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Hundeforum Der Hund
Shyruka

Hilfe beim letzten Gang

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Vorwarnung: In diesem Thema werden empfindliche Diskussionen geführt, die verschiedenste Ansichten über die Sterbehilfe erläutern. Es ist zu überlegen, ob man gerade wirklich in der Verfassung ist, sich diesem Thema zu nähern und sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte hier zu lesen.

 

Hinweise zum Verhalten im Thread:

 

- Diejenigen die Diskussionen über das Thema ablehnen, mögen sich von diesem Thread bitte distanzieren und sich fern halten.

- Ebenso keine Gespräche über Medikamente und deren Beschaffung.

- Als Rahmen soll hier die Palliativmedizin dienen, nicht ausschließlich das BVerfG-Urteil, aber das Thema Selbstmord gehört hier nicht rein.

- Anschuldigungen jeglicher Art (Empathielosigkeit und ähnliches) sind absolut fehl am Platz, weil jeder eine andere Sicht und Erfahrungswerte auf das Thema hat.

 

Und hier auch noch einmal der Hinweis, dass es sich um ein empfindliches Thema handelt und man sich gut überlegen soll ob man hier wirklich mitlesen möchte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.tagesschau.de/inland/sterbehilfe-urteil-103.html

 

Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.

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Ich sehe keinerlei Vorteil darin, das geschäftsmäßig betreiben zu dürfen. In meinem Bekanntenkreis war dazu bisher auch kein rezeptpflichtiges Mittel notwendig.

Passiert selten, aber da teile ich die Kritik der Kirche und zwar völlig. So nett ist der Kapitalismus einfach nicht.

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Ich oute mich mal als pro-Sterbehilfe. Mit ganz scharfen Vorgaben natürlich, aber jede sollte so einen Weg gehen können.

Ist aber ein heftiges Thema, was sicher nicht hier diskutiert werden sollte.

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Das ging doch auch schon vorher, nur eben nicht geschäftsmäßig, d.h. dass dafür keiner hohe Kosten fordern konnte und es Nahestehende sein mussten. Aber du hast Recht, das sollte man hier nicht diskutieren.

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Soweit ich weiß, kam man an das Medikament dafür gar nicht mehr dran. Offiziell war es erlaubt, es waren aber alle dazu angehalten die Anträge für dieses nicht zu bewilligen.

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Ihr habt es ja schon thematisiert. Das war mal wirklich eine erfreuliche Sache, diese Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Mal sehen, wie der Herr Bundesgesundheitsminister damit umgehen wird, nachdem er das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von 2017 erfolgreich torpediert hat. 

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vor 23 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Das ging doch auch schon vorher, nur eben nicht geschäftsmäßig, d.h. dass dafür keiner hohe Kosten fordern konnte und es Nahestehende sein mussten. Aber du hast Recht, das sollte man hier nicht diskutieren.

Du weißt aber schon, dass "geschäftsmäßig" einfach als "wiederholt" definiert war, also nicht kommerziell gemeint war, sondern dieser § Ärzte unter Strafandrohung stellte, die ihren Patienten zu einem schmerzlosen Tod verhalfen?

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@AnjaBlaDafür gibt es nicht nur ein Mittel.

@fritzthecat

Zitat

"Geschäftsmäßig" meint das auf Wiederholung angelegte, organisierte und gewinnorientierte Handeln von Vereinen und Einzelpersonen.

https://www.tagesschau.de/inland/bundestag-verbot-sterbehilfe-organisationen-101.html

Diese Vereine gibt es leider, die auch körperlich gesunden, auch wenn sie jung waren oder Leute, die nur nur alt waren, dazu verhalfen- gegen tausende von Euro Gebühr. Und die haben es nun leider leichter.

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vor 4 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

@AnjaBlaDafür gibt es nicht nur ein Mittel.

@fritzthecat

Diese Vereine gibt es aber leider, die auch körperlich gesunden, auch wenn sie jung waren oder Leute, die nur nur alt waren, dazu verhalfen- gegen tausende von Euro Gebühr. Und die haben es nun leichter.

 

Na und? Muß man krank sein um selbst über sein Leben und auch seinen Tod entscheiden zu dürfen?

Ich find's übrigens unmöglich wie das BVG seitens der Kirchen wegen des Urteils angegangen wird.

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vor 1 Stunde schrieb gebemeinensenfdazu:

Ich sehe keinerlei Vorteil darin, das geschäftsmäßig betreiben zu dürfen. In meinem Bekanntenkreis war dazu bisher auch kein rezeptpflichtiges Mittel notwendig.

Passiert selten, aber da teile ich die Kritik der Kirche und zwar völlig. So nett ist der Kapitalismus einfach nicht.

Geschäftsmäßig heißt im Juristendeutsch---   mehrmalig,auch,wenn dabei kein Verdienst eine  Rolle spielt.

Also  Hospize,Ärzte ., ja  selbst Familienangehörige ... dürfen nicht helfen.

 

Bei meiem  Fall:   ich bekomme illegal ein Mittel zur Tötung , keine Ahnung,  ob das Mittel hält ,was es verspricht.

Unser Palliativarzt darf nicht helfen,mein Sohn,meine Kinder auch nicht, da sie beruflich verbunden werden können mit "geschäftsmäßig".

(Not fallsanitäter , Heilerziehungspfleger.....)

Also darf ich illegal (als Rentnerin) ,meinem Mann illegal die   Medi organisieren, sie ihm anmischen..

Alles über Handy aufgenommen als Beweis.

Dann muss ich nachweisen, dass ich zum Einnahme Zeitraum nicht anwesend war.

 

Mein Mann müsste alleine streben!!!!

 

So geht das bisher !!!

 

Mein Mann verhungert gerade, jeder der   gegen Sterbehilfe ist,sollte mal einige Tage im Hospitz  aushelfen.

 

 

 

 

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