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Hundeforum Der Hund
SusanneO

Urlaub mit Hund in Dänemark

Empfohlene Beiträge

Die Gefahr für einen Jagdterrier ist aber nicht gegeben, und das interessiert hier die TE, nicht irgendwelche persönlichen Abneigungen.

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Der Schäferhund Thor, der vor einigen Jahren durch die Presse ging, weil er von einem Polizisten geklaut und außer Landes gebracht wurde, hat auch nix mit Listenhund zu tun.

 

Ein Kleinhund kam hinter einem Container hervor, sprang kläffend um den Schäferhund herum, der reagierte abwehrend.

Frauchen vom Kleinhund ging zum Tierarzt: keine Verletzung feststellbar.

 

Thor sollte an dem Morgen, an dem der Polizist ihn aus der Pension abholte, eingeschläfert werden.

 

Aber hab ich bestimmt erfunden die Geschichte, wegen "persönlicher Abneigungen" ;)

 

Es ist so verdammt einfach, sich im Jahr 2019 zu informieren.

Über alles.

Ich frag mich bloß oft, wieso manche Menschen sich so vehement weigern 😎

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Ich wohne nicht weit weg von der Grenze und habe eine dänische Freundin, die Hundetrainerin ist und selbst zur Zeit sechs Hunde hält. Sie kennt sich in Theorie und Praxis gut mit der Gesetzeslage aus und gab mir schon 2013 mal den Hinweis, WENN irgendwas passieren sollte (Hund gerät in eine Beißerei o. Ä.), dann sofort den Hund nehmen und außer Landes bringen. Alles weitere mit Versicherung etc. später klären. Die Rasse des Hundes ist dabei völlig egal und auch, ob er einen Menschen oder einen anderen Hund gebissen hat (oder auch nur der Verdacht besteht, er hätte gebissen). Das nur so als Insider-Tipp für den Fall der Fälle.

 

Ob man unter den gegebenen Umständen mit seinen Hunden in DK Urlaub machen will oder nicht, soll doch jeder für sich selbst entscheiden. Wir wollten eigentlich im Januar auch fahren, weil es geographisch die beste Lösung für alle ist, die mitfahren wollen. Mit dabei wären drei Hunde. Wir mussten das jetzt verschieben, weil den Miturlaubern noch diverse Termine dazwischen gekommen sind, aber bevor ich meine Freunde gar nicht sehe, würde ich auch nach DK fahren.

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Vielen Dank für Eure Antworten.

Ich muss gestehen, die Diskussion fühlt sich ein bisschen so an wie die Diskussion um die Impfungen.

Leider bin ich nun noch verunsicherter als vorher 😞 Ich habe gelesen, dass der Halter im Fall des Falles nachweisen muss, das keine Kreuzung mit einer der 13 verbotenen Rassen besteht. Unsere Bonnie ist ein Tierschutzhund, die Mutter war schon ein Mischling, der Vater unbekannt. Da kann ich nur nach dem Aussehen gehen....

Dann ist unsere Hündin ein ziemlicher Leinenrüpel. Reicht das schon als vermeintlich aggressives Verhalten aus um den Hund zu beschlagnahmen?  

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Das kommt dann auf den anderen Hund und den anderen Besitzer an. Ich habe dazu folgende Einstellung: Wenn eine Gesetzeslage in einem Land absoluten A********** ermöglicht  mit verleumderischer Unterstellung das Leben des eigen en Hundes zu gefährden, dann fahre ich  woandershin. Die Rasse wäre mir dabei egal.

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Für uns ist Dänemark nur noch ein Transferland. 

Wir haben weder Listenhunde noch schlechte Erfahrungen.

 

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vor 14 Stunden schrieb BVBTom:

seit 2017 werden Tiere von Urlaubern die auffällig wurden ausgewiesen und nicht einbehalten,

Das steht wo? 

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vor 24 Minuten schrieb fritzthecat:

Das steht wo? 

 

Ja, genau!

 

Hier wurden so viele Anschauungen ausgetauscht, pro und contra....

Angeblich gibt es Quellen - hier wurde keine einzige genannt.

Warum kommt da nix, was über "ich habe gelesen, ein Video gesehen, mir ist nix aufgefallen, man hat mir erzählt, ich habe gehört...." hinausgeht? :???

Butter bei die Fische bitte!

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vor 15 Stunden schrieb Tina+Sammy:

Also werden in Deutschland aus denselben Gründen jährlich deutlich mehr Hunde getötet?

 

Wirklich interessant wird`s eh erst, wenn man es im Verhältnis zur Zahl der gehaltenen Hunde sieht. 

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Ich habe jetzt doch noch etwas dazu gefunden. Tatsächlich wurde das dänische Hundegesetz 2017 noch einmal geändert.

Seitdem ist es möglich (möglich, nach Einzelfallentscheidung, nicht grundsätzlich), dass Hunde der verbotenen Rassen, die in Unkenntnis des Hundegesetzes von Touristen mitgebracht wurden, nicht eingezogen und getötet werden, sondern aus dem Land geschafft werden dürfen/müssen. Ist ja schon mal was.

Nicht geändert hat sich in dieser letzten Gesetzesänderung die Rechtslage, wenn ein Hund in einen Beißvorfall verwickelt wird. Da steht immer noch die Tötung im Raum, unabhängig davon, ob es ein dänischer oder ausländischer Hund ist. Nur dass man seit der ersten Entschärfung des Gesetzes 2014 da jetzt ein Gutachten über die Gefährlichkeit des Hundes verlangen kann, die Tötung also nicht mehr unmittelbar unwiderruflich angeordnet werden kann.

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