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Hundeforum Der Hund
Juu

Hund mag seine Trockenfutter nicht mehr - ab wann wechseln?

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@fritzthecat Ja klar wollen sie damit beeinflussen,  aber bei mir kommt das als nette Bitte an.

Bin vielleicht einfach Windhund geschädigt. 😊😂

 

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Ich habe auch nicht geschrieben, dass ich die Situation negativ bewertet habe. Wir haben uns köstlich amüsiert. 

 

Aber wie bestimmt die meisten hier haben wir bestimmte Ansichten und Vorgehensweisen, wie wir unsere Hunde erziehen. Und die Futter-Nummer ist eine davon. 

 

Es gab eine Ausnahme. Denny mochte keinen gekochten Fisch. Da er sonst nie sein Futter verweigerte, haben wir ihm nie wieder gekochten Fisch serviert. 

Und so würde ich auch bei jedem anderen Hund handeln. 

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Bei Hunden die alles inhalieren und die zur Fettleibigkeit neigen muss man natürlich anders agieren, als bei Hunden die nur nach Appetit fressen. 

Ich denke man kann nicht pauschal sagen, ob das Gewohnheit oder Veranlagung ist, vermutlich unterscheidet sich das auch von Fall zu Fall.

 

Ich kaufe für meinen 22kg Hund nur noch 1-2 kg Beutel Trockenfutter, von minder-bis hochwertig. Den Napf hat er ständig voll. Bedient sich aber auch nur selten dran. Würde er von morgens bis abends am Napf fressen würde ich da auch reduzieren.

Zusätzlich gibt es morgens noch eine 800 g Dose Nassfutter. Manchmal frisst er die sofort, manche Sorte bleibt auch (zumindest im Winter) bis zu 48h stehen ( wir haben quasi einen "Kühlboden". Was dann noch steht kommt weg. Im Sommer steht das Futter max. 24h, bei Fliegenproblematik gibt es Futter auch nur löffelweise.Wobei die Fliegen eher für mich das Problem sind, nicht für den Hund.

 

Manchmal frisst er von selber 36h Stunden gar nichts, da ist auch das Katzenfutter bäh, welches ansonsten täglich durchaus noch mit 200g -400g ( ich wiege weder Katzen noch Hunde ;) ) im Hund landet.

 

Manchmal frisst er morgens das Nassfutter direkt, manchmal erst in der darauf folgenden Nacht.  Soll er machen, wie er meint. Solange er nicht durch die Gegend rollt. 

 

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vor 7 Minuten schrieb denny:

Aber wie bestimmt die meisten hier haben wir bestimmte Ansichten und Vorgehensweisen, wie wir unsere Hunde erziehen. Und die Futter-Nummer ist eine davon. 

Vielleicht liegt es einfach an unterschiedlicher Ausdrucksweise, aber ich hatte noch nie einen Hund den ich beim Füttern erziehen mußte.

Keiner meiner Hunde hat gemäkelt, oder war zu dick, oder zu dünn. Meiner ersten Hündin und Valentina mußte ich das Futter einteilen/begrenzen, die waren allerdings auch beide nicht seit Welpenbeinen an bei mir. Die anderen drei hatten/haben Idealgewicht trotz, oder wegem freiem (Trocken-)Futterzugang.

Vielleicht verstehe ich das deshalb auch nicht so ganz.

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@Eifelkater  800g Nassfutter sind aber wohl auch schon eine ganze Tagesration.

Für Wega, 20kg, sogar für mind 1.5Tage, da ist hal4 nicht mehr viel Hunger auf TroFu

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vor 6 Minuten schrieb Nebelfrei:

@Eifelkater  800g Nassfutter sind aber wohl auch schon eine ganze Tagesration.

Für Wega, 20kg, sogar für mind 1.5Tage, da ist hal4 nicht mehr viel Hunger auf TroFu

Je nach Marke könnte er noch zwischen 100 und 300 g mehr bekommen, aber ich mag keine offenen Dosen rumstehen haben. 

Meist deckt er den Rest auch über Katzenfutter oder Tischabfälle ab.

Aber die letzten zwei Tage hat er zum Beispiel weder Nassfutter noch Trofu ( außer "Leckerlies" draussen), noch Nudelauflauf  angerührt. 

Vom neuen Nassfutter von heute sind  noch circa 150 g da...die werden wohl heute Nacht verschwinden. 

 

Ich mach mir da echt keinen Kopf mehr drum, wenn er mal 1-2 tage nichts oder wenig frisst. 

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vor 6 Stunden schrieb fritzthecat:

 

Nicht wegnehmen, nur nachfüllen bedeutet ja nicht zwangsläufig, dass man unkontrolliert nachfüllt. Man kann doch eine bestimmte Tagesration verfüttern, unabhängig davon, ob und wie schnell der Hund die vorige Portion aufgegessen hat.

 

Zurimor schrieb von Futter zur freien Verfügung, das heißt für mich, daß wirklich immer was da ist. Bei Kalle ging das, überhaupt kein Problem, da stand immer Trofu, daß er übrigens auch gern erst nachts gefressen hat. Ansonsten gab es eine Mahlzeit, mal Reste, mal Dose und Trofu war halt immer da.

 

Futter wegnehmen, weil es nicht direkt gefressen wurde, habe ich nie gemacht. Bei Kalle war ich es gewohnt, daß auch mal was stehen bleibt. Bei Nicky und Chico hätte ich mir direkt Sorgen machen müssen, daß sie krank sind 😉 und Teddy liegt irgendwo dazwischen, wird allerdings auch beäugt, wenn er mal nicht fressen mag.

 

Teddy frisst und verträgt allerdings auch nicht jedes Trofu, manches mag er dann mit "Nachhilfe" wie Frischkäse oder ein bißchen Trofu runtergemischt, manches gar nicht.

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@fritzthecat Was ist so schwierig daran zu verstehen? Das könnte man freundlicherweise spezifizieren statt nur ein Emoticon zu setzen. Dann muss man nicht stochern solange bis man den Punkt erwischt hat, der nicht verstanden wurde, so wie ich es jetzt tun muss.

Wenn man beim Hund, der stets seinen Napf leerfrisst, wenn er befüllt ist, nur eine bestimmte Tagesration verfüttert, dann heisst das, man muss direkt diese Tagesration binnen Minuten verfüttern, weil der Hund Nachschub fordert, weil es ihm nicht reicht. Fiepen, Sabbern, Unwohlsein- bis man nachfüllt.

Die Tagesration könnte man dann definieren entweder als soviel wie als Tagesration auf der Packung steht- dann bekäme der Hund, der ständig seinen Napf leefrisst komplett nur Trockenfutter und das auf einmal.

Man könnte sie auch als halbe Tagesration definieren, wenn man z.B. auch Nassfutter füttern will. Und erneut: es würde dann einfach mit der Unterbrechung Fiepen etc. diese halbe Ration aufgefressen und dann könnte man doch stattdessen gleich diese gesamte Ration verfüttern, dann muss sich der Hund nicht zwischendurch aufregen.

 

Ich würde bei solchen Hunden (wie ich einen habe) das gar nicht über den Napf lösen sondern über Belohnung zwischendurch, Suchspiele usw. Davon hat er wesentlich mehr und er muss sich nicht ständig fragen, wieso er nur sowenig kriegt.

 

 

Und geschädigt finde ich gar nichts daran, seinem Hund das zu geben, was er gerne frisst. Ich kann ihm was Neues anbieten, aber wenn er das nicht mag, muss er das dann doch nicht fressen? Was ist daran geschädigt oder manipuliert?

Ich würde das dann genausowenig essen wollen, wenn es mir unappetitlich vorkommt.

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Als meine erste Hündin noch Trockenfutter bekam, habe ich fast immer nach einem Sack gewechselt. Ein mal kam es vor, dass ich zwei große Säcke Futter einer Sorte auf einmal kaufte und natürlich auch nacheinander verfütterte. Als ich letzten Drittel des zweiten 15kg-Sacks angekommen war, hat Motte erkennbar schlechter gefressen und auch schon mal was stehen lassen. Das war für Motte sehr ungewöhnlich, also habe ich testweise einen kleinen Beutel eines anderen Futters gekauft und das angeboten. Das hat sie inhaliert. Nach einer Woche schmeckte auch der Rest des alten Futters wieder.

 

"Mäkelig" wurde Motte erst mit 16 als ihre Leber Probleme machte.

Soll heißen: ich glaube nicht, dass ein Hund mäkelig wird, wenn er zur nächsten Mahlzeit was anderes im Napf findet. Wenn der Hund sein Futter satt hat, dann bekäme er bei mir was anderes.

 

Ich würde erst mal einfach die Mahlzeiten tauschen und schauen, was dann passiert. Außerdem würde ich auch mal nach dem Gewicht des Hundes schauen, denn ich kenne einige Hunde, die bei "reichlich Winterspeck angefuttert" nicht mehr so begeistert fressen wie normal und die weniger tollen Sachen im Napf schon mal stehen lassen.

 

 

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vor 3 Stunden schrieb Eifelkater:

Manchmal frisst er morgens das Nassfutter direkt, manchmal erst in der darauf folgenden Nacht.  Soll er machen, wie er meint. Solange er nicht durch die Gegend rollt.

Bei Nassfutter hätte ich da trotzdem Probleme: aus Hygienesicht. Ich würde nach einem Tag herumstehendes Nassfutter nicht mehr verfüttern, da machen sich für mein Empfinden zuviele Bakterien breit. Und auch bei Trockenfutter kommt mir es nicht wirklich optimal vor- es landet ja ständig Sabber im Futter und wenn das dann einen oder zwei Tage steht... ich würde das wahrscheinlich wegschütten.

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