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Hundeforum Der Hund
Sabrini

Ich brauche Hilfe :)

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Hallo, 

Ich bin neu hier und weiß noch nicht so ganz genau wie das funktioniert. 

Ich hab ein kleines Problem mit meinem hundi. Bzw viel mehr mit mir. 

Er ist ein jacky, 11 Jahre alt. Seit dem. Er 6 ist, ist er bei mir. Er kam aus nicht so guter Haltung. Hat viele Unverträglichkeiten und ist generell ein ordentlicher '' Charakterhund''. 

Nun wer er in den vergangenen Monaten. Öfter mal Krank. Meisten Durchfall oder spucken. Lebensbedrohlich war es noch nie. 

Leider habe ich völlige panikattacken Entwickelt. Ich beobachte ihr 24 h. Jedes Verhalten wir interpretiert. Wenn er sich 2 mal streckt denke ich sofort an Bauchweh. Wenn er mal durchs Wohnzimmer läuft und schnüffelt denke ich dass er Schmerzen hat. Ständig drücke ich an ihm rum. Schaue ihn mir an und fahre oft zum Tierarzt 

Manchmal. Finden die auch was. Aber selten ist es Behandlungsbedürtftig. Seid ich ausgezogen bin, wohnt er hauptsächlich bei meine Eltern. Er liebt sie über alles. Ich bin täglich da. Nun sind die im Urlaub, er ist komplett bei uns. Jedes andere Verhalten beurteile ich direkt

Jedes schmatzen, pupsen, Strecken. Alles... Ich kann nicht mehr 

Er spielt, macht sein Häufchen wie immer, frisst, hat Appetit, bettelt nach Keksen und bellt andere Hunde an... Nun liegt er neben mir und schläft. Das alles tut doch kein Hund dem. Es schlecht geht 😔

Ich bin verzweifelt, mit mir selbst. Hat jemand Erfahrungen damit? 

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Ich glaube, nicht der Hund braucht hier Unterstützung 

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vor einer Stunde schrieb Sabrini:

Er spielt, macht sein Häufchen wie immer, frisst, hat Appetit, bettelt nach Keksen und bellt andere Hunde an... Nun liegt er neben mir und schläft. Das alles tut doch kein Hund dem. Es schlecht geht

Dann hör doch einfach auf, dir wegen jedem Pups Sorgen zu machen.

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Du beobachtest den Hund.

Bis ins kleinste Detail.

 

Wie stehts mit DEINEM Leben?

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vor 13 Minuten schrieb fritzthecat:

Dann hör doch einfach auf, dir wegen jedem Pups Sorgen zu machen.

Wenn es so einfach wäre, würde @Sabrini das sichherlich machen.

 

 

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vor einer Stunde schrieb Sabrini:

Ich bin verzweifelt, mit mir selbst. Hat jemand Erfahrungen damit? 

 

 

Nö, einfach mal entspannt bleiben ;)

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Puh, das ist hier sehr schwierig, weil alle meine Gedanken in eine Richtung gehen, für die ein Hundeforum nicht der richtige Ort ist.

 

Vielleicht so viel: bist du sicher, dass du mit der Situation (Hund bei deinen Eltern, du in deiner eigenen Wohnung aber trotzdem täglich bei deinen Eltern und dem Hund) zufrieden bist? Ist das wirklich OK für dich?

 

Es gibt psychologische Beratungsstellen, die bei genau solchen Problemen (nicht behandlungsbedürftig, aber belastend und von allein nicht lösbar) helfen können.

 

edit: du sollst die oben gestellte Frage hier nicht öffentlich beantworten, das ist zu persönlich. Die Frage ist nur als Anregung gedacht, zu schauen, wo das eigentliche Problem liegt, denn dass es nicht beim Hund liegt, weißt du ja schon.

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Vielen Dank für die Antworten. 

Natürlich hätte ich ihn am liebsten bei mir zu Hause. Aber das wäre unfair ihm gegenüber. Meine Eltern sind mehr zu Hause, er ist dort kaum alleine. Das ich jeden Tag hinfahre stört mich absolut. Ich fahre täglich zu meinem Pferd und wir wohnen alle nur 4 Minuten auseinander. Mittlerweile sind auch meine Eltern seine Bezugspersonen. Aber auch das ist okay für mich. 

Ich denke, wie hier schon mehrere gesagt haben, sollte ich mir persönlich Hilfe holen. Ich dachte dass ich hier vielleicht auf jemanden treffe dem. Es ähnlich ging oder geht. Aber allein dass ich in meinem Denken durch euch bestätigt wurde hat mir schon geholfen. Nicht er ist das Problem sondern ich. Vielen Dank dass ihr euch alle die Zeit genommen habt

 

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Vielleicht liegt es auch einfach nur an Routinemangel und der Tatsache "dass das dann ausgerechnet während des Urlaubs in meiner Verantwortung passiert". Die Sache mit den Restrisiken eben, die keiner ausräumen kann, aber für die es nicht so wirklich einen Anlass gibt. Gibt auchdie Möglichkeit der "Selbstheilung". Irgendwann ist man so genervt von sich, dass man sich die Aufregung spart (oder erst nächsten Monat wieder Geld für den Tierarzt hat..:))

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Vielen Dank fu

vor 4 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Vielleicht liegt es auch einfach nur an Routinemangel und der Tatsache "dass das dann ausgerechnet während des Urlaubs in meiner Verantwortung passiert". Die Sache mit den Restrisiken eben, die keiner ausräumen kann, aber für die es nicht so wirklich einen Anlass gibt. Gibt auchdie Möglichkeit der "Selbstheilung". Irgendwann ist man so genervt von sich, dass man sich die Aufregung spart (oder erst nächsten Monat wieder Geld für den Tierarzt hat..:))

Da hast du vermutlich recht ☺️ der selbstheilung gebe ich selten eine Chance... Ich renne mit jedem. Wehwechen zum Tierarzt. Der dann nichts findet oder etwas findet was nicht behandlungsbedürftig ist. Natürlich war er das ein oder andere Mal auch wirklich krank aber man muss ja nicht zum TA rennen nur weil der Hund 2 Schritte humpelt und wenn man die Pfote gesäubert hat läuft er wie ne 1... Auch Durchfall oder spucken kann ja mal sein. In meinem. Kopf laufen direkt szenen ab dass es tödlich ausgehen könnte. Für mich und meine Familie mehr als anstrengend. Ich schämte mich dafür, nerve mich selbst... Nun suche ich mir Hilfe... 

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