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Hundeforum Der Hund
flolue

Tierschutzhund > Panikbeißer > Kleinkind

Empfohlene Beiträge

Ich danke euch allen sehr für euer Feedback! Viele gute Ratschläge und Denkanstöße!

 

Wir versuchen jetzt nochmal ein paar Stellschrauben zu drehen um unsere Situation hier geregelt zu bekommen.

 

Super Forum! Danke! 🙂

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was mich bei der Diskussion so stört, ist folgendes:

 Im letzten Urlaub , der Zweite mit den Kindern, mit Babygittern und Schafszaun gesichert,am Strand und in der Stadt nur mit Maulkorb, da würde ich raten,abgeben solch einen Hund.

 

Jetzt kann ich nur noch müde lächeln,der Hund und ich, wir packen alles.

Dieser Hund , ich kann ihn inzwischen lesen,weis,wann er was und   wen,wie  er  angeht.

 

 

Ihr kennt  euren  Hund seit 6 Jahren oder so.

 

Da würde mir doch echt viel einfallen,um Kind und Hund zu sichern.

Und um Hund zu verstehen!!!

 

 

 

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@agatha ja du bist die Grösste, wissen wir doch alle...

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@Nebelfrei kann nicht sein, bin nur 159 cm hoch.

 

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habe noch mal nachgedacht, nein@Nebelfrei mein Text war nicht vorwurfsvoll gemeint.

Ich meinte eigentlich, dass HH eine bestimmte Zeit braucht, um seinen Hund lesen zu können.

Ich brauche da schon einige Zeit, manchmal 1Jahr, damit ich Hund und Hund mich einschätzen kann,  wir also unsere Schwächen, Reaktionen usw. vorausschauen können.

So meinte ich die 6 Jahre. Als Hinweis.

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vor einer Stunde schrieb agatha:

nein@Nebelfrei mein Text war nicht vorwurfsvoll gemeint.

 

Dann hast du dich aber sehr unglücklich ausgedrückt. 

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vor 22 Stunden schrieb flolue:

Ich danke euch allen sehr für euer Feedback! Viele gute Ratschläge und Denkanstöße!

 

Wir versuchen jetzt nochmal ein paar Stellschrauben zu drehen um unsere Situation hier geregelt zu bekommen.

 

Super Forum! Danke! 🙂

Ich zitiere das jetzt einfach nochmal als kleinen Wink mit dem Zaunpfahl für die anderen User.

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Am 22.1.2020 um 09:40 schrieb fritzthecat:

 

Dann hast du dich aber sehr unglücklich ausgedrückt. 

oh, ja, dafür habe ich echt Tallent, mich blöde, unverständlich aus zu drücken.

Äh, ich habe jetzt wirklich mich gemeint, ohne sonst was.

 

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@flolue Hallo Flolule,

 

ich habe aus exakt einer solchen Lebenssituation wie bei euch meinen aktuellen vierbeinigen Kumpanen und kann aus meiner Sicht und der der Vorbesitzerin nur sagen, dass es für alle Beteiligten (soweit ich mir anmaßen kann, dies zu beurteilen, auch für den Herrn Hund) das beste war, ein passendes neues Zuhause zu suchen.

 

Mein Hund wurde bei den Vorbesitzern 9 Monate lang intensiv auf die Ankunft des Babies vorbereitet (jedes Kind und Kinderwagen, Spielplatz etc draußen bei entspanntem Verhalten positiv bestärkt, Ruhe- und Rückzugsbox langsam auftrainiert etc), da Problemverhalten bekannt war. Er hat zwar keine Tierschutzvorgeschichte, ist aber ein sehr sensibler und territorialer Hund, der grundsätzlich bei Bedrängen/Fixierung usw. die Tendenz hat, nach vorne zu gehen. Soweit beurteibar, wurde wirklich alles versucht, der (schon ältere) Hund mit ZOS usw. ausgelastet...während der Babyzeit klappte es ganz okay, aber sobald das Kind anfing zu krabbeln, gab es trotz Absperrgitter einige brenzlige Situationen.

 

Es wäre unfair der Familie (die sich mit der Entscheidung wahrlich nicht leicht getan hat) und auch dem alten Herrn gegenüber gewesen, das einfach so laufen zu lassen. Alternative wäre gewesen, dass der Hund fast durchgehend in einem abgetrennten Raum isoliert gewesen wäre.

 

Nach fast zwei Jahren mit Django kann ich nur sagen, dass er mir bei der Vorstellung, er hätte weiterhin den Stress mit Kleinkind "aushalten" müssen (denn das ist es nunmal bei einem Hund, der sich rasch bedrängt fühlt und mit Trubel überfordert ist) wirklich leid getan hätte. Ich kannte ihn aber auch schon sein ganzes Leben und wusste, worauf ich mich einlasse (naja, fast....^^) und seine vorige Familie weiß bei mir eben auch, dass die Situation Django- freundlich ist (keine Kinder oder WG, ruhiger Tagesablauf mit genug Bewegung usw).

 

Etwas Management ist bei der Kombi Kind + Hund ja selbstverständlich, aber bei euch klingt es, als seien schon fast alle Mittel ausgereizt. Wenn ihr also ein Zuhause für ihn kennt, was ihn unter Wissen um alle Macken aufnimmt und stressärmer ist, wäre für mich die Entscheidung klar...wenn auch nicht "leicht"

Bis dahin unbedingt räumliche Trennung (Tür/Treppengitter/Abtrennung im unteren Teil mit Stoff bespannen, damit Anstarren nicht möglich? Hausleine am Geschirr)...zur Sicherheit aller.

 

Alles Gute euch und eine gute Lösung für alle wünsche ich!

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