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Hundeforum Der Hund
Kanae

Mit wie vielen Jahren habt ihr euren ersten Hund bekommen?

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Meine Eltern haben keine Tiere erlaubt.

Eine Schildkröte die sich mal in unseren Garten verirrt hat, durfte ich nach langem betteln behalten.

Und einen Hamster hab ich mal eingeschmuggelt, aber er war nie wirklich erwünscht.

Meinen ersten Hund hab ich mir dann kurz vorm Hauskauf, mit 21 geholt.

In der Mietwohnung waren Hunde nicht erlaubt, ich hatte sie aber schon ab und an in Pflege und 

täglich zum Spaziergang abgeholt.

 

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Mit ca. 2-3 Jahren (als meine Mutter und wir 3 Kinder zum neuen Mann gezogen sind) gab es da schon einen Hund. Nach dem Auszug dort (Mutter und mir Kinder zogen wieder zum Vater - nach ca. 2 Jahren) gab es erst einmal keinen Hund mehr. Als ich ca. 7 Jahre alt war gab es in der Verwandschaft einen Pflegehund den wir genommen haben. Mein Seelenhund. Mit ihr habe ich Hundesport im Verein gemacht. Sie war (für ein Kind) kein einfacher Hund, hat mich manchmal quer über den Asphalt gezogen weil sie andere Hunde nicht so mochte etc. aber ich habe sie geliebt. Ca. 2 Jahre später (glaube ich)  wurde dieser Hund abgegeben. :( 
Irgendwann wollte meine Mutter doch wieder einen Hund und es kam einer aus dem Tierheim. Mit den Hund hatte ich nie die beste Beziehung. Leider. 2002 haben wir aus dem Urlaub einen Cocker Spaniel Welpen mitgebracht (Überzeugungsarbeit meiner Schwestern). Mit Charly hatte ich dann wieder einen guten Freund an der Seite. Mit ihm habe ich dann auch wieder Hundesport gemacht. 
Dann der Schock: irgendwann sagte der Lungenfacharzt meiner Mutter, dass ALLE Haustiere weg müssen weil ich wegen meinem starken Asthma (Allergien gegen die Tiere) irgendwann sterben würde. Also kamen alle Tiere weg und ich war nur noch ein Wrack. 
Charly, der liebste Hund auf Erden wurde von einem älteren Ehepaar übernommen. Ronja (die Hündin aus dem Tierheim ) von einer Freundin meiner Schwester. Einige Zeit später meldete sich das Ehepaar wieder. Charly wäre aggressiv und sie wollen ihn wieder abgeben. Mit Gesprächen Ärzten/Heilpraktiker/etc. zog Charly wieder bei uns ein. Bei mir wurden sämtliche Behandlungen versucht und Charly durfte bleiben. Er hat mich danach bis zu seinem Tod gegleitet. Er hat mich treu dabei begleitet erwachsen zu werden.  Als ihn keiner mehr wollte (wegen erneuen Trennungen meiner Mutter etc. ) bliebt er immer an meiner Seite. 2011 zog Amy dann dazu. Der erste Hund den ich mir selber gekauft/ausgesucht habe. 2014 ist Charly leider verstorben und ein paar Monate später zog Lumi als kleiner Welpe ein. 

In der Zeit von Charly hatte ich auch immer wieder Pflegehunde aus dem Tierschutz und Urlaubshunde bei mir. Urlaubshunde auch noch als Amy schon da war. 
Ein dritter Hund war nicht geplant aber Fluse durfte 2018 dann trotzdem einziehen. 


 

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Als ich wusste, dass ich in jedem Fall genug Zeit und Geld für einen Hund hatte, was immer auch passiert. Mit 53 :D

 

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Als ich im dritten Schuljahr war, hatten meine Schwester und ich Schildkröten, die es leider nicht über den Winter geschafft haben. 😪

Ich war immer schon sehr hundejeck und führte diverse Hunde im Dorf aus. Nach dem Tod der Schildkröten habe ich wohl so geheult, dass ich meinen Eltern das Versprechen abrang, einen Hund zu bekommen, wenn ich 10 würde und in das 4. Schuljahr käme.

