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Hundeforum Der Hund
Kanae

Studie zur veganen Ernährung Kienzle und Engelhard 2001?

Empfohlene Beiträge

So mit die erste Marke für so ein Futter die in Deutschland mehr verkauft wurde war Pitti Boris (fast vegan) meine ich. 

 

@gebemeinensenfdazu

2001 wird noch von vegetarischen Futter gesprochen

 

2004 steht erst vegan und auch nur eine Sorte 

 

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vor einer Stunde schrieb Buhund:

 

 

Woher Du Deine ganzen Fragen nimmst, so als "Neuling".

Diese Fragen würden selbst viele "Profis" nicht so stellen würden.

Neuling, Profi...

Macht eine lange Beteiligung hier einem zum "Profi" ???

Dürfen Neulinge nicht klüger ,wissender , fragender sein als Profis?

Muss Neuling ... äh ,ich höre besser auf.

 

 

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Was ,mir nur eben in der Tabelle aufgefallen ist: Seit wann ist Arachidonsäure essentiell für Hunde? Die ist entzündungsförderlich und in Eigensynthese herstellbar. Je weniger desto besser gilt da eigentlich. Da muss ein Fehler unterlaufen sein, das müsste für Ketzen gelten. Dann gucke ich mal, ob ich noch welche finde.

https://www.mdpi.com/2076-2615/6/9/57/htm (2016)

wird noch im Interview erwähnt. ich glaube die Studie im Erstellungstext ist mehr als überholt.

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Was ich gerne wissen würde ist, warum du nur diese eine veraltete Studie anführst, hat deine Freundin nicht eine breitere Fachinformation als Grundlage?

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vor 2 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Was ich gerne wissen würde ist, warum du nur diese eine veraltete Studie anführst, hat deine Freundin nicht eine breitere Fachinformation als Grundlage?

Warum nur diese Studie in den Folien auftaucht, weiß ich auch nicht so genau, da ich auch nicht bei der Vorlesung dabei war, sondern bloß mal was zu veganem Futter lesen wollte, dass nicht von einer "ProVegan" Seite kommt und irgendwie belegt wurde.

Ich kenn aber von meiner Uni, dass Quellen, die der Dozent kritisch sieht, nicht in die Folien kommen, sondern dann mündlich diskutiert werden, damit fehlende Studenten beim Nacharbeiten nichts "falsches" aufschnappen, das in der Vorlesung nochmal besser ausdifferenziert werden konnte. Das könnte ich mir vorstellen. Oder, dass der Dozent einfach super faul ist und seit vielen Jahren seine Folien nicht überarbeitet.. Gibt´s leider auch, die sagen dann auch mündlich einfach noch mehr und auf den Folien steht nur ein kleiner Teil. Außerdem weiß ich auch nicht, ob sie nur diese eine Vorlesung hatten, womöglich gab es eine zweite, in der es mit neuerer Forschung weitergeht, vielleicht war das chronologisch aufgebaut. Aber das sind halt alles nur Vermutungen, ich frag sie mal bei Gelegenheit nochmal 

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Vielleicht ist das Studium auch schon bisschen her. Dann ist es klar das kaum neuere dort zu finden sein können. Oder aber es war kein Schwerpunkt an der Uni sondern sollte nur erwähnt werden. 

 

In Punkte richtige Ernährung sind Tierärzte keine absoluten Experten. Das sagen sie wenigstens zu mir.

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vor 28 Minuten schrieb Kanae:

und seit vielen Jahren seine Folien nicht überarbeitet

Dafür spräche z.B. die Arachidonsäure, die bei Hunden als Mangel aufgeführt wurde.

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vor 10 Minuten schrieb Michelle003:

Vielleicht ist das Studium auch schon bisschen her. Dann ist es klar das kaum neuere dort zu finden sein können. Oder aber es war kein Schwerpunkt an der Uni sondern sollte nur erwähnt werden. 

 

In Punkte richtige Ernährung sind Tierärzte keine absoluten Experten. Das sagen sie wenigstens zu mir.

So lange her ist es noch nicht, die Freundin ist noch nicht ganz fertig mit ihrem Studium. Aber Ernährung ist kein Schwerpunkt dort, obwohl die zur Uni gehörende Tierklinik auch Ernährungsspezialisten hat

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Studie hin, Studie her ... es gibt überhaupt keinen Grund, Hunde vegan zu ernähren! 

 

Würden alle Menschen sich vegan ernähren (was im Übrigen nicht funktionieren würde - diese Erde gibt das nicht her), hätte auch das ähnlich katastrophale Konsequenten für unseren Planeten, wie der zunehmende Fleischkonsum. Wozu also Hunde abartig (also nicht ihrer Art entsprechend) ernähren? Damit der moderne Luxusmensch ein gutes Gewissen hat und beim Weltuntergang sagen kann "Ich war es aber nicht, die Anderen waren schuld!" ?

Es ist also nichts anderes als eine weitere Idee von Gutmenschen, die sich in eine wohlgemeinte, aber nicht zu Ende gedachte Idee hineinsteigern.

 

Man überlege einmal, wie verschwindend gering der Anteil der fleischhaltigen Hundenahrung am weltweiten Fleischverzehr und dessen globalen Problemen ist ...

Wer es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, seinen Hund mit tierischen Produkten zu füttern, sollte ebenso auf Hunde verzichten, wie jemand, der einer Schlange im Terrarium keine lebenden Mäuse und Ratten vorsetzen mag, eben von der Anschaffung eines solchen Terrariums Abstand nehmen sollte. (Eigentlich sowieso, denn was hat eine Schlange in einem Terrarium zu suchen?)

 

Damit will ich nicht exorbitanten Fleischkonsum, qualvolle Massentierhaltung, hemmungslose Ausbeutung von Menschen, Tieren und der Natur schönreden - im Gegenteil: diese gesamte Einstellung der Menschen, ihre Skrupellosigkeit, ihre unersättliche Gier und ihr grenzenloser Egoismus ist einfach pervers. Aber Veganismus ist nicht die Alternative. (Im Moment nur eine Marktlücke und eine unglaubliche Gelddruckmaschine.)

 

Wie schon John Lennon sinngemäß sagte: Es ist einfach, sich vom Rücksitz eines Rolls Royce über das Elend in der Welt zu beklagen.

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Es gibt  Hunde die  aus Krankheitsgründen kein oder wenig Fleisch fressen sollten.

 

Wer sein  Hund  mit  Discounter Futter  dauerernährt zb was glaubst du was dort für  natürliche Stoffe usw drin  sind  ? 

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