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Hundeforum Der Hund
Juline

Nassfutter und Trockenfutter mischen

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Wenn o.g. Mischerei erwähnt wird, kommt ja mit ziemlicher Sicherheit sofort ein empörter Aufruf: nein, mach das nicht!

Und als Begründung werden regelmäßig die unterschiedlichen Verdauungszeiten angeführt.

 

Andererseits liest und hört man dauernd von Leuten, die das fröhlich mischen und der Hund es offenbar problemlos verdaut.

Mich macht das bissel misstrauisch: erstens sind bei Menschenessen unterschiedliche Verdauungszeiten doch auch kein Thema, oder? Die Frage ist ernst, nicht rhetorisch gemeint.

Kann es da Probleme geben?

 

Zweitens ist doch TroFu nicht viel anders als Dosenfutter  --beides ist gekocht -- nur eben getrocknet und mit deutlich höherem Kohlenhydrat-Anteil. Es regt sich niemand auf, wenn eine gekochte Kartoffel, Reis oder Möhre zum Nassfutter gemischt wird -nur TroFu- Beimischung wird verteufelt. Mir leuchtet das nicht ein.

 

Wie ist das bei euch? Mischt ihr das? Oder mischt ihr nicht, weil es Probleme gab? Wenn ja, welche?

 

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Noch nicht ausprobiert, aber Kosmi hat zuerst Nassfutter gefressen und dann im Anschluß noch TroFu. Ich konnte keine Probleme erkennen. Auch der Schiss war anstandslos.

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Ich mische auch manchmal. Wega hat damit kein Problem.

Es hat mir auch nie eingeleuchtet, warum es wichtig sein soll, dass die Verdauungszeiten gleich sind.

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Ich habe das jahrelang gemacht. Ca. Hälfte Fenrier, ca. Hälfte (eher billiges 😏) Dosenfutter. Das hat eigentlich nie geschadet.

Im Alter (seit ca. 2 - 3 Jahren ?) habe ich allerdings angefangen, nur noch (etwas besseres) Dosenfutter zu füttern. Trockenfutter nehme ich nur noch sporadisch als Leckerchen für zwischendurch.

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Das einzige Problem das mir in den Sinn käme, wäre das der Hund "voller" ist und mehr frisst, als er braucht. Weil Trockenfutter ja komprimierter ist und weniger Bedarf. Wenn man mischt, überzieht man da glaube ich eher.

Plus es quillt später im Magen noch auf. Das stelle ich mir unangenehm vor.

 

Aber das sind nur Gedanken.

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vor 2 Minuten schrieb Shyruka:

das der Hund "voller" ist und mehr frisst, als er braucht. Weil Trockenfutter ja komprimierter ist und weniger Bedarf. Wenn man mischt, überzieht man da glaube ich eher.

Plus es quillt später im Magen noch auf.

 

Das Problem müsste dann aber bei reiner TroFu Fütterung auch bestehen, sogar noch mehr... oder hab ich etwas falsch verstanden?

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vor 7 Minuten schrieb Karlotte:

Im Alter (seit ca. 2 - 3 Jahren ?) habe ich allerdings angefangen, nur noch (etwas besseres) Dosenfutter zu füttern.

 

Warum hast du umgestellt?

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vor 3 Minuten schrieb Juline:

 

Das Problem müsste dann aber bei reiner TroFu Fütterung auch bestehen, sogar noch mehr... oder hab ich etwas falsch verstanden?

Das mit dem Überfüttern nicht unbedingt, da man das ja eher abwiegen kann. Die Berechnung von Nass- und Trockenfutter anzugleichen stelle ich mir schwieriger vor. 

 

Aber ja, das mit dem Schwer im Magen liegen, käme auch bei reiner Trockenfutter fütterung vor. Meines erachtens tut es das auch, Quinta hat ja auch mal Trofu bekommen. Die war dann nach dem fressen deutlich "dicker" und platter. Vorquellen ging da besser.

Aber es wäre nicht mein Futter der ersten Wahl. 

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Jerry ist sehr verfressen und mehrere Hundefreundinnen sagten mir,  dass Trockenfutter mehr ansetze.

Ist natürlich immer eine Sache der Dosierung... 😜

Mit dem Fenrier war ich irgendwann auch nicht mehr so zufrieden, das roch ab irgendeinen Zeitpunkt ganz anders.

Ich habe auch das Gefühl, dass Nassfutter generell besser verdaulich ist, und Jerry neigt manchmal zu Durchfall.

 

Davor habe ich aber bestimmt 6/7 Jahre gemischt gefüttert.

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Hat man einen Hund wie Teddy, der gern auch mal zwei Schnauzen voll mehr nimmt, wenn er es denn bekommt, muß man schon recht genau drauf achten, wieviel von was Hund denn bekommt.

 

Wir mischen hier derzeit, ziemlich genau ausgerechnet, x g Trofu mit x g Dose. Wenn Nudeln oder Kartoffeln übrig sind, bekommt er die auch.

 

Dose und Trofu sind beide fast immer Rinti, Vet hatten wir auch schon. Dose aus dem Edeka verträgt er nicht, da gluggert es im Bauch, er schmatzt und ist absolut unzufrieden, kommt kaum in den Schlaf. Anfangs haben wir uns durch verschiedene Sorten Happy Dog, Bosch (jeweils als Trofu) und einige andere probiert, das endete immer mit ähem Matschekacke. Mit Rinti hörte das auf.

 

Letztens hatte ich, weil im Angebot, mal nicht dran gedacht und einen Sack, ich meine Happy Dog, gekauft. Einen Tag gemischt mit Rinti Trofu (um nicht gleich komplett umzustellen) gefressen. Am zweiten musste zusätzlich schon Hüttenkäse drüber, am dritten hat Herr Hund es nach einer schlechten Nacht nicht mehr angerührt. Er scheint also zu wissen, was ihm bekommt, denn Rinti Trofu/Dose hat er verschlungen. Habe es drei Tage später nochmal getestet und HD mit Dose gemischt - rührt er nicht an, egal, wie lange ich es stehen lasse.

 

Beides nicht zu mischen halte ich ganz persönlich für eine Legende, die sich hartnäckig hält.

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