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Hundeforum Der Hund
Kanae

Mit wie vielen Jahren habt ihr euren ersten Hund bekommen?

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Hallo liebes Forum!

Ich frage aus reinem Interesse und um mal so einen allgemeinen Überblick zu bekommen, wann es so normal ist, sich einen Hund anzuschaffen. 

Bei mir kam er, vor jetzt knapp einem Jahr, während meines zweiten Unisemesters, da bin ich gerade 20 geworden. Viele Leute aus der Uni haben richtig geschockt reagiert und manche tun es immer noch, dass ich mich in so jungen Jahren so "binden" will. Klingt immer, als würde ich denen eröffnen, dass ich jetzt heirate und Kinder kriege und dann Hausfrau werde :D 

Freund und Eltern waren auch nicht begeistert ob des Klotzes, den ich mir freiwillig ans Bein binden wollte, zumindest, bis sie ihn das erste mal sahen. Ich hab die Entscheidung noch keine Sekunde bereut und ich bin mir sicher, mein ganzes Umfeld würde ihn auch nicht mehr missen wollen, Anfangsskepsis hin oder her :D

Abgesehen vom berühmten Beispiel Martin Rütter, der ja auch als Student seine Hündin bekommen hat, sind die meisten Leute in meinem Bekanntenkreis so Anfang 30 bei ihrem ersten Hund. 

 

Also, wann habt ihr euren ersten Hund bekommen? Warum zu dem Zeitpunkt und keinem anderen? Seid ihr als Kind mit Hund aufgewachsen und hat euch das beeinflusst? Würdet ihr es im Nachhinein wieder so machen oder eher früher oder später und warum? 


Ich freu mich über Antworten und liebe Grüße :)

 

 

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Hm wir hatten schon immer Hunde... meinen ersten "eigenen" bekam ich mit 13, Einstein ein 86cm Kalb, ein Mix aus Wolfshund und Bouvier - also VOLL Anfängertauglich - nicht :D Als Hund ne Katastrophe, als Freund unersetzlich.

 

Er ging dann 6 Wochen vor der Geburt meiner Tochter - wirklich "frei" war ich also nie... manchmal denke ich schon, so eine Zeit mal ungebunden zu sein... aber so wirklich vorstellen kann ich es mir nicht, da würde was fehlen.

 

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@Kanae

Sorry, aber Du stellst dauernd irgendwelche Fragen ein (die nicht unbedingt uninteressant sind), aber auf mich wirkt das wie ein Plan um "Antworten oder Aufmerksamkeit zu generieren".

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vor 4 Minuten schrieb Buhund:

@Kanae

Sorry, aber Du stellst dauernd irgendwelche Fragen ein (die nicht unbedingt uninteressant sind), aber auf mich wirkt das wie ein Plan um "Antworten oder Aufmerksamkeit zu generieren".

Oh, tut mir leid.. Nerven will ich nicht.. Ich will keine Aufmerksamkeit generieren oder sowas, aber mir schwirren oft Fragen durch den Kopf, die ich hier gerne stellen würde, nur komm ich meistens die ganze Woche nicht dazu, online zu gehen, einfach Alltagsstress und zu viel zu tun im Offlineleben. Weil mich manches wirklich interessiert, schreib ich mir die auf und wenn dann mal so ein freier Abend wie dieser heute kommt, dann schreib ich alle runter.. :D 

Und dann dauert es auch meist wieder eine Woche, bis ich überhaupt dazu komme, die Antworten zu lesen und zu reagieren. 

 

Allerdings möchte ich nicht wie ein "Spammer" wirken oder sonst irgendwelche öh, negativen Gefühle auslösen, ist mir direkt etwas peinlich, so auf dich zu wirken.. :D

Also, falls das sehr unangenehm von mir wirkt mit dem "Fragen sammeln und dann alle auf einmal raushauen", kann ich das gerne sein lassen. Ich schreib sie mir ja eh auf, da könnte ich auch einfach nur eine pro Woche stellen oder so, das Forum rennt ja nicht weg..

