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Hundeforum Der Hund
Marianne05

Nach Anschaffung eines Hundes mentale Probleme

Empfohlene Beiträge

vor 3 Stunden schrieb Nebelfrei:

Ganz praktisch Hilfe wäre zb, sich eine Hundepension zu suchen, dann ist das Problem mit Urlaub schon mal gelöst.

 

Das finde ich nun gar nicht. Am natürlichsten wäre es, einen Urlaub so zu gestalten, dass der Hund mit kann.

 

Aber zurück zum Thema:

Wessen Hund ist es? Deiner? 1 Person muss die Hauptverantwortung tragen und auch bestimmen, wie und was getan, gelassen, erzogen wird! (Das braucht auch der Hund zur Orientierung.) Die anderen müssen das respektieren und sich daran halten. Vorher diskutieren ist ok, aber nachher müssen alle an einem Strang ziehen.

Hat deine Mutter vielleicht Angst, dass sie am Ende auf der ganzen Arbeit und Pflege "sitzen bleibt"? Dann muss die "Hauptperson" mit Unterstützung aller anderen ihr zeigen (nicht reden, machen!), dass sie sich um überhaupt nichts kümmern braucht, weil du bzw. der Rest der Familie wirklich alles erledigst.

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Ausblick und Hoffnung:

Als ich ein Kind war, hat meine Tante sich einen Dackel zugelegt. Sie wohnte 2 Häuser neben ihrem Elternhaus (eigenes Haus mit Garten) zur Miete und hat halbtags gearbeitet. Daher sollte meine Oma vormittags auf den Hund aufpassen. Die war alles andere, als begeistert. Als meine Tante das erste Mal mit dem Welpen auf den Hof kam, schreckte meine Oma zurück und schrie "Hilfe, eine Ratte!". :o

Und was war das Ende vom Lied? Kein Mittagsschlaf meiner Oma auf dem Sofa ohne den Dackel an ihrer Seite. :wub:

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Vielen Dank schonmal für die hilfreichen Kommentare, von einem Hundeblues hatte ich noch nie vorher gehört aber es beruhigt schonmal zu wissen was es sein könnte.

Ein richtiger Angst Hund ist sie nicht aber andere Hunde sind ihr einfach etwas suspekt, das wird sich aber hoffentlich in der Welpenschule legen. 

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Gerade eben schrieb Marianne05:

in der Welpenschule legen

Äh, das kommt sehr auf die Schule und die Gruppe an und kann genau das Gegenteil bewirken... ich würde langsamer dosieren. Lieber erstmal ein oder zwei gute feste Bekanntschaften machen an denen sie sich orientieren kann. Der Hund hat noch gar keinen sozialen Halt.

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Bloß nicht voreilig in eine "Welpenschule" ... Das kann völlig "nach hinten losgehen"! Da gibt es derart viele "schwarze Schafe", die den Welpen auf Lebenszeit beeinträchtigen ...

Wenn, dann nur aufgrund handverlesener Empfehlung, z.B. hier aus dem Forum.

Notwendig ist es auf keinen Fall - "normale" Hundekontakte und auch einzelne Freundschaften hingegen ja.

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Es gibt auch richtig tolle Welpengruppe , ich würde allerdings immer erstmal ohne Hund hingehen und mir das angucken. 
Außerdem kann das eine gute Unterstützung für den Halter sein, viele „Probleme“ relativieren sich im Austausch mit anderen, es gibt Informationen und Hilfestellungen. 

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Aus der Ferne klingt  das für mich eher  nach  einem Psychologischem Problem bei deiner Mutter. 

MMn  helfen da  Tipps  bzgl  des "Angst"hundes  erstmal nicht, sondern man sollte versuchen deiner Mutter ihren "Welpenblues" zu nehmen. Gibt es wirklich, ähnlich wie Wochenbettdepression auch  bei  anderen Anschaffungen, die Verantwortung  mit sich  bringen.

 

Mein Tipp-  Sie soll ihre  Ängste aufschreiben, anstatt   sich   nur gedanklich  da  rein zusteigern  und  dann kann sie  oder ihr  zusammen,  Lösungen  dafür  suchen. Diese  auch aufschreiben, dann kann sie immer wieder   nachguckn, falls  sie  wieder das Gedankenkreiseln anfängt.

 

Wie die Lösung dann letzten Endes umgesetzt wird, ist  erstmal egal,  wichtig ist,  dass sie nicht nur  da sitzt und grübelt wie  negativ/scheiße  alles ist, sondern  dass sie  sieht,  dass  es Möglichkeiten  gibt.

 

 

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Nicht ganz unwichtig (und bisher unbeantwortet) scheint für mich die Frage zu sein, inwieweit die Frau Mama involviert war in dem Wunsch nach einem Hund. Wollte sie den Hund ebenso wie ihr ihn wolltet?

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