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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Schwerster Unfall, mit nachfolgender Fußverletzung und Wiederbelebung

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Hallo ihr Lieben, 

ich bin der Meinung, manchmal bringt es auch anderen Menschen was, wenn man von dem erzählt, was einem passiert ist. Genau das habe ich in der Vergangenheit auch oft in der Plauderecke getan, wofür ich auch sehr dankbar bin, dass ich das und bei euch auch loswerden konnte. Mit Absicht habe ich damals, der schwere Unfall passierte am 07. Mai 2019 noch kein Thema eröffnet, weil ich darüber gar nicht hätte schreiben können und auch selbst total geschockt war. Dann setzte bei mir ein nur noch funktionieren müssen und das über einen sehr langen Zeitraum ein. Ich schreibe das jetzt alles auch wenig emotional, weil ihr sicher auch gemerkt habt, wie durch und überfordert ich war. Ich hatte aber immer Vorteile auf meiner Seite, u. a. ein funktionierendes soziales Umfeld, Vertrauen, einen festen Glauben und einen noch stärkeren Willen, dass alles wieder gut wird, wenn ich mich, wie schon so oft in meinem Leben, durchbeiße. Zugute kam mir dann noch, dass meine Oma, die selber der willensstärkste Mensch ist, den ich in meiner Familie hatte - sie ist im zweiten Weltkrieg alleine mit zwei kleinen Kindern zu Fuß von Obschlesien nach Berlin geflüchtet, mir sicher auch viel ihrer Gene vererbt hat. '-) 

Sie zog, als ich etwa vierzehn war auch zu uns, also meinen Eltern, meinem Bruder und mir und da bekam ich zum ersten Mal in meinem Leben mit, was ein offenes Bein bedeutet, was sie leider im Alter entwickelte. Später in meinem Leben, da war ich etwa sechzehn, machte ich ein Praktikum als Arzthelferin und noch später, sollte ich zusammen mit meiner Schwiegermutter meinen damals an Morbus Parkinson erkrankten Schwiegervater pflegen, da war ich 24 und mit meiner kleinen Tochter in Mutterschutz, den ich auch durch neue Regelungen ausweiten konnte. So haben, wir, auch mit der engen Zusammenarbeit mit unserem Hausarzt damals gewährleistet, dass mein Schwiegervater bei uns bleiben konnte, bis er endlich sterben konnte. Siebzehn Monate sollte dieser Prozess dauern, darauf gehe ich aber nicht ein. 

Wie man aber liest, war ich, trotzdem ich eine völlig andere Ausbildung gemacht habe, nicht ganz unvorbereitet, als mein Mann den schweren Unfall hatte. Zudem, das spielte sicher auch eine Rolle, bin ich Mutter von zwei Kindern und habe auch meine Hunde, die natürlich auch mal krank wurden, mit betreut. Mit Absicht habe ich jetzt auch so weit ausgeholt, um ein bisschen Vorgeschichte zu erzeugen. :)

Jetzt sende ich erst, gleich geht es weiter 

 Ich werde dann auch Bilder von den Verletzungen einstellen, wer so etwas nicht sehen kann, der schaut bitte nicht weiter. 

Da muss jeder von euch für sich wissen, ob er so etwas sehen kann, oder fragt einfach wen, der die Bilder angeschaut hat. Es sind aber auch "nur" Hautverletzungen, die ich zeigen werde, wenn die Technik gleich funktioniert. Starten werde ich mit dem Bericht der Klinik 

 

 

Moment... 

 

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So jetzt Achtung:

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich werde gleich aber vom Laptop aus noch nacharbeiten, wenn das jetzt vom Handy aus nicht geht und vielleicht beschriften, muss ich gleich mal schauen. :)

 

 

 

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Ich habe echt schon schnell geschrieben, aber dann war ich aus der Bearbeitungszeit raus, also hier mein Bericht noch mal extra:

 

Ich sehe gerade, das ist schon ein Folgebericht, aber egal, der bleibt jetzt auch drin. Die Ausgangssituation, in meine Worte gefasst, mit den lateinischen Ausdrücken kennen sich einige von euch sowieso besser aus, als ich, war: Mein Mann hatte sich eine Bänderdehnung im Fuß zugezogen, die aber unbemerkt geblieben war. Als er dann einen Abend nach Hause kam, rutschte er so unglücklich von der Treppe ab und trat dann leider noch mal auf den schon umgeknickten Fuß, so dass der Fuß dann fast ab war. Sofort setzte ich ihn bei uns im Eingangsbereich auf einen Stuhl, rief den Notarzt an, der innerhalb von Minuten bei uns war, rief meine Tochter (Krankenschwester) an, die mich sofort instruierte und funktionierte ab da nur noch.

Der Notarzt war dann GsD innerhalb von Minuten bei uns, denn als ich das Bein abbinden wollte, übernahmen die Sanitäter schon. Es wurde, weil mein Mann sich eine Arterie abgerissen hatte, zwei mal abgebunden, um den Blutfluss zu unterbinden. Innerhalb von weiteren Minuten hatten wir dann die Notärztin da. Es wurde sofort ein Tropf angelegt, um den Flüssigkeitsverlust aufzufangen und meinem Mann wurden Schwerzmittel intravenös verabreicht. Er weiß ab hier nur noch, dass ich zu ihm sagte, guck da nicht hin.

 

Ich wurde gefragt, ob ich mit dem Rettungswagen mitfahren wollte, was ich ablehnte. Ich wusste, ich muss jetzt überlegt bleiben und habe ab hier angefangen zu regeln.

Mein Vater kam, um mich zu beruhigen, mein Sohn und Freundin starteten von Münster aus zur Uniklinik/Chirugie, wo mein Mann aufgenommen wurde.

Durch das Abbinden des Beines, das wusste aber keiner vorher, hatte sich aber wohl Kalium im stehenden Bereich des Beines gebildet, so dass, als die Knebel gelöst wurden und das Kalium das Herz erreichte, ein Herzinfarkt ausgelöst wurde. Mein Mann trägt einen Herzschrittmacher, der auch sofort auslöste. Trotzdem musste er zehn Minuten wiederbelebt werden. 

Das wussten wir zu dem Zeitpunkt aber nicht, denn als ich dann mit einem Taxi in der Klinik ankam, (mein Vater hatte sich angeboten, mich zu fahren, da ich aber wusste, ab hier wird es eine lange Nacht werden, wollte ich das meinem Vater nicht zumuten. Außerdem hätte er dann mitten in der Nacht bei uns bleiben müssen und dass die Nacht lang werden würde, wusste ich da schon, von den noch dazu kommenden Komplikationen aber nicht. 

 

Zwei Ärzteteams waren mit meinem Mann und einem anderen Unfall in der Uniklinik Münster in dieser Nacht beschäftigt und keiner hatte Zeit, uns zu informieren, auf welchem Status mein Mann war. (Logisch gedacht verständlich, weil die Patienten vorrang haben, für die Angehörigen aber ein Supergau, wenn man überhaupt nicht weiß, was da vor sich geht)

Es vergingen drei Stunden, bis man uns sagte, mein Mann habe überlebt. Er musste aber kurzfristig noch in die Bettentürme, also aus dem chirugischen Bereich herausverlegt werden, weil keine Kapazität war.

Wieder fragte man mich, ob ich ihm folgen wollte. Ich lehnte das aber ab, weil ich einfach nicht mehr konnte. Ich stand zudem total unter Schock, genau wie mein Sohn und dessen Freundin,

Wieder entschieden wir, was zutun war und unsere Entscheidung, auch im Hinblick auf Minos, der ja auch noch zuhause bei uns war, war es dann so, dass wir nach Hause fuhren. Ich sprach noch mit dem Personal, die mir die Nummer der Abteilung in den Bettentürmen gab und den Zusatz, ich könne mich dann in drei Stunden dort melden.

Auf meine Frage, ob mein Mann Folgeschäden erlitten hat, weil die Reanimation zehn Minuten (das war der Grenzwert) also irreparable Schäden am Gehirn, konnte man mir auch das nicht beantworten.

Es waren die längsten drei Stunden in meinem Leben, die ich dann wach mit Minos zusammen im Bett gelegen habe. Um sechs Uhr morgens rief ich dann wieder in der Klinik an und endlich,  endlich bekam ich zumindest die Nachricht, dass mein Mann überleben würde. Was mit dem Fuß passieren würde, wusste man aber immer noch nicht. In der Folgezeit würden wir immer wieder das Wort Amputation hören, was auch heute noch als Damoklasschwert über uns schwebt. Insgesamt sechs Operationen wurden durchgeführt, davon eine Hauttransplantation. Ein Fixateur wurde gesetzt.