In den Sommerferien sind dann mein Vater. meine größere Schwester und ich - gegen jede Üblichkeit - alleine in den Sommerurlaub gefahren (sehr weit... nach Herbram-Wald in der Nähe von Paderborn 😁), während meine Mutter mit irgendwelchen Ausreden zu Hause blieb. In diesen zwei Wochen zog Quintus, ein rotbrauner Cocker-Spaniel-Welpe mit dem edlen Zucht-Namen Ari vom Möllershof 😄 bei uns ein. Meinen Eltern wählten dann den Namen Quintus, weil wir vier Kinder waren und dann Quintus als 5. dazukam...

Als mein Vater, meine Schwester und ich dann nach Hause kamen, kam mir das tapsige Hundemännlein entgegen. Was für eine Freude!

 

Quintus war kein leichter Hund, bzw. wir hatten keine wirkliche Ahnung von Hunden, Hundeschulen waren noch nicht üblich, so dass er uns voll im Griff hatte. 😀

Leider wurde er nicht so alt (3/4 Jahre?), weil er angefahren wurde und daran - durch innerliche Verletzungen oder Schock? - verstarb.

 

Danach kam Olaf, unser zweiter Cocker... Ein ganz lieber. 🙂 Der ist aber auch schon gaaaaanz lange im Hundehimmel.

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Meinen ersten wirklich eigenen Hund bekam ich mit 23 Jahren, das war Shippo (Zuhause hatten wir immer Hunde, aber eben Familienhunde). Zu der Zeit hatten mein Mann und ich gerade geheiratet und eine größere Wohnung bezogen. Einen Hund in meinem Alter von einem Züchter zu bekommen war kein Problem, da wir einen geregelten Tagesablauf hatten und auch genug Zeit für einen Hund.
Witzigerweise war die Wohnungssuche bevor der Hund da war schwieriger....einmal wurde uns eine Wohnung abgelehnt, nicht weil wir einen Hund wollten...nein, weil wir ein junges Paar waren, dass einen Hund wollte - denn OT der Dame: "Die jungen Paare trennen sich alle wieder und der Hund geht dann ins Tierheim" ...das war vor fast 14 Jahren....naja---

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Es gab immer Hunde im Haus meiner Eltern. Schäferhunde :)

 

Mit 12 bekam ich meinen ersten eigenen, Vango. Leider wurde er nur 7 Jahre alt und überlebte die OP aufgrund einer Magendrehung nicht :(


Als ich 14 war, kam Biggy dazu, mein Vater züchtete zu dem Zeitpunkt und Biggy war aus dem 2. Wurf.

Eine wunderbare, ganz zarte Maus 💞

Leider wurde auch sie nur 7 Jahre alt, bevor sie an Knochenkrebs verstarb :(

 

Dann hatte ich 7 Jahre lang keinen Hund. Zum einen, weil es sich nicht wirklich ergab und zum anderen, weil ich nicht bereit war, nochmal so trauern zu müssen.

 

Dann polterte das Sammytier in mein Leben 😅😍

 

Ich kann gar nicht beschreiben, welche Angst ich in seinem 7. Lebensjahr hatte, dass er das 8. nicht erreichen wird.

Und nun ist er 14 geworden und noch so unfassbar fit.

 

 

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Meine erste große Liebe war der Hund unserer Vermieterin. Der war so alt wie ich, und er wurde 12. Bei meinen Eltern konnte ich mich (danach) mit dem Wunsch nach einem Hund nicht durchsetzen. Mehr als ein Goldhamster und Wellensittiche waren nicht drin. Und ein, zwei zugelaufene Katzen durften wir behalten.

