecklich sein - ich mag mir das gar nicht ausmalen. Aber du hast schon viel Stärke bewiesen, indem du diese schwere Entscheidung getroffen hast - da bist du auch stark genug, die Trennung zu überwinden, ganz sicher!

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 So schnell wie Valentina damals bei euch ankam und so gut wie das gerade klingt, gehört sie glaube ich zu dem optimistischen Typ Hund, dem das insgesamt leichter fällt, andere brauchen da sicher viel länger.

Wenn du irgendwas brauchen kannst wegen irgendwas (und sei es nur auf Leute zu verzichten, die dich fragen, ob du irgendetwas brauchen kannst...), dann kannst du dich bestimmt an viele hier wenden.

Das hat wohl jedem hier mitwehgetan.

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Ich kenne diesen Schmerz leider nur zu gut... :(

Fühl dich gedrückt, wenn du magst.

 

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