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Hundeforum Der Hund
Pilodon

Hund macht plötzlich wieder in die Wohnung

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Also denke ich, eine Hilfsperson die in kurzen Abständen nach ihm schauen kann (die Möglichkeit gäbe es nur freitags, da hat meine Mutter frei und könnte nach ihm schauen), ist für ihn mehr Qual als sinnvoll.

 

Man sagt ja auch, ein Hund hat generell kein großes Zeitbewusstsein. Für ihn zählt nur "Jemand geht" und "Jemand kommt".. ob dazwischen 2, 3 oder 6 Stunden liegen ist glaube ich vollkommen egal. Er schläft die meiste Zeit ja eh.

 

Und was mich halt stutzig macht an der ganzen Geschichte, dass er tatsächlich heute Morgen wie selbstverständlich auf den Teppich gepisst hatte, kurze Zeit bevor ich eh mit ihm Gassi wäre... und ich war ja zu Hause, das weiß er auch! Ich liege einen Raum weiter und meine Schlafzimmertür ist zum Schlafen immer offen...

 

Wenn ich das so alles zusammenfasse denke ich, denke ich "Außerdem gibt es auch einen "Gewöhnungseffekt", wenn der Hund merkt, das es ja total praktisch ist, in die Wohnung zu pinkeln: Braucht man nicht einhalten und Frauchen ,macht später alles sauber ..." ist tatsächlich am wahrscheinlichsten. Er findet es praktisch seine Gassi-Wiese direkt im Wohnzimmer zu haben. Und wenn er dahin pinkelt merkt es keiner, der Teppich saugt das spurlos auf.. wie auf der Wiese draußen. Und wenn es dann noch nach Pipi riecht, ist das ja offiziell ein Pipi Platz für ihn.

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vor 24 Minuten schrieb Pilodon:

Naja, das kann gut sein, aber sehr verwunderlich, dass es über 4 Monate einwandfrei geklappt hatte mit dem alleine bleiben und mit der Stubenreinheit und auch bei den Vorbesitzern hat es einwandfrei geklappt, und jetzt auf einmal fängt es an. Das ergibt nicht unbedingt Sinn. Die Ursache muss was anderes sein.

 

Nicht unbedingt. Dass es bisher nie zu Problemen kam im Sinne von "Hund macht in der Wohnung was kaputt, wenn er alleine ist" bedeutet nicht, dass es für den Hund stressfrei ist, wenn er allein zu Hause ist. Wie schon geschrieben wurde, neigen einige Hunderassen, gerade auch die Frenchies dazu "still zu leiden". Das könnte sich dann zum Beispiel durch rastloses Umherwandern in der Wohnung, häufig den Liegeplatz wechseln äußern. Und auch dieses "auf einmal fängt es an" ist nicht unbedingt ungewöhnlich. Auch wenn man als Halter immer nach 1-2 Wochen denkt "Joa, läuft - der Hund hat sich schon eingewöhnt, das ging ja schnell!" dauert es immer mehrere Monate, bis der Hund wirklich angekommen ist. Man merkt das immer erst im Nachhinein. Ein Hund lässt sich erst nach Monaten so richtig auf sein zu Hause ein, indem er praktisch ist wie er ist und nicht mehr versucht "vorsichtig zu sein, um dem Halter zu gefallen". Besser kann ich es nicht ausdrücken, ich hoffe es wird klar, was ich meine.

 

vor 8 Minuten schrieb Pilodon:

 

Ja, ich habe das Gefühl, dass er sich das wirklich angewöhnt hat und es normal und ok findet wenn er alleine ist oder morgens auf seine "Teppichwiese" zu laufen und sich zu erleichtern.

 

Das Problem ist, ich weiß nicht was ich dagegen tun soll. Es macht ja auch keinen Sinn wenn ich nun alle 2 Stunden mit ihm Gassi gehe und sich lösen lasse, wenn er dann überhaupt macht, und er dann nachts einfach wieder in die Wohnung pisst, oder eben wenn er alleine ist. Ich kann mir jetzt auch keinen Urlaub nehmen und wochenlang zu Hause bleiben. Ich kann ihn höchstens in einen Kennel sperren, da wird er nicht rein machen, und ihn dann abgesehen von der Arbeitszeit wieder wie einen Welpen behandeln. Habe aber das Gefühl, dass das nicht hilft.

 

Wie einen Welpen behandeln - genau! Aber ohne "Arbeitszeit". Fang quasi ganz von vorne an, so als hättest du einen Welpen. Nimm dir Urlaub und/oder sorg für eine Betreuung, damit er erstmal nicht alleine ist und dann wie beim Welpen: Schlafen - raus zum Pipi machen + Loben ... Spielen - raus zum Pipi machen + Loben ... Und beim Alleinbleiben genauso - kurze Abstände, langsam steigern. Im Idealfall dauert es natürlich nicht so lange, wie es bei einem wirklichen Welpen dauern würde. Aber so würde ich es versuchen. 

 

Und: Auf keinen Fall in einen Kennen sperren, das ist Quälerei und tierschutzwidrig!

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vor 2 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Wenn du siehst, dass er dazu ansetzt: Ein freudiges "Komm, draußen Pippimachen", dort loben und Keks geben. Auch sonst unterwegs stets dafür belohnen und wie schon genannt mit einem Wort verknüpfen. Außerdem müsstest du das Alleinebleiben neu aufbauen,  Entspannungsmusik, Beschäftigungsmöglichkeiten und kürzere Dauer helfen.

 

Wie erwähnt hat er noch nie Pipi gemacht, wenn ich dabei bin. Auch nicht dazu angesetzt, nicht mal annähernd! Ich kann ihn also nicht wie bei einem Welpen "trainieren" und gleich mit ihm rausgehen wenn er ansetzt!

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vor 1 Minute schrieb Annali:

 

Nicht unbedingt. Dass es bisher nie zu Problemen kam im Sinne von "Hund macht in der Wohnung was kaputt, wenn er alleine ist" bedeutet nicht, dass es für den Hund stressfrei ist, wenn er allein zu Hause ist. Wie schon geschrieben wurde, neigen einige Hunderassen, gerade auch die Frenchies dazu "still zu leiden". Das könnte sich dann zum Beispiel durch rastloses Umherwandern in der Wohnung, häufig den Liegeplatz wechseln äußern. Und auch dieses "auf einmal fängt es an" ist nicht unbedingt ungewöhnlich. Auch wenn man als Halter immer nach 1-2 Wochen denkt "Joa, läuft - der Hund hat sich schon eingewöhnt, das ging ja schnell!" dauert es immer mehrere Monate, bis der Hund wirklich angekommen ist. Man merkt das immer erst im Nachhinein. Ein Hund lässt sich erst nach Monaten so richtig auf sein zu Hause ein, indem er praktisch ist wie er ist und nicht mehr versucht "vorsichtig zu sein, um dem Halter zu gefallen". Besser kann ich es nicht ausdrücken, ich hoffe es wird klar, was ich meine.

 

Ja verstehe was du meinst. Es waren halt über 4 Monate... kann mir nicht vorstellen dass es so lange gedauert hat. Er ist auch nach paar Wochen "aufgeblüht"... und das war für mich schon ein Zeichen dass er sich langsam an alles gewöhnt hat...

 

vor 1 Minute schrieb Annali:

 

 

Wie einen Welpen behandeln - genau! Aber ohne "Arbeitszeit". Fang quasi ganz von vorne an, so als hättest du einen Welpen. Nimm dir Urlaub und/oder sorg für eine Betreuung, damit er erstmal nicht alleine ist und dann wie beim Welpen: Schlafen - raus zum Pipi machen + Loben ... Spielen - raus zum Pipi machen + Loben ... Und beim Alleinbleiben genauso - kurze Abstände, langsam steigern. Im Idealfall dauert es natürlich nicht so lange, wie es bei einem wirklichen Welpen dauern würde. Aber so würde ich es versuchen. 

