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Hundeforum Der Hund
DerOlleHansen

Neues von Nachbar's Hund

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Genau 1 Woche ist Лакки (Lucky) jetzt bei seiner neuen Familie und er macht sich prächtig! Er ist natürlich sehr verspielt, findet aber auch selber zur Ruhe bzw. wenn es ihm zuviel wird, geht er einfach auf einen seiner Ruheplätze. 

Bei der Stubenreinheit gibt es nur noch selten kleine "Unfälle", einen Zahn hat er schon verloren und das beste: Die Nachbarn haben nach 4 Tagen mit dem Freilauf begonnen. Unglaublich, aber der Rückruf klappt auf Anhieb richtig gut und der Hund orientiert sich bereits nach hinten zu seinen Menschen, wie es sich bei Pavel erst nach vielen Monaten eingestellt hatte.

Ein paar weitere Fragen sind dennoch aufgekommen:

  • Im Spiel mit Pavel und auch mit Menschen beginnt Lucky jetzt mit dem Aufreiten. Normal bei jungen Hunden, die sich ausprobieren, oder? Wann soll man es unterbinden?
  • Beim Gassigehen in der Dunkelheit ist Lucky unsicher und "grummelt" ständig vor sich hin, besonders "gruselige" Dinge werden angeknurrt. Wie soll man am besten damit umgehen, damit sich daraus kein unerwünschtes Verhalten entwickelt?
  • EIne Hundebegegnung habe ich inzwischen miterlebt, bei der Lucky den anderen Hund angeknurrt hat. Situation: Pavel, Lucky und die dazugehörigen Menschen auf einem schmalen Pfad, ein anderer Nachbar mit gut einjähriger, sehr freundlichen Colliehündin kommt entgegen. Wir machen alle Platz und drücken uns etwas ans Gebüsch, Collie und Mensch gehen zügig vorbei, Mensch grüßt freundlich, Collie bleibt brav und ist nicht interessiert. Lucky knurrt die ganze Zeit, will dann eigentlich hinterher, ist aber angeleint. Hinterherschnüffeln wird erlaubt. Dieses Knurren konnte ich nicht so recht interpretieren. Was tun, damit sich hier kein Leinenpöbler entwickelt?

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vor 53 Minuten schrieb DerOlleHansen:
  • Eine Hundebegegnung habe ich inzwischen miterlebt, bei der Lucky den anderen Hund angeknurrt hat. Situation: Pavel, Lucky und die dazugehörigen Menschen auf einem schmalen Pfad, ein anderer Nachbar mit gut einjähriger, sehr freundlichen Colliehündin kommt entgegen. Wir machen alle Platz und drücken uns etwas ans Gebüsch, Collie und Mensch gehen zügig vorbei, Mensch grüßt freundlich, Collie bleibt brav und ist nicht interessiert. Lucky knurrt die ganze Zeit, will dann eigentlich hinterher, ist aber angeleint. Hinterherschnüffeln wird erlaubt. Dieses Knurren konnte ich nicht so recht interpretieren. Was tun, damit sich hier kein Leinenpöbler entwickelt?

Solche Situationen künftig vermeiden, komplett wenn möglich. Auch wenn es für Mensch viel Platz ist und man denken mag, man braucht auch nicht so viel Platz, wenn der andere Hund nett ist.... für Lucky war es offensichtlich zu wenig. Chili hat am Anfang viel viel Abstand gebraucht, vor allem an der Leine. Das führte durchaus zu durch`s Gebüsch im Wald oder wenn es ganz dumm lief auf Wanderungen: umdrehen und bis zu einer breiten Stelle zurücklaufen. Den "Toleranzabstand" des Brackel zu verringern, war wirklich nur in Minischritten möglich.. 

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Nimmt er Kekse oder Leberwurst in solchen engen Situationen? Dann würde ich Zeigen und Benennen (Lassen je nachdem wer schneller ist), einen Schritt zur Seite gehen ("Ausweichen") Lob und Leberwurst bis sich die Situation aufgelöst hat. Ich würde nicht vollständig meiden, sondern für etwas mehr Abstand sorgen als vorher und mit dem Körper splitten.

Aufreiten aus Gestresstheit: Dann würde ich dne Hund schon vorher umlenken, z.B. auf Spiel mit mir. Oder ein freundliches Nee lass mal, um nicht das Spiel, aber das Aufreiten abzubrechen- für den Fall dass der andree Hund nicht kommuniziert oder er es nicht versteht. wenn er nicht aufhört, würde ich ihn herausnehmen.

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vor einer Stunde schrieb DerOlleHansen:
  • Beim Gassigehen in der Dunkelheit ist Lucky unsicher und "grummelt" ständig vor sich hin, besonders "gruselige" Dinge werden angeknurrt. Wie soll man am besten damit umgehen, damit sich daraus kein unerwünschtes Verhalten entwickelt?
  • EIne Hundebegegnung habe ich inzwischen miterlebt, bei der Lucky den anderen Hund angeknurrt hat. Situation: Pavel, Lucky und die dazugehörigen Menschen auf einem schmalen Pfad, ein anderer Nachbar mit gut einjähriger, sehr freundlichen Colliehündin kommt entgegen. Wir machen alle Platz und drücken uns etwas ans Gebüsch, Collie und Mensch gehen zügig vorbei, Mensch grüßt freundlich, Collie bleibt brav und ist nicht interessiert. Lucky knurrt die ganze Zeit, will dann eigentlich hinterher, ist aber angeleint. Hinterherschnüffeln wird erlaubt. Dieses Knurren konnte ich nicht so recht interpretieren. Was tun, damit sich hier kein Leinenpöbler entwickelt?

 

Vermutlich! knurrt er aus Unsicherheit - in beiden Fällen. George bellt gruselige Dinge an - aber mit Abstand. Ich gehe dann zum Grusel-Objekt und sage, was es ist. Meistens ist George dann mutig und kommt auch gucken. 

 

Bei der Hundebegegnungen vermute ich eben auch Unsicherheit. An engen Stellen ist das meistens doof, aber manchmal einfach nicht vermeidbar. 

 

Zum Aufreiten kann ich nichts sagen. Hatte noch keinen Hund, der das gemacht hat.

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vor 55 Minuten schrieb KleinEmma:

 steckt auch gerade in der Phase, wo alles mögliche unheimlich ist.

(aus anderem Töt kopiert)

 

Kannst du (oder auch Andere) etwas mehr zu dieser Phase erklären?

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Keine Erklärung aber  Feivel hat das auch  durch. 

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vor 4 Minuten schrieb DerOlleHansen:

  

(aus anderem Töt kopiert)

 

Kannst du (oder auch Andere) etwas mehr zu dieser Phase erklären?

 

Während der Jugendphase kommt der Hund in mehrere solcher Angstphasen. In der Natur sind diese unheimlich wichtig, damit die Zwerge nicht in ihrem jugendlichem Wahnsinn sich in solche Gefahr begeben dass sie daran sterben.

Da wird viel was die Hunde auch schon kennen, zu riesigen Monstern. Meist wird das Objekt dann aus der Tiefe verbellt und angeknurrt.

Ich bin dann einfach hingegangen und haben dem Hund die Möglichkeit gegeben sich das aus der Ferne anzugucken oder hinter her zu kommen. Aus meiner Erfahrung trauen sich die Hunde dann dran, beschnuppern kurz und dann ist alles wieder gut.

Wenn man nicht hin kann (weil das Gruselige vielleicht ein anderer Hund ist dem man nicht zu nah kommen darf) dann würde ich meinem Hund einfach Sicherheit geben

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@sampower danke. 

Geduld, Verständnis und gemeinsames erkunden der Monster.

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Ich glaube, es hat auch mit den Hormonen zu tun? 

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Es hat viel mit vergrößertem wahrnehmungsradius zu tun. Dinge, die vorher nicht aufgefallen sind, werden genauer betrachtet

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