Nach einem halben Jahr dann wieder der Punkt, dass alles nichts gebracht hat, es musste versteift werden. Die Hautverletzungen zeige ich euch jetzt. 

Erst mit Hilfe des Pflegedienstes, später dann in Eigenregie, übernahmen wir die Wundpfflege: Der weiße Belag auf den Wunden ist KEIN Eiter, das ist Fibrin, also ein Eiweißstoff, den der Körper bei der Wundheilung bildet und der dann immer wieder abgetragen werden muss.. Die Wunden heilten dann sauber, aber langsam, bis durch einen der Eingriffe sogar noch eine Wunde entstand, wieder in der Größe der seitlichen Wunde, weil die Haut durch den geschwollenen Fuß nicht zusammengenäht werden musste.

Parallel dazu liefen unzähliche Kontrolltermine, Krankengymnastik, usw. usw. usw.

 

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Jetzt sende ich erst wieder, sonst wird es wirklich zu lang.  

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Und außerdem lege ich jetzt auch eine Pause ein, weil ich mit Minos raus muss und unser Essen warm machen muss. ;) 

Heute nachmittag muss mein Mann zum orthopädischen Schuhmachen, da habe ich Zeit, dieses Thema weiterzuführen. Habt also bitte ein bisschen Geduld, wenn ihr hier reinlest. :) 

 

Heute Nachmittag

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Sorry, da war mein Internet wieder instabil und ich bin rausgeflogen, heute Nachmittag, oder heute Abend erzähle ich zu Ende. :) 

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Frage an die Mods, oder wer sich sonst auskennt: kann man Bilder hier nicht spoilern? In einem anderen Forum geht das, ich sehe hier jetzt aber auf Anhieb keine Möglichkeit.

 

Wenn das ginge, könnte jeder der will den Bericht lesen und jeder könnte sich überlegen, die gespoilerten Bilder zu öffnen oder auch nicht. 

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Ein Alptraum!

Ich wünsch euch einfach mal ganz viel Glück, dass die Folgen immer weniger werden.

Sowas zu überstehen ist ein Kraftakt, auf den man sich kaum vorbereiten kann. Das mit dem Herzinfarkt durchs abbinden, hab ich auch noch nie gehört, nur das man abwägen muss zwischen Blutverlust und der mangelnden Durchblutung in dem Bereich. Der Körper ist schon eine verdammt komplizierte Sache.

Fühl dich mal unbekannter Weise gedrückt!

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@fritzthecat  Danke! Die Funktion gab es früher tatsächlich, nur weiß ich nicht, ob heute auch noch.  Dann mache ich jetzt erst einmal einen cut und frage mal nach. :)

 

Und dir @Sockensucher auch ganz lieben Dank und gerne darfst du mich drücken. :) 

 

Zum Abbinden, ich hoffe, ich habe es richtig behalten, das wurde mir so erklärt: Das Bein wurde an zwei Stellen abgebunden. Das Blut steht dann in dem Stück, wo es abgebunden worden ist und gerinnt. Das ist dann halt wieder so ein chemischer Prozess. Daher dann die Kaliumbildung. Löst man dann die "Knebel" und der Blutfluss findet wieder statt, transportieren die Blutbahnen das geronnene Blut mitsamt dem Kalium unweigerlich zum Herzen, weil da geht es ja wieder hin, so lange die Blutzufuhr nicht komplett unterbrochen ist. 

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Puh... Da habt Ihr ja echt einen Streifen durchgemacht... und es ist wohl noch nicht zu Ende?

 

Ich denke mal, dass man nach so einem Ereignis das Leben ganz anders zu schätzen lernt. Dein Mann, weil er quasi von der Schippe gesprungen ist und wahrscheinlich immer noch (oder für immer?) eingeschränkt ist beim Laufen? Versteifung wovon?

Und natürlich ist auch für Dich und die ganze Familie das Leben ganz anders geworden: ständige Angst, viel Pflege, Schwanken zwischen Mutlosigkeit und Hoffnung, Rückschlägen und Aussichten auf Besserung und vor allem Erlernen von viel...  sehr viel Geduld....

Ich wünsche Dir und Deinem Mann ganz viel Kraft und Ausdauer! Immer schön zusammenhalten und nie den Mut verlieren, auch wenn zwischendurch Frustphasen natürlich erlaubt sind...

