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Hundeforum Der Hund
Teddy289

Hund und Ausbildung

Empfohlene Beiträge

Shelties sind kleine nette Hunde, aber sehr bellfreudig.

Das sollte man beachten, vor allem wenn man in einem Mehrfamilienhaus lebt.

Ich kenne zwei. Bevor man sie sieht, hört man sie 😀

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@gebemeinensenfdazu nur kurz zum Verständnis, ich suche keinen Hund der irgendwelche "Anfälle" erkennt. Habe auch keine Krankheit wie Epilepsie. Hätte nur gerne einen Hund als seelische Unterstützung der mich mit seiner Anwesenheit beruhigt, auf andere Gedanken bringt durch laufen und sonstige Aktivitäten.

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Ich denke,  ein zukünftiger H H sollte sich in einer guten Pflegestelle umsehen.

Dort sind die Stärken ub0nd Schwächen der Pflegehunde bekannt.

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@Bimbam das habe ich bei dem Züchter auch schnell festgestellt. Wäre aber kein Problem, haben ein großes Haus mit Scheune und sehr großem Garten, das stört so schnell keinen :)

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Für den Fall dass du dort bleibst.... aber bei einem Hund muss man so für die nächsten 10-15 Jahre planen.

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@gebemeinensenfdazu dessen bin ich mir bewusst.

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Ich denke, wenn du unter Panikattacken leidest, dann brauchst du einen sehr souveränen Hund, der nicht so leicht zu erschüttern ist. Ein sehr sensibler Hund könnte da sogar kontraproduktiv sein. Meine Hündin ist ziemlich sensibel, sie erkennt Emotionen, selbst wenn der Betroffene dies für alle anderen gut „versteckt“ und reagiert darauf. Das geht so weit, dass sie richtig darunter leidet, wenn mein Mann ein Fußballspiel seines Vereins im Fernsehen schaut - dann ist er nämlich aufgewühlt, freut sich wenn es gut läuft und „leidet“ wenn es schlecht läuft ... purer Stress für unsere Hündin, sie schwankt dann zwischen spielaufforderung,beschwichtigen und trösten. Oder denkt auch mal, dass irgendwas bei uns nicht in Ordnung sein könnte und fängt an das ganze Haus zu checken...
 

Ich denke, deine Panikattacken könnten einen sehr sensiblen Hund dann auch belasten und würde darum eher ein unerschütterliches Gemüt empfehlen. Auf jeden Fall würde ich auch nach einem erwachsenen (Jung-)Hund schauen. Eine bis maximal fünf Stunden allein bleiben sind durchaus machbar für einen Hund. Nicht für jeden Hund, aber für die meisten. Bei einen erwachsenen Hund, Tierschutz würde ich hier auch für eine gute Wahl halten, kann ein guter Betreuer das bestimmt für den Hund einschätzen. 

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Ich kann nur noch mal darauf hinweisen,  nicht aus der  Theorie, sondern aus einer  langen Praxis heraus, ein Hund , etwas 

ÄLTER,  von ei n er Pfĺegestelle.

Meine Lucie und viele andere Pflegehunde, die wir vermittelt haben, waren in sich gefestigt, 

Verträglich  gegen über   alles ...... 

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Werde eure Ratschläge auf jeden Fall beherzigen, danke!

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