 

Und: Auf keinen Fall in einen Kennen sperren, das ist Quälerei und tierschutzwidrig!

 

Urlaub nehmen kann ich mir definitiv nicht. Eine Betreuung in dem ich ihn weggebe halte ich für kontraproduktiv. Er wurde sehr oft "herumgereicht" und ich merke dass ihm das zu schaffen macht. Ich vermeide ihn an fremde Personen zu geben und ihn dort alleine zu lassen, das stresst ihn. Klar könnte man ihn langsam dran gewöhnen, aber das ist denke ich nicht Sinn der Sache. Dann möchte ich ihn lieber wieder langsam dran gewöhnen nicht in die Wohnung zu machen. Ich gebe ihn ab und zu zu meinen Eltern, das kennt er, fühlt sich wohl und ist auch gerade ums Eck rum. Aber die sind auch berufstätig und können nur ab und zu und erst nachmittags auf ihn aufpassen.

 

Also alle in meinem Freundeskreis haben ihren Hund an einen Kennel gewöhnt um ihn in bestimmten Situationen. Wüsste jetzt nicht was daran Quälerei sein soll.. Aber da spalten sich bekanntermaßen die Meinungen, genau wie bei allen anderen Themen rund um die Hundewelt 🙂

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vor 11 Minuten schrieb Pilodon:

Schlimmer für ihn ist es, wenn jemand mal kurz reinschneit, Gassi geht und ihn dann alleine lässt. Ich hatte mal nach der Arbeit einen Termin und zwischendurch nur eine halbe Stunde Luft. Ich kam heim, ging mit ihm Gassi, hab ihn zu Hause abgesetzt und musste dann los. Meine Nachbarin meinte, er hat zum ersten Mal gejault und gebellt.

 

 

Ja, das ist bei einigen Hunden so. Bei meiner Hündin auch, die hat auch ein Problem damit zweimal hintereinander alleingelassen zu werden.

 

vor 6 Minuten schrieb Pilodon:

 

Und was mich halt stutzig macht an der ganzen Geschichte, dass er tatsächlich heute Morgen wie selbstverständlich auf den Teppich gepisst hatte, kurze Zeit bevor ich eh mit ihm Gassi wäre... und ich war ja zu Hause, das weiß er auch! Ich liege einen Raum weiter und meine Schlafzimmertür ist zum Schlafen immer offen...

 

 

Wenn er bei den Vorbesitzern bis zu 10 Stunden allein war - das ist definitiv zu lang. Dann würde ich mal ganz stark vermuten, dass er dann so lange nicht einhalten konnte und sich da bereits angewöhnt hatte "wenn ich muss, dann mache ich halt" - blieb ihm ja nichts anderes übrig. Bei dir könnte es jetzt sein, dass er aus Hundesicht jetzt langsam "so richtig angekommen ist" und dann halt auch damit anfängt. Nicht aus böser Absicht oder weil er denkt "die Olle macht dann eh sauber" - so denkt ein Hund nicht. Aber er folgt halt seinen Bedürfnissen und hat vielleicht nie gelernt, dass er sich bemerkbar machen könnte und dann geht es raus. Vielleicht hat er während der Phasen, als er 10 Stunden allein war, sogar versucht, sich bemerkbar zu machen, aber war halt keiner da und dann hatte er den Lerneffekt - nützt nix, da kommt eh keiner, dann mache ich halt einfach Pipi... Dafür würde auch sprechen, dass er das morgens macht, kurz vor dem Gassi gehen. Dann ging es vielleicht in dem Fall nicht schnell genug und dann pinkelt er halt. 

 

Ich würde dann vermuten, dass die Vorbesitzer hinsichtlich der Stubenreinheit nicht ganz mit offenen Karten gespielt haben (ein Hund, der ins Haus pieselt findet natürlich schlechter ein neues zu Hause als ein komplett stubenreiner...).