Alles Gute!

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Eine furchtbare Geschichte :(

Aber ihr seid ja schon ein ziemliches Stück gemeinsam gegangen. Den weiteren Weg schafft ihr auch! Sowas rückt eigene, vergleichsweise "kleine" Probleme mal wieder in die richtige Relation. Also schön durchhalten!

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vor 2 Stunden schrieb Karlotte:

Puh... Da habt Ihr ja echt einen Streifen durchgemacht... und es ist wohl noch nicht zu Ende?

 

 

Nein, es ist immer noch nicht zu Ende. Die obere Wunde heilt jetzt langsam, aber sicher zu. Da sprechen wir aber vielleicht noch von ein bis zwei Wochen, wenn alles gut geht. :) Dass das überhaupt funktioniert, ist auch noch ein kleines Wunder, weil mein Mann schon älter ist , Vorerkrankungen hat und noch so einiges, was eine Wundheilung behindert, aber da haben drei Wundmanagerinnen, die Ärzte und auch die tollen Leute in der ambulanten Reha arbeiten, wovon eine übrigens eine Nachbarin von uns ist ;)  , echt alles gegeben. 

Versteift wurde das Sprunggelenk. Man hat eine recht neue Methode angewendet und einen Titannagel, der extra angefertigt wurde und mit Antibiotika ummantelt war, durch die Fußsohle in die Wade getrieben. Durch eine Aussparung seitlich, wurde dann noch eine Schraube gesetzt, damit alles stabil sitzen bleibt.

Laut der letzten Ergebnisse, die ein CT vor einer Woche her gibt, ist der Nagel aber auch noch nicht eingewachsen, so zumindest die Auskunft der Ärztin in der Uni. Das muss nichts bedeuten, weil diese letzte Operation auch "erst" wieder fünf Monate her ist. Eine Mitpatientin, die mein Mann traf, meinte zu ihm, bei ihr hätte es ein dreiviertel Jahr gedauert, bis der Nagel vollständig eingewachsen war. Die Ärztin in der Uniklinik meinte dann noch, sie sähe aber auch keinen Handlungsbedarf für eine nochmalige, dann achte, Operation.

Mit dieser Auskunft wurde er dann entlassen, kam zuhause an und war wieder völlig am Boden. Und das hat dann auch gereicht, dass ich dann, eben weil ich das alles mit betreue, logischerweise, als Ehefrau und Partnerin, auch nicht mehr konnte und eine Magenschleimhautentzündung bekam.

Aber ehrlich gesagt sehe ich meine eigenen Beschwerden dann auch als "Mumpitz" an. 

 

Heute sind die Unterlagen der Klinik bei unserem Hausarzt eingegangen. Ich habe jetzt schon wieder mit unserem "Haus"-Orthopäden gesprochen, bzw. mit den Arzthelferinnen. Da wird der nächste Termin nämlich stattfinden und unser Arzt soll dann mal genauer Auskunft erteilen, was das CT und den Bericht angeht. Das macht er auch und wird dann hoffentlich psychologisch gut auf meinen Mann einwirken, damit ihm der Stress wieder genommen wird. Das sind nämlich auch so Sachen, die ständig auf der Strecke bleiben, weil die Ärzte der Uniklinik KOMPLETT überlastet sind und mE auch "verheizt" werden, unser Gesundheitssystem eben.

Die Ärzte, die Pfleger und wer da sonst noch agiert, die können aber absolut nichts dafür, dass Sachen einfach nicht immer so laufen, wie sie zum Teil laufen. Da sind unsere Politiker gefragt, aber das wisst ihr ja sicher auch selber, durch Erfahrungen, die ihr womöglich gemacht habt. ;) 

Dabei hatte ich noch das Glück, dass ich mit einigen Sachen auch zu meiner Tochter (Krankenschwester) konnte, die natürlich auch sofort aus Berlin angereist kam, als der Unfall passierte. :) 

 

Und jetzt, nach Mooonaten, war mein Mann beim orthopädischen Schuhmacher, weil wir, außer den Verbandsschuhen, immer noch keine alltagstauglichen Schuhe haben.

Das lag dann aber tatsächlich an mir und meinem Mann, weil wir vor Weihnachten dann diverse Termine auch kanzeln mussten, weil hier nichts mehr ging. Wir waren beide komplett durch! 

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