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Hundeforum Der Hund
DerOlleHansen

Joggen und Radfahren mit einem jungen Hund

Empfohlene Beiträge

vor 9 Minuten schrieb Fricco:

Muss ich wirklich zu Fuß gehen, damit der Hund hin- und herrennen kann nach seinem Belieben? Stehen bleiben, schnüffeln, markieren, alles das, was ihm so auf den Wiesen und kleinen Wäldchen einfällt? Da kann ich wohl locker mit dem Rad auf dem Wirtschaftsweg nebenher bummeln.

Das richtige Tempo hat man, wenn die Jogger an einem vorbeilaufen......😅

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Ein bisschen Rücksichtnahme kann man wohl auch vom Hund erwarten. Muss er wirklich so weit voraus rennen, dass ich gar nicht so schnell fahren kann, wie er voraus flitzt? Vor allem, weil ich ja auch die Jogger überholen lassen soll. 😅🤣

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vor 6 Stunden schrieb Fiona01:

Vorgestern sah ich sie mittags wieder mit ihrem Hund, wo sie mich dann ignorierte. 

eines sag ich dir, Undank ist des Weltens Lohn. Traurig aber wahr.

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@Buerste  Ja leider ist das oft so. Aber mal sehen, vielleicht kommt sie ja noch selber drauf, ob da was wahr dran ist, was ich ihr gesagt habe. Vielleicht macht ja auch noch jemand anderes den Mund mal auf und sie merkt dann, dass das Schitte war. 

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@gebemeinensenfdazu : Das was du schreibst, mit den mehrfach gelaufenen Strecken stimmt natürlich. Ich sehe das Fahrradfahren dann aber auch so, dass man den Hund doch auch kopfmäßig noch mal auslasten kann. :) Man kann ja auch die Gangarten benennen und wenn der Hund verstanden hat, was er da geht, das auch anderweitig wieder einsetzen, quasi als "Gehirn-Jogging" und mitdenken für den Hund. Außerdem lernt er so seine Gassistrecken in einem anderen Radius kennen. Es ist ja ein Unterschied, ob ich mit dem Auto von a) nach b) fahre, um dann erst loszulegen oder ob ich den Zwischenraum von a) zu b) auch gleich mit beradele. ;) 

 

Noch ein Vorteil, deshalb sprach ich das mit dem Hundeanhänger auch an, den es umgebaut ja auch für Jogger gibt, finde ich, wenn der Hund alt oder krank, oder eben noch seeehr jung ist. So hätte man mit dem Hänger auch noch mal eine Chance, den Hund mitzunehmen und ihm weiter ein Miteinander zu ermöglichen, weil er z. B. auch nicht alleine zuhause warten soll. (Das hat mir bei meinem Lucky damals sehr geholfen, nachdem er mit dem Vestibular-Syndrom krank wurde, ich aber auch Fly dabei hatte. Nach ein paar Tagen, als er sich etwas erholt hat, konnte ich die Zwei dann mit dem Hänger mitnehmen, ihn ein paar Schritte wieder laufen lassen, und ihn so wieder aufbauen.) :) 

 

 

 

 

 

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vor 4 Minuten schrieb Fiona01:

Noch ein Vorteil, deshalb sprach ich das mit dem Hundeanhänger auch an, den es umgebaut ja auch für Jogger gibt, finde ich, wenn der Hund alt oder krank, oder eben noch seeehr jung ist. So hätte man mit dem Hänger auch noch mal eine Chance, den Hund mitzunehmen und ihm weiter ein Miteinander zu ermöglichen, weil er z. B. auch nicht alleine zuhause warten soll. (Das hat mir bei meinem Lucky damals sehr geholfen, nachdem er mit dem Vestibular-Syndrom krank wurde, ich aber auch Fly dabei hatte. Nach ein paar Tagen, als er sich etwas erholt hat, konnte ich die Zwei dann mit dem Hänger mitnehmen, ihn ein paar Schritte wieder laufen lassen, und ihn so wieder aufbauen.) :) 

Das stimmt!

 

vor 4 Minuten schrieb Fiona01:

Das was du schreibst, mit den mehrfach gelaufenen Strecken stimmt natürlich. Ich sehe das Fahrradfahren dann aber auch so, dass man den Hund doch auch kopfmäßig noch mal auslasten kann.

Da sehe ich aber zu Fuss deutlich im Vorteil. Fährtenlegen, Verlorenes Wiederfinden (entweder hund oder ich), Sich verstecken, also alles das, was so zwischendurch beiläufig eingestreut wird, so dass der Hund wirklich suchen muss, geht am Rad nicht so richtig.

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@gebemeinensenfdazu 

vor 1 Minute schrieb gebemeinensenfdazu:

 

 

Da sehe ich aber zu Fuss deutlich im Vorteil. Fährtenlegen, Verlorenes Wiederfinden (entweder hund oder ich), Sich verstecken, also alles das, was so zwischendurch beiläufig eingestreut wird, so dass der Hund wirklich suchen muss, geht am Rad nicht so richtig.

 

Das stimmt, für mich ist das Fahrrad auch eine Ergänzung.

Zu Fuß unterwegs und da wieder andere Dinge machen, finde ich auch schön. :) 

 

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vor 1 Stunde schrieb Eifelkater:

Definiere "richtig" joggen. Hier ist alles mögliche an Läufern unterwegs. Bei einigen müßte der Hudn tatsächlich durchtrainiert sein, bei manchen könnte er bequem neben her schlurfen, bei den meisten könnte man einen normal konditionierten "nur" Gassigeh-Hund problemlos nebenher laufen lassen. Die meisten laufen hier zwischen 3000 und 5000m.

 

Richtig joggen ist für mich einfach ein Lauftempo (gut das variiert natürlich bei jedem) ohne Pausen. Egal wie lang.

Um es zu üben ein paar hundert Meter mit Sicherheit okay, aber alles andere ist für einen Hund der gerade mal der Welpenphase entwachsen ist viel zu viel.

Optimale Bewegungsabläufe sind, wenn der Hund ohne Druck (also auch keine Artgenossen die ihn fordern, oder eben der Besitzer der weg läuft) laufen kann. Und wie gesagt, für den Kopf ist das alles schon viel zu viel.

 

Ich kannte eine Frau die (mit okay vom Tierarzt) ihren Hunde ab einem Alter von 6 Monate regelmäßig am Fahrrad bewegt hat. Ja die durften ohne Leine ihr Tempo selber bestimmen. Beide hatten schon sehr früh diverse Erkrankungen des Bewegungsapparates. Ist das jetzt alles durchs Fahrrad fahren gekommen? Vielleicht nicht, aber gesund war es auf keinen Fall.

 

Ich denke auch nicht dass man erst mit einem Jahr aufwärts anfangen darf, aber sie sollten doch schon etwas gefestigter sein in allem

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vor 32 Minuten schrieb sampower:

 

Richtig joggen ist für mich einfach ein Lauftempo (gut das variiert natürlich bei jedem) ohne Pausen. Egal wie lang.

Um es zu üben ein paar hundert Meter mit Sicherheit okay, aber alles andere ist für einen Hund der gerade mal der Welpenphase entwachsen ist viel zu viel.

Optimale Bewegungsabläufe sind, wenn der Hund ohne Druck (also auch keine Artgenossen die ihn fordern, oder eben der Besitzer der weg läuft) laufen kann. Und wie gesagt, für den Kopf ist das alles schon viel zu viel.

 

Ich kannte eine Frau die (mit okay vom Tierarzt) ihren Hunde ab einem Alter von 6 Monate regelmäßig am Fahrrad bewegt hat. Ja die durften ohne Leine ihr Tempo selber bestimmen. Beide hatten schon sehr früh diverse Erkrankungen des Bewegungsapparates. Ist das jetzt alles durchs Fahrrad fahren gekommen? Vielleicht nicht, aber gesund war es auf keinen Fall.

 

Ich denke auch nicht dass man erst mit einem Jahr aufwärts anfangen darf, aber sie sollten doch schon etwas gefestigter sein in allem

Der einzige Unterschied zwischen spazieren gehen und joggen bei MIR (das mag natürlich bei jedem anders sein) ist, dass mein Hund nicht solange auf mich warten muss. 

Mein Hund läuft nämlich seit er Welpe ist, nicht hinter mir her, sondern vorneweg. Auch das mag natürlich einen Unterschied machen. 

Wenn wir Tobekumpels treffen, war es das halt mit meiner Trainingseinheit....man muss Prioritäten setzen. Wenn ich tatsächlich trainieren will, lasse ich den Hund zu Hause. 

Wenn Jaro mit der Nachbarin joggt ist das ein bisschen anders aus, aber dass ist dann Zusatzauslauf und nicht statt Spaziergang. 

 

 

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vor 17 Minuten schrieb Eifelkater:

Der einzige Unterschied zwischen spazieren gehen und joggen bei MIR (das mag natürlich bei jedem anders sein) ist, dass mein Hund nicht solange auf mich warten muss. 

 

Zum Joggen fehlt mir die Puste, da muss das Rad herhalten. Ich fahre auch nicht, um Kilometer zu machen; ich bin meist auch nur wenig schneller, als Fußgänger. Jogger (die es bei uns extrem selten gibt) sind regelmäßig schneller, als ich auf dem Rad. Fährten legen z.B. ist auch kein Problem, Fricco ist damit beschäftigt, mein Rad zu bewachen, während ich die Fährte lege.

 

Ich finde es ziemlich unverständlich, wenn es natürlich nur zu Fuß hundegerecht sein soll. Gibt ja auch Menschen, die nicht allzu gut zu Fuß sind.

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