Irgendwie verlor ich den Wunsch nach einem Hund mit den Jahren aus den Augen. Aber dann geschah es, dass in dem Haus, in dem ich nach meinem Auszug aus dem Elternhaus wohnte, ein Ups-Wurf fiel, und da war es um mich geschehen. Einer der Welpen wurde meiner. Da war ich 21. Dieser Hund begleitete mich gut 15 1/2 Jahre, durch den Rest der Ausbildung, das Studium, die ersten Jobs, mehrere Umzüge - er machte alles mit, er war ein toller Kerl, die perfekte Erfüllung meines Kindheitstraums. 

 

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Als er alt wurde, nahm ich mir vor, nach ihm zwei Jahre ohne Hund zu leben, um all die Dinge, z.B. Urlaube machen zu können, die man mit Hund eher nicht machen kann. 

Aber das ging nicht. Ich konnte nicht ohne Hund. Sch… auf all die Dinge, die man mit Hund nicht machen kann. Vier Wochen nach seinem Tod zog der nächste Hund ein, mein erster Tierheimhund, und 2 1/2 Jahre später der erste Zweithund. Und von da an war ich nie länger als ein paar Wochen ohne.

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Meinen ersten eigenen Hund, meinen Pudel Gofy, bekam ich zum Abschluss meiner Lehre mit 18.

Vor ihm hatte ich aber zwei Pflege-Hunde, den Schäferhund Luchs, unserer Nachbarin und später eine Airedale Terrier Hündin , die Bawella, auch aus der Nachbarschaft.  Da habe ich auch ganz tolle Erinnerungen, an die Zwei.

Heute ginge das gar nicht mehr, da war ich im Teenageralter und bei Luchs sogar noch jünger, um die zwölf, als ich die gesittet habe. 

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Ich bin mit allen möglichen Tieren aufgewachsen, Pferde, Gänse, Katzen, Schildkröten Tauben, Kaninchen usw. und eben auch ein Hund, irgend ein Mix aus dem Wurf der Nachbarschaft.

Dann habe ich meine Frau kennen gelernt. Da sie mehr oder weniger Muffen hatte (Abends allein zu Hause oder Nachts, ich war bei der Bundeswehr beschäftigt) habe ich ihr unseren Nicodemus vor die Nase gesetzt, ein Hirten/Schäferhund Mix. Ein Traum von Hund. Da wir beide aber Berufstätig waren haben wir als Zweithund eine Podengahündin namens Dana dazugeholt (beide waren noch Welpen). Dementsprechend wurde dann auch unsere Wohnung "umdekoriert". Noch im selben Jahr sind wir in unser 1. Haus gezogen.

Während Nico leider nur 10 Jahre wurde (er hatte Krebs) ist unsere Dana stolze 15 Jahre geworden. Sie war nachher Blind und taub und konnte weder Wasser noch Stuhl halten, von daher haben wir sie auf die Traumwiese ziehen lassen. Kurze Zeit vorher (ca ½ Jahr) ist dann Maya bei uns eingezogen (der Münsterländer Mix, Bilder hatte ich hier mal gezeigt), sie ist dann leider viel zu früh (11½) an Nierenversagen verstorben.

Eigentlich wollten wir keinen Hund mehr haben, aber es hat nur satte 2 Wochen gehalten, da haben wir dann Kosmima auserkoren uns weiter in unserem Leben zu begleiten. Ich weiss jetzt schon das ich nach Kosmi auf jeden Fall wieder einen Hund bekomme, allerdings weiss ich noch nicht was es werden soll. Wahrscheinlich wird es wie immer laufen, sehen, verlieben und hoffen das der Hund mich und meine Frau auch mag.

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Mit 24 Jahren. Relativ frisch verheiratet. Mein Mann meinte, er hätte ganz vergessen, dass Hundeanschaffung Bedingung war..... 😉

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