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Hundeforum Der Hund
Shyruka

Hilfe beim letzten Gang

Empfohlene Beiträge

vor einer Stunde schrieb Simona1711:

Muss man jetzt schon um Erlaubnis fragen, ob man jemand zitieren darf?

Dann darfst du nichts schreiben, dann wirst du nicht zitiert.


@Simona1711 Bitte halte dich an den Wunsch nicht zitiert zu werden und unterlass es in Zukunft. Das gilt für dieses Thema natürlich auch außerhalb dieses Threads und auch für PNs.
 

Nach der Wiedereröffnung des Threads und der Bitte an diejenigen User, die das thematisieren hier ablehnen, sich dann auch dem Thread fernzuhalten, hat gebemeinensenfdazu sich hieran konsequent gehalten. Dass du sie nun - gegen ihren ausdrücklichen Wunsch und obwohl sie sich aus dem Thread zurückgezogen hat - zitierst, ist eine unnötige Provokation. Solche Wünsche sind im Rahmen der Usermoderation zu berücksichtigen.

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In der Schweiz ist Sterbehilfe ja erlaubt, dennoch nehmen nur sehr wenige dieses Angebot an.

Es ist auch nicht so, dass man ein entsprechendes Medikament einfach do bekommt, bis man gerade Lust hat es zu sich uu nehmen.

Damit wäre ja Tür und Tor offen für einen lukrativen Handel.

Da gäbe es immer Interessenten, die es für sich oder auch für andere kaufen würden.

Man kann ja auch nicht einfach eine geladene Pistole kaufen und sie aufbewahren bis man sie irgendwie braucht oder weitergibt

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 In vielen Staaten der USA , wie in der Schweiz  u.a.Staaten ist Tötung auf Verlangen erlaubt.

Natürlich gibt es dazu gesetzliche Bestimmungen.

2 voneinander unabhängige Ärzte müssen bestätigen, dass der Patient austherapiert ist.

Dann kann Arzt das Medi /die Spritze verabreichen.

Danach kommt noch mal die Polizei und untersucht den Fall, schließt Missbrauch aus.

 

Andere Staaten händeln die aktive Sterbehilfe  seit Jahrzehnten.

Wieso glauben die  deutschen Gesetzgeber/Verantwortlichen ,sie müssen unbedingt das "Rad" neu erfinden??

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Naja.... Mitglieder von Schützenvereinen haben da durchaus Möglichkeiten...

Natürlich sind sie gehalten, Waffe und Munition getrennt aufzubewahren. Wird ja auch nicht immer befolgt.

 

@Kibu hat schon Recht: für mich wäre es beruhigend, das Mittel im Zugriff zu haben und je nachdem zu nutzen oder auch nicht.

Aber wie wird es verwahrt, damit Missbrauch ausgeschlossen ist?

Mitglied in einem entsprechenden Verein werden, das Medikament in einem Safe aufbewahren, für den dann nur Bevollmächtigte Zugang haben?

Und schon wieder ist man abhängig....

So ein Bevollmächtigter könnte meiner Einschätzung nach nur ein Arzt des Vertrauens sein.

Tja, und schon wieder beisst sich die Katze in den Schwanz...

Kommt eine Regelung, mit der so etwas darf (wenn er denn überhaupt will)?

 

Bei der momentanen Rechtslage könnte mich wohl irgendein Mensch, den ich dazu (rechtssicher ?) beauftrage, straflos um die Ecke bringen.

Halt dann nur mit "Hausmitteln", was dann bestimmt kein würdiger Tod wäre.

Die Ärzte sind da momentan aussen vor. Aber wohl nur sie könnten für einen stressfreien und schmerzlosen Tod eines Palliativpatienten sorgen, wenn dieser es so will.

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Statt einen Notarzt wäre vielleicht der behandelnde Palliativmediziner der richtige für die Gabe des Medikaments, die könnten ja auch dann eine solche Genehmigung haben.

Die Lösung aus Amerika finde ich so schlecht gar nicht mit den 2 verschiedenen Ärzten zur Bestätigung das austherapiert ist.

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vor 16 Stunden schrieb Renegade:

 

 

Bei der momentanen Rechtslage könnte mich wohl irgendein Mensch, den ich dazu (rechtssicher ?) beauftrage, straflos um die Ecke bringen.

Halt dann nur mit "Hausmitteln", was dann bestimmt kein würdiger Tod wäre.

Die Ärzte sind da momentan aussen vor. Aber wohl nur sie könnten für einen stressfreien und schmerzlosen Tod eines Palliativpatienten sorgen, wenn dieser es so will.

Laut §216 StGB ist eben nichts mit Straffreiheit.

 

https://dejure.org/gesetze/StGB/216.html

 

 

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vor 12 Minuten schrieb Eifelkater:

Laut §216 StGB ist eben nichts mit Straffreiheit.

 

https://dejure.org/gesetze/StGB/216.html

 

 


Da muss man abgrenzen zwischen Tötung auf Verlangen (aktive Sterbehilfe) und Beihilfe zur Selbsttötung (passive Sterbehilfe) letzteres ist straffrei. 

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@Annali Danke für die Klärung! Das war mir so nicht bewusst.

Die Juristin, die im ZDF zu den Auswirkungen der BVG Entscheidung befragt wurde, sagte mehrmals, dass der Sterbewillige halt jemanden finden müsste, der ihm hilft.

Wobei die Ärzte aus den oben angesprochenen Gründen weitestgehend ausfallen dürften.

Und wieder die Sterbehilfsorgas  ins Spiel kommen.

Ich bin echt schon sehr neugierig, wie das mal geregelt wird.

Richtig schlimm ist die Hängeparie nach wie vor für die sterbewilligen Schwerstkranken, die unser Gesundheitsminister schon düpiert hat.

 

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Ich könnte mir ja durchaus Vorstellen, dass bei einmaliger aktiver Sterbehilfe, mit dementsprechender Vorgeschichte und tatsächlich glaubhaft gemachten Verlangen ( am besten noch bei verschiedenen Stellen) die Richter eher zu Bewährungsstrafen tendieren. 

 

Der Staat ist halt da schon in einer Zwickmühle: Zum einen müsste er wissentlich sein Gewaltmonopol außer Kraft setzen, zum anderen würde er tatsächlich den Eingriff in das höchstmögliche Rechtsgut eines Menschen erlauben. Und das ganze dann noch mit dem Hintergrund der medizinischen Verbrechen im 3. Reich, wo die Ärzte eben auch mit staatlicher Erlaubnis....Von der Möglichkeit des Missbrauchs durch dritte mal ganz abgesehen. 

 

Für den Einzelnen bin ich ganz klar pro Sterbehilfe, aus staatlicher Sicht ist die Sache verdammt kompliziert.,...

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