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Hundeforum Der Hund
Zurimor

Zahnpflege Qchefs

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@neongolden Nein, sie riecht nicht stark aus dem Maul. Und doch, ich komm damit weit, aber es dauert (so gesehen komm ich auf Dauer weit damit ;)) Madame bekommt natürlich nicht ausschließlich Trockenfutter.

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@Zurimor Und was sagt der TA zum Zustand der Zähne?

 

Nach TF hab ich gefragt, weil ich so starke Beläge in so einem jungen Alter nur von Kleinsthunden kenne, die ausschließlich TF bekamen. Die hatten dann auch alle mit spätestens 6, 7 Jahren vielleicht noch 20 Zähne im Maul, nachdem der TA da aufgeräumt hat.

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Am 14.10.2020 um 19:09 schrieb neongolden:

@Zurimor Und was sagt der TA zum Zustand der Zähne?

 

"Da ist schon ganz nett Belag drauf, sollte man mal was dran tun."

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Am 13.10.2020 um 20:12 schrieb Selkie:

(Ich hab grad am Wochenende das QChefs-Testpaket bestellt. Naja, Dina wird es schmecken, so viel ist sicher. :D )

 

Das war die Untertreibung des Jahres. :D 

 

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Am 13.10.2020 um 17:11 schrieb Zurimor:

Mal wieder ein aktueller Zwischenstand

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Ich sehe hier ehrlich gesagt weniger Zahnstein, als vielmehr Verfärbungen (Ähnlich Tee-, Kaffee-, oder Raucherbeläge beim Menschen.). Das hatte Momo auch, kam vom Futter. Außerdem sieht das Zahnfleisch nicht gereizt oder gar entzündet aus, was das Wichtigste ist. Solche Verfärbungen sind zwar ästhetisch nicht schön, aber erst mal nichts gefährliches. 

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ich verstehe eigentlich nicht diese  Zahnpflege per Tabs usw.

 (Hundezähne bürsten...)

 

Meine Hunde und Katzen bekamen immer genügend Kauzeugs

Ramse kam zu mir mit einem recht großen braunen Punkt auf einem Zahn im Vordergebiß und Zahnbelag.

Er bekommt wie gewohnt regelmäßig Markknochen, Geweihstücke.

 

Alle meine Tiere haben blendend

weiße Zähne und die Zähne sind auch im Alter von 12 Jahren nicht abgenutzt (siehe meine Katzen z.B.)

 

Ramses Verfärbungen/Belege sind auch wieder weg, Markknochen sei dank.

 

.

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vor 1 Stunde schrieb agatha:

Geweihstücke.

Davon wird von vielen TÄ, die sich mit der Zahnheilkunde beschäftigen, dringend abgeraten.

Warum? Weil das Material derart hart ist, dass Zahnschmelzschäden o.Ä. passieren können.

Dann hat man den Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben.

vor 1 Stunde schrieb agatha:

Markknochen,

Wer schon mal einem Hund einen ausgelutschten Markknochen in Narkose vom Unterkiefer entfernen lassen musste,

ist auch da äussert vorsichtig.

 

Ja, das Abknabbern von Knochen kann gut sein für die Zahngesundheit, aber da empfiehlt man eher von (Fleisch)knochen mit einem guten

Knorpelanteil.

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vor 47 Minuten schrieb Renegade:

Davon wird von vielen TÄ, die sich mit der Zahnheilkunde beschäftigen, dringend abgeraten.

Warum? Weil das Material derart hart ist, dass Zahnschmelzschäden o.Ä. passieren können.

Dann hat man den Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben.

Wer schon mal einem Hund einen ausgelutschten Markknochen in Narkose vom Unterkiefer entfernen lassen musste,

ist auch da äussert vorsichtig.

 

Ja, das Abknabbern von Knochen kann gut sein für die Zahngesundheit, aber da empfiehlt man eher von (Fleisch)knochen mit einem guten

Knorpelanteil.

vom Fleischknochen wurde mir hier auch schon abgeraten, Argumentation wie bei Markknochen.

Und natürlich , zuviel, zu oft ... Zähne geputzt, hat beim Menschen auch Zahnschmelzschäden verursