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Hundeforum Der Hund
Kanae

Hund als Blutspender?

Empfohlene Beiträge

vor 34 Minuten schrieb Annali:

Es würde für sie zwar auch ziemlichen Stress bedeuten, würde sie die Kriterien erfüllen, würde ich sie dennoch eintragen lassen, zumindest für den Notfall.

 

Wäre ich TA, würde ich die Hunde auf der Liste nach "Ritterlichkeit" bewerten und die Liste danach sortieren. Mir ginge es bei Kelvin ja ähnlich: wenn Not am Mann ist sofort, aber solange noch ein paar "Kasis" übrig sind, sollen sie die mal zuerst abklappern. So wären wahrscheinlich mehr Halter dazu bereit.

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Die Tierärzte kennen ja ihre Patienten meist ganz gut, ich kann mir schon vorstellen dass die auch danach ein bisschen gehen

ob es dem Hund leicht zuzumuten ist oder eben nicht.

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Wenn ich einen Hund hätte, der spendentauglich wäre, dann würde ich mich bei meinem TA sofort in die Spenderkartei eintragen lassen. Aber die Anforderungen kann nicht jeder Hund erfüllen. Bei meiner ersten Hündin sprach ausschließlich die fehlende Größe gegen Blutspenden, bei Dina kommt noch fehlende Coolness dazu. (edit: damit meine ich nicht, dass mein Hündchen Stress hätte sondern dass mein Hündchen dem Team im OP unnötigen Stress machen würde. Wäre sie geeignet, würde ich diese Entscheidung natürlich dem TA überlassen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass der lieber auf weniger hibbelige Floh-Wildschwein-Mischlinge zurückgreifen würde. 😋)

 

Als bei meiner alten Hündin eine Veränderung an der Milz entdeckt wurde, die möglicherweise irgendwann mal zu einer Milz-OP führen könnte, hab ich mir sofort 2 potentielle Spender organisiert. Der Fall ist dann nie eingetreten, aber ich war dennoch froh, in diesem Punkt zumindest ein wenig Sicherheit zu haben.

 

edit: ich selbst habe aufgehört zu spenden, nachdem ich am Nachmittag nach der Spende mal plötzlich im Umkleideraum eines Klamottenladens auf dem Fußboden lag. Mein eh schon unterirdischer Blutdruck kam mit dem halben Liter Verlust dann doch schlechter klar als ich das gern hätte.

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Habe erst vor nicht allzu langer Zeit erfahren, dass es so eine Kartei bei TÄ gibt. Leider ist Allie sowohl ein paar kg zu leicht/klein und hat beim TA/Blutabnehmen regelrecht Todesangst. Ich wüsste gar nicht, wass ich machen würde, wäre es eine Möglichkeit und gäbe es zu wenig andere Kandidaten. Aber der TA kennt den Hund ja auch und ich habe den Verdacht, er würde in so einem Fall ohnehin abraten.

 

Aber wäre es nur leichter bis mittelschwerer Stress und Hundi wäre groß genug, wieso nicht? Es geht ja um ein Hundeleben.

 

(Ich muss zugeben, ich selbst habe eine EXTREME Nadelphobie und würde nur Blut spenden, wenn es eine Notsituation wäre. Ich schleppe mich gerade so zu in meinen Augen notwendigen Imfpungen etc. alle Jubeljahre. 😓)

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