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vor 7 Minuten schrieb Buhund:

@Kanae

Sorry, aber Du stellst dauernd irgendwelche Fragen ein (die nicht unbedingt uninteressant sind)

 

Da fallen mir aber auf Anhieb noch ein paar andere ein die das auch machen ;)

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vor 2 Minuten schrieb Kanae:

Oh, tut mir leid.. Nerven will ich nicht.. Ich will keine Aufmerksamkeit generieren oder sowas, aber mir schwirren oft Fragen durch den Kopf, die ich hier gerne stellen würde, nur komm ich meistens die ganze Woche nicht dazu, online zu gehen, einfach Alltagsstress und zu viel zu tun im Offlineleben. Weil mich manches wirklich interessiert, schreib ich mir die auf und wenn dann mal so ein freier Abend wie dieser heute kommt, dann schreib ich alle runter.. :D 

Und dann dauert es auch meist wieder eine Woche, bis ich überhaupt dazu komme, die Antworten zu lesen und zu reagieren. 

 

Allerdings möchte ich nicht wie ein "Spammer" wirken oder sonst irgendwelche öh, negativen Gefühle auslösen, ist mir direkt etwas peinlich, so auf dich zu wirken.. :D

Also, falls das sehr unangenehm von mir wirkt mit dem "Fragen sammeln und dann alle auf einmal raushauen", kann ich das gerne sein lassen. Ich schreib sie mir ja eh auf, da könnte ich auch einfach nur eine pro Woche stellen oder so, das Forum rennt ja nicht weg..

 

Nein, Nerven tut's Du mich nicht.

ich finde es nur auffälig, dass Du halt mehrere Fragen in kurzer Zeit "raushautst" und mehrere Tage von Dir nix zu hören ist.

Dann kommst Du wieder und ... wieder Fragen ... sonst ist aber nix von Dir zu lesen.

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vor 1 Minute schrieb Wilde Meute:

 

Da fallen mir aber auf Anhieb noch ein paar andere ein die das auch machen ;)

 

Das mag sein, aber die sind mir noch nicht aufgefallen ;)

ich bin ja auch nicht immer "on" ...

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vor 20 Minuten schrieb Kanae:

Hallo liebes Forum!

Ich frage aus reinem Interesse und um mal so einen allgemeinen Überblick zu bekommen, wann es so normal ist, sich einen Hund anzuschaffen. 

 

 

Da darf ich eigentlich nicht mitmachen, denn bei mir ist nicht allzu viel normal. 🙃

 

Ich habe mir den Hundewunsch mit 33 Jahren endlich erfüllen können.

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Für das Forum ist es auf jeden Fall gut, wenn neue hundebezogene Themen eröffnet werden. Das verbessert unsere Trefferquote bei den Suchmaschinen. :)

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vor 19 Minuten schrieb Kanae:

Freund und Eltern waren auch nicht begeistert ob des Klotzes, den ich mir freiwillig ans Bein binden wollte

 

Wenn man nur ansatzweise das Gefühl hat, ein Hund könne ein "Klotz am Bein" sein, ist man nicht bereit für einen Hund.

Es ist ähnlich wie mit kleinen Kindern: die zusätzlichen Mühen und Anstrengungen und auch den Verzicht hier und da empfindet man überhaupt nicht so, nimmt es oft noch nicht einmal wahr. Leute, die keine Hunde haben, können das nicht nachvollziehen und kommen eigentlich immer mit diesem Argument.

 

Derzeit habe ich eine Hund, den ich von einer ehemaligen Studentin übernommen habe, der wenige Monate nach dem Abschluss die Arbeit über den Kopf gewachsen ist.

Soviel zum Thema "Hund während der Ausbildung".

Ich selber habe es mir jahrzehntelang verkniffen, weil die Lebensumstände dagegen sprachen. Trotzdem eine Hund anzuschaffen, wäre einfach nur egoistisch gewesen.

Als es passte, hatte ich sofort - endlich - einen Hund.

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