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Hundeforum Der Hund
Fiona01

A29: Hund behindert Verkehr - und wird von Polizei erschossen

Empfohlene Beiträge

@Renegade Ich bin ähnlicher Meinung wie @gebemeinensenfdazu , wenn die Berichterstattung stimmt, das muss man ja auch immer dabei sagen. ;)

 

Man hätte vielleicht wirklich einen Profi mit dazu nehmen können, oder aber etwas organisieren können, damit der Hund am Leben bleibt. Für jeden "Schiss" wird eine Umleitung eingerichtet, warum nicht hier? 

Und im Zeitalter von Handy, Funk, was auch immer, hätte man tatsächlich versuchen können, einen Profi, oder aber eben diese Netzfangmethode auf die Beine zu stellen.

Wo immer dieser Hund herkam, spielt für mich dabei eine völlig nebensächliche Rolle, er hätte, wäre er gefangen worden, irgendwoanders noch weiter ein dann vielleicht schönes Leben führen können und das hat die Polizei mit ihrer Aktion kaputt gemacht. 

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Ist eigentlich jemanden klar, wie gefährlich es ist, wenn ein Hund auf der Autobahn herumrennt??

Riskante Bremsmanöver und Auffahrunfälle wären die Folge.

Möchte irgendjemand (mit seinen Hunden) in so einen Unfall verwickelt sein?

Da bleibt doch keine Zeit mehr irgendwelche  Netze oder sonst was anzuwenden.

Aber Hauptsache der Hund wird gerettet, die Menschen sind wieder mal egal.

 

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Gerade eben schrieb Simona1711:

Ist eigentlich jemanden klar, wie gefährlich es ist, wenn ein Hund auf der Autobahn herumrennt??

Riskante Bremsmanöver und Auffahrunfälle wären die Folge.

Möchte irgendjemand (mit seinen Hunden) in so einen Unfall verwickelt sein?

Da bleibt doch keine Zeit mehr irgendwelche  Netze oder sonst was anzuwenden.

Aber Hauptsache der Hund wird gerettet, die Menschen sind wieder mal egal.

 

 

Du hast aber schon gesehen dass der Verkehr stand?

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Hätte... hätte... Fahrradkette...

Also, ich weiss nur, was berichtet wurde.

Wisst ihr mehr? Dann 'raus damit!

 

Da ich (Spekulation) nicht davon ausgehe, dass die Polizei vertraut damit ist, Betäubungspfeile zum Einsatz zu bringen (gehören die denn zur Regelausrüstung eines Polizeifahrzeugs?), nahm ich an (Spekulation), dass zumindest ein TA, wenn nicht andere Profis am Werk waren.

Natürlich gibt es - zumindest rein theoretisch - immer andere Lösungsmöglichkeiten, z.B. eine Umleitung. Die ist ja auch gleich ganz schnell eingerichtet (Ironie).

Dann regen sich halt andere auf.... Man stelle sich nur vor, dass auf der Umleitung ein Unfall geschieht (Spekulaion)

 

Ich wundere mich so manches Mal, wie schnell die Polizei in der Rolle schiesswütiger Sheriffs gesehen wird.

In unserer Gesellschaft wird ganz selbstverständlich erwartet, dass es immer jemanden gibt, der alle Irregularien, alle Unpässlichkeiten in Ordnung bringt. Aber PRONTO bitte!

Und eigentlich ist es egal, ob das nun klappt oder nicht - es wird immer welche geben, die es besser gemacht hätten.

Aus der Ferne natürlich - denn nix Gewisses weiss man ja nicht....

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@Renegade Nein, ich weiß auch nicht mehr.

 

Die Beamten sind für mich übrigens auch nicht schießwütig. Natürlich haben die auch ihre Regularien und müssen sich nach gewissen Dingen richten. Aber ich glaube nicht, dass die ein Zeitlimit hatten.

Dann müssen die Beamten eben auf solche Sonderfälle noch mal geschult werden, oder aber eben das Prozedere, wie in solchen Fällen verfahren werden soll, muss von höherer Stelle neu festgelegt werden, dass eben so und so verfahren werden muss. Ein Zeitfaktor - sprich dein "Pronto"!, hat jetzt den Hund das Leben gekostet und das darf meiner Ansicht nach eben nicht sein. Ein bisschen mehr Souveränität und Überlegtheit, sich an die Stellen wenden (wurde hier ja schon genannt - Tierheime usw.), wäre notwendig gewesen. Das kann ein Mensch schon leisten.

Aber das ist meine Meinung, die musst du auch nicht teilen. :) 

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Irgendwann werden die Autos auch noch gefahren sein, als der Hund auftauchte.

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vor 10 Minuten schrieb Renegade:

nahm ich an (Spekulation), dass zumindest ein TA, wenn nicht andere Profis am Werk waren

Für gewöhnlich werden damit doch Zootiere betäubt, das sind andere Voraussetzungen. Eine örtliche Tierrettung hätte die geräte und wesentlich mehr Erfahrung gehabt, das wäre in dem Fall die "Profis" gewesen und nicht ein Tierarzt. Man muss es einfach ganz klar sagen, dass hier die offensichtlichste Rettungsmöglichkeit nicht in Erwägung gezogen worden ist.

Ein Hund kann weder etwas für seinen Halter, noch dafür, dass er keinen hat. Aber es ist sein Leben, die Konsequenzen für irgendwelches Fehlverhalten von irgendwelchen Menschen darf nicht alleinig dem Tier aufgebürdert werden- das ist einfach nicht fair. In dem Moment hat der Hund dort längst niemanden mehr gefährdet.

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vor 2 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Man muss es einfach ganz klar sagen, dass hier die offensichtlichste Rettungsmöglichkeit nicht in Erwägung gezogen worden ist.

 

 

Oder nicht zur Verfügung stand.

 

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@Selkie Oder aber sie wissen nicht mal davon. Dass sind ja nicht unbedingt Hundehalter und/oder dementsprechend aufgeklärte Menschen.

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Die Polizei erhält übrigens jede Menge Beschimpfungen, Drohungen etc. 

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