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Hundeforum Der Hund
Sarah98

Mein Hund zerstört alles was ihm in den Weg kommt

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Hallo, mein Mischling Barney (8 Monate) zerstört alles. Wenn Barney allein zu Hause ist zerstört er unser Sofa, Taschentücher, die Wände und vieles mehr, wir haben schon verschieden Sachen ausprobiert um zumindest unser Sofa zu retten ( z. B. Malerfolie und doppelseitiges Klebeband, mit einem Wachholdersut das Sofa eingesprüt etc.) diese Tipps haben wir von unserer Hundeschule erhalten. Leider hat nichts davon geholfen. Seit ein paar Tagen zerstört er nun auch Nachts sein Bett ( er schläft mit im Schlafzimmer aber auf seinem Platz), ebenfalls steht er Nachts auf und sucht im Schlafzimmer nach Sachen die er zerstört kann und tut dies dann auch. Mir ist klar das er ein Junghund ist und das diese Probleme typisch sind aber wir suchen nach Lösung die uns helfen können ihm das abzugewöhnen. Wir würden uns sehr über Tipps freuen und sind über jeden Rat sehr dankbar. 

 

Vielen Dank

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Ein Hund der Nachts umherwandert um Dinge zu zerstören ist eigentlich nicht normal, auch nicht als Junghund. Was macht ihr mit ihm tagsüber? Ich könnte mir vorstellen dass er überdreht ist oder sogar das Gegenteil, dass er zu viel Langweile hat.

Kann euer Hund eigentlich entspannt alleine bleiben? Auch hier könnte die Zerstörung Langeweile sein, oder er hat nie gelernt vernünftig alleine zu bleiben.

Vielleicht kannst du ja erst mal beschreiben wie euer Tagesablauf so aussieht

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Hallo und erstmal vielen Dank für deine Antwort. Unser Tagesablauf beginnt früh gegen 6 Uhr da gehe ich das erste Mal mit Barney raus. Dann gehe ich auf arbeit und ca. gegen 13 Uhr komme ich nach Haus, gehe eine runde mit ihm und warte bis mein Partner nach Hause. Anschließend (ca. 16uhr) gehen wir dann eine große Runde am Feld spazieren, wobei Barney über das Feld rennen darf, Stöckchen holen usw. Das letzte Mal gehen wir gegen 22 Uhr mit Barney raus ( und je nach Bedarf wenn er anzeigt das er muss). Ansonsten räumen wir tägliche übungszeiten ein, von ca. 20 min, dabei üben wir Sachen die uns in der Hundeschule gezeigt wurden. Und natürlich wird auch viel gekuschelt. 

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Hat er genug Kram auf dem er kauen darf? 

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Wie lange ist er dann alleine? 5 Stunden?

Mit 8 Monaten wird dein Hund gerade auch mitten in der Pubertät sein. Da kann es gut sein dass er, auch wenn er vorher gut alleine bleiben konnte, Stress hat wenn ihr weg seid. Ich würde ihn mal beobachten (Kamera oder so) wenn ihr weg seid.

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Erna (knapp 9 Monate) kaut auch gerade wieder verstärkt, scheint am Alter zu liegen. 
Aber nachts aufstehen um zu kauen finde ich auch ungewöhnlich...macht er „nur“ kaputt oder frißt er das dann auch?

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Ich vermute, dass er durch das lange Alleinbleiben massiven Stress hat und den durch Zerstören abzubauen versucht.

Das wird so nicht weniger.

 

Dass er auch nachts nicht zur Ruhe kommt zeigt, dass er so überdreht ist, dass es ohne Stressabbau nicht mehr geht. Das ist schon krass und nicht normal, auch nicht in dem Alter.

 

Ihr braucht eine Betreuung und müsst das Alleinebleiben neu üben.

Ansonsten, wenn ihr so weitermacht, ist der Zug abgefahren.

 

 

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vor 1 Stunde schrieb Siobhan:

Hat er genug Kram auf dem er kauen darf? 

Ja natürlich hat er verschiedene Kauspielzeuge zur freien Verfügung, die er auch behalten kann wenn er allein ist. 

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vor einer Stunde schrieb Siobhan:

Erna (knapp 9 Monate) kaut auch gerade wieder verstärkt, scheint am Alter zu liegen. 
Aber nachts aufstehen um zu kauen finde ich auch ungewöhnlich...macht er „nur“ kaputt oder frißt er das dann auch?

Also in der Nacht macht er lediglich kaputt. Auch am Tag macht er nur Kaputt. 

 

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vor 14 Minuten schrieb gatil:

Ich vermute, dass er durch das lange Alleinbleiben massiven Stress hat und den durch Zerstören abzubauen versucht.

Das wird so nicht weniger.

 

Dass er auch nachts nicht zur Ruhe kommt zeigt, dass er so überdreht ist, dass es ohne Stressabbau nicht mehr geht. Das ist schon krass und nicht normal, auch nicht in dem Alter.

 

Ihr braucht eine Betreuung und müsst das Alleinebleiben neu üben.

Ansonsten, wenn ihr so weitermacht, ist der Zug abgefahren.

 

 

Also wir stehen ja im ständigen Kontakt mit unserer Hundeschule und die Trainer erleben Barney nicht als gestressten Hund. Die Vermutung liegt auf Langeweile und beim Alter, was das anknappern erklären soll. Auch so ist Barney an friedlicher, freundlicher und neugieriger Hund. 

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