 

Das bekommst du eigentlich nur weg, indem du ganz akribisch auf die winzig kleinen Signale achtest, wenn er pinkeln will. Also im Zweifel schon das aufstehen und Richtung Teppich, wo er immer draufpinkelt, gehen. Dann direkt zu ihm hin, raus bringen, loben. So dass er merkt, es passiert doch was, wenn ich mal muss und Frauchen unterstützt mich und bringt mich raus. 

 

vor 4 Minuten schrieb Pilodon:

 

Wie erwähnt hat er noch nie Pipi gemacht, wenn ich dabei bin. Auch nicht dazu angesetzt, nicht mal annähernd! Ich kann ihn also nicht wie bei einem Welpen "trainieren" und gleich mit ihm rausgehen wenn er ansetzt!

 

Dann würde ich vermuten, dass es bei den Vorbesitzern mal jemanden gab, der ihn dafür ausgeschimpft hat. Dann macht es aus Hundesicht Sinn, das vor dem Menschen zu verstecken, damit er keinen Ärger bekommt.

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vor 3 Stunden schrieb Freefalling:

Grundsätzlich musst du schauen, dass die Pipistellen für ihn nicht mehr riechen, damit er nicht immer wieder dorthin macht. Ich empfehle Biodor Animal. Einfach mal googeln. Da kann man mit putzen, aber auch in die Waschmaschine geben. Dann würde ich möglichst den ganzen Boden mal damit wischen (ins Putzwasser geben).

 

Danke für den Tip mit dem Biodor, da google ich mal danach und probier es auf jeden Fall aus.. Denke es könnte helfen wenn er durch den Pipigeruch nicht animiert wird und das für seinen "Pipibereich" hält.

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vor 4 Minuten schrieb Pilodon:

Man sagt ja auch, ein Hund hat generell kein großes Zeitbewusstsein.

 

"Man" sagt ... aber wer weiß es wirklich?

 

Es kann einen Auslöser gegeben haben, den du nicht mitbekommen hast: Ein Nachbar hat kurz eine Schlagbohrmaschine benutzt, die Müllabfuhr hat ungewöhnliche, für den Hund "gruselige" Geräusche gemacht, der Briefträger hat geklingelt und deinen Hund so aus dem Tiefschlaf geweckt, dass er sich total erschrocken hat ... 

 

vor 8 Minuten schrieb Pilodon:

Also denke ich, eine Hilfsperson die in kurzen Abständen nach ihm schauen kann [...], ist für ihn mehr Qual als sinnvoll.

 

Jeder Hund "tickt" anders ... da wirst du deinen schon richtig einschätzen.

Aber es sieht so aus, als hilft nur: Einmal zurück auf Anfang und wieder bei Null anfangen.

 

vor 12 Minuten schrieb Pilodon:

Und wenn es dann noch nach Pipi riecht, ist das ja offiziell ein Pipi Platz für ihn.

 

Deswegen ja nicht nur putzen, sondern Geruch entfernen.

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vor 2 Minuten schrieb Pilodon:

Also alle in meinem Freundeskreis haben ihren Hund an einen Kennel gewöhnt um ihn in bestimmten Situationen.

 

Ja, eine Hundebox macht Sinn als Transportbox im Auto und um den Hund räumlich zu begrenzen, wenn er verletzt ist. Ansonsten kann es da eigentlich keine gespaltenen Meinungen geben - das Tierschutzgesetz ist da nämlich sehr eindeutig! :)

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vor 1 Minute schrieb Annali:

Wenn er bei den Vorbesitzern bis zu 10 Stunden allein war - das ist definitiv zu lang. Dann würde ich mal ganz stark vermuten, dass er dann so lange nicht einhalten konnte und sich da bereits angewöhnt hatte "wenn ich muss, dann mache ich halt" - blieb ihm ja nichts anderes übrig. Bei dir könnte es jetzt sein, dass er aus Hundesicht jetzt langsam "so richtig angekommen ist" und dann halt auch damit anfängt. Nicht aus böser Absicht oder weil er denkt "die Olle macht dann eh sauber" - so denkt ein Hund nicht. Aber er folgt halt seinen Bedürfnissen und hat vielleicht nie gelernt, dass er sich bemerkbar machen könnte und dann geht es raus. Vielleicht hat er während der Phasen, als er 10 Stunden allein war, sogar versucht, sich bemerkbar zu machen, aber war halt keiner da und dann hatte er den Lerneffekt - nützt nix, da kommt eh keiner, dann mache ich halt einfach Pipi... Dafür würde auch sprechen, dass er das morgens macht, kurz vor dem Gassi gehen. Dann ging es vielleicht in dem Fall nicht schnell genug und dann pinkelt er halt. 

 

Ich würde dann vermuten, dass die Vorbesitzer hinsichtlich der Stubenreinheit nicht ganz mit offenen Karten gespielt haben (ein Hund, der ins Haus pieselt findet natürlich schlechter ein neues zu Hause als ein komplett stubenreiner...).

 

Nein das kann ich ausschließen. Ich habe bis heute regelmäßig Kontakt zu den Vorbesitzern und auch mit ihnen ganz ehrlich drüber geredet. Sie hätten auch keinen Grund mich jetzt anzulügen. Im Gegenteil, sie geben mir Tips und Unterstützung und versuchen mit mir herauszufinden, was die Ursache sein könnte.

 

vor 1 Minute schrieb Annali:

 

Das bekommst du eigentlich nur weg, indem du ganz akribisch auf die winzig kleinen Signale achtest, wenn er pinkeln will. Also im Zweifel schon das aufstehen und Richtung Teppich, wo er immer draufpinkelt, gehen. Dann direkt zu ihm hin, raus bringen, loben. So dass er merkt, es passiert doch was, wenn ich mal muss und Frauchen unterstützt mich und bringt mich raus. 

 

Nochmal: Er macht nicht wenn ich bei ihm bin!!!! Es gibt kein Signal! Ich kann nicht reagieren wenn er nicht macht wenn ich dabei bin. Es war immer nur wenn ich geschlafen habe oder arbeiten bin.

 

 

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vor 10 Minuten schrieb Pilodon:

Nochmal: Er macht nicht wenn ich bei ihm bin!!!! Es gibt kein Signal! Ich kann nicht reagieren wenn er nicht macht wenn ich dabei bin. Es war immer nur wenn ich geschlafen habe oder arbeiten bin.

 

Dann sind die Zeiten vielleicht doch einfach zu lang. 🤷‍♀️ Die Dauer, die er aushalten kann, könnte auch hormonell beeinflusst sein. Wie lange ist denn die Kastration her? Vielleicht hat sich der Hormonhaushalt nach der Kastration jetzt neu eingependelt und dein Hund kann jetzt nicht mehr so lange einhalten. Auch Inkontinenz kommt nach Kastration vor, häufiger bei Hündinnen, kann aber auch Rüden treffen. Und muss auch nicht direkt nach der Kastration auftreten.


Ansonsten: Es gibt immer ein „Signal“ - und wenn es das losmarschieren zum Pinkelplatz und Bein geben ist. Darum ja meine Empfehlung das ganze neu aufzuziehen wie bei einem Welpen, Urlaub nehmen, Kamera aufstellen - es gibt schon Tricks und Möglichkeiten. Ich habe schon verstanden, dass du das nicht willst bzw. nicht die Zeit/den Urlaub dafür hast - aber es ist ein Lebewesen, da kann man die Probleme nicht mit Knopfdruck lösen, sondern man muss halt auch mal Zeit, Geduld und Arbeit investieren. 
 

Vielleicht hat ja sonst noch jemand eine andere Idee, wie man einem Hund die Stubenreinheit „neu“ beibringt. Mir fällt leider nix anderes ein. Wobei ich auch eine Rasse habe, die richtig häufig bereits im Welpenalter von 5-6 Wochen „von allein“ stubenrein wird. Aber es gibt ja andere Rassen, die schwer und oft erst spät stubenrein werden, häufig sind das kleine Rassen. 

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