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Hundeforum Der Hund
Dianayes

Miniatur Bullterrier

Empfohlene Beiträge

 


Liebe Bully-/  Hundebesitzer,

Mein Mann und ich haben eine Miniatur Bullterrier, der sich schon seit Welpenalter oft dreht. So eine Zwangsneurose bei Aufregung und neuen Gegebenheiten, neue Orte oder neue Menschen, oder Menschen wenn sie, sie länger nicht gesehen hat.
Oftmals akklimatisiert sich das in den ersten fünf bis zehn Minuten.

Jetzt ist unsere Miniatur Bullterrier bald 3 Jahre alt.
Seit über einem Jahr humpelt sie sehr stark.
Es wurden Röntgenbilder von Gelenken Pfoten alles mögliche geröntgt, unter anderem dann kostspielige MRT's. Verschiedene Kliniken wurden konsultiert, bzw verschiedene Ärzte die angeblich Ahnung gehabt hätten.
Es kam raus dass die Gelenke, Photen, Schulter etc etc.  alles in Ordnung sei.
Vor lauter Ratlosigkeit hat sogar einen Arzt den hirnlosen Vorschlag gemacht großflächig den bereits angeschlagen und zu öffnen um einfach mal so nachzuschauen und wieder zu schließen, Scharlatan!
Bei der dritten Klinik haben wir dann ein MRT durchführen lassen wo alles geprüft wurde und nicht raus kam, am Ende hieß es der Hund soll weniger wild spielen das heißt:  kein Ball spielen oder toben mit anderen Hunden, da frage ich mich ob die sich überhaupt mit verschiedenen Rassen auskennen wir haben ein Miniatur Bullterrier, hallo?!
Naja... jedenfalls wurden die Krallen noch mal sehr sehr kurz geschnitten, weil angeblich Blutergüsse zu sehen waren wo die Nägel aus der Pfote wachsen, das Resultat wäre zu hastiges spielen, wir haben noch einen zweiten Bullterrier der spielt auch sehr wild und hat sowas absolut nichts. Wir kennen auch noch andere Besitzer die ebenfalls Bullterrier haben die so ein angebliches kein Bluterguss Problem auch nicht haben.
Der arme Hund humpelt auf Geröll, harte Erde und Asphalt . Auf Wiesen oder Sand oder m Spielwaren ist doch und wie ausgewechselt dort sind keine Schmerzen. Auf härterem Unterboden jedenfalls schon... oftmals tagelanges humpeln nur auf der einen Pfote... mein Partner und ich sind langsam überfragt, und wollten uns mal hier kundigen ob uns jemand weitere Denkanstöße oder Behandlungsmöglichkeiten vorschlagen kann...
Durch dieses um belasten der Gelenke und humpeln wurde angeblich leichter Arthrose an der Pfote festgestellt, was kann man da machen  sollte das jetzt das ganze Problem  nochmal schmerzlich  verstärken?

Gerne konstruktive Vorschläge wenn alles genaustens gelesen wurde, was eben geschildert wurde.


Vielen lieben Dank ☘

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Eine Bekannte mit Eurasier hatte ein ähnliches Problem. Es kam nach Jahren mehr oder weniger zufällig heraus, dass die Röntgenbilder einer Vorderpfote nur in einer Ebene gemacht wurden, in der man den Bruch im Zeh, der die Schmerzen auslöste, nicht sah.

 

Eine andere Idee wären muskuläre Probleme. Mal einen guten Physiotherapeuten den Hund anschauen lassen, die finden manchmal schmerzhafte Blockaden, Verspannungen, die in Röntgen /MRT nicht abgebildet werden können.

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Vielen lieben Dank, ich denke das ist eine sehr sehr gute Idee für uns einen guten Physiotherapeuten zu suchen... Das ist auch immer alles eine Geld Sache, wenn ich wenigstens eine richtig guten Befund bekommen würde wäre mir das auch alles wert. Aber leider ist dem heutzutage nicht so! Ich danke dir dass du dir meinen Text durchgelesen hast liebe Grüße

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vor 48 Minuten schrieb Dianayes:

Gerne konstruktive Vorschläge wenn alles genaustens gelesen wurde, was eben geschildert wurde.

 

Mein erster konstruktiver Vorschlag:

Wenn Du ein komplexes Problem beschreibst, zu dem Du eine Frage hast, lies Dir Deinen Beitrag doch bitte noch einmal gründlich durch, bevor Du ihn abschickst. Zum einen wäre das sehr rücksichtsvoll gegenüber denjenigen, die ihn lesen und verstehen sollen und zum anderen erhöht das auch die Qualität der Antworten.

Ich verstehe nämlich auch bei genauestem Lesen nur die Hälfte...

 

Ansonsten bin ich ganz bei Juline: Wenn die Ärzte nicht weiter wissen auf jeden Fall mal einen guten Physiotherapeuten aufsuchen.

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@Dianayes Wo ich mir jetzt Gedanken machen würde, wenn dein Hund auf harten Untergründen humpelt, auf weichen aber nicht, ob es eine Möglichkeit gibt, ihm die Füße so einzupacken, dass sie geschont werden. 

Das wäre dann aber ein ausprobieren, denn ich bin kein Arzt, Orthopäde, oder Physiotherapeut. Jedenfalls hatte ich, als meine Hündin Probleme mit den Füßen bei Eis und Schnee bekam, Pfotenschuhe von Sabro, also solche hier: (die gibt es aber auch von anderen Herstellern, da bin ich vielleicht auch nicht ganz aktuell, welche heute besonders gut sind:  https://www.googleadservices.com/pagead/aclk?sa=L&ai=DChcSEwjoltS5va7nAhWW91EKHdH_CzgYABAFGgJ3cw&ohost=www.google.com&cid=CAESQOD2vjeXBhwRFql43NExervpB6vWfobhuxSUd8ZMFd13SzesiJjqc1JJwp2ypaPfL0XdbCjayaG_GseUe_Ko-7I&sig=AOD64_334b-yjZx11nxKA8JcpECiAgnawQ&ctype=5&q=&ved=2ahUKEwiu3sy5va7nAhXKyqQKHVdUDcMQ9aACegQIDRBY&adurl=

Soll es noch weicher sein, könnte man die vielleicht auch noch mit Watte auskleiden, oder eine Babysocke mit anziehen. Das muss dann aber möglichst faltenfrei sein, was mit reinkommt, sonst wird die Pfote wund, was ja dann wieder völlig kontraproduktiv wäre.

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Hallo!

 

Ich habe mich jetzt extra schnell angemeldet, uim hier posten zu können 🙂

Unser Miniatur Bullterrier hat genau die gleichen Symptome, humpelt auf groben hatrten Untergründen. Auf Wiese, Waldboden oder glattem harten Untergrund kein Problem.

Hast Du etwas finden können? Wir haben eine ganze Odysse bei Ärzten mit allerlei Untersuchungsformen und Diagnosen hinter uns. MRI, Szintigrafie, Röntgen sowieso, Ultraschall etc etc.

Im Ergebnis ist die Ursache noch immer unklar, aber wir hjaben eine "Lösung" finden können. Er humpelt vorn links, einer der Zehenzwischenräume ist in der jeweils akuten Pase stark gerötet und manchmal sogar etwas wund. Exakt am Übergang der Lauffläche zur seitlichen behaarten Fläche.
 Neben dem Thema Allergie, was wir mittlerweile ausschliessen, ist es wohl folgende Ursache: der Kleine hat eine hohe Belastung auf den Ballen, es werden teilweise die genannten Übergangsflächen als Lauffläche mitgenutzt. Dabei werden Haare und vor allem Haarwurzeln beschädigt, entzünden sich, der Bereich wird rot und empfindlich auf hartem Untergrund.
Nach Angaben der Ärztin sollen wir im betroffenem Bereich die Haare rausziehen, immer wieder.
Es funtioniert tatsächlich in Kombination mit dem Schuh recht gut.
Wir ziehen ihm mittlerweile auf speziellen Untergründen einen Schuh an diese Pfotre, er hat sich perfekt daran gewöhnt. So funktioniert es ohne humpeln.

 

Es würde mich freuen, von Dir zu hören.

Grüsse von Volker

PS: zum Drehen: uns ist das als Bully Dance bekannt, das machen sehr viele Bulli, teilweise aus reier Lebensfreude und Bewegungsdrang. Da würde ich mir keine Sorge machen.

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Der User war schon einige Zeit nicht mehr online, vielleicht bekommt er eine Email, wenn man ihn direkt anspricht

 

@Dianayes eine Frage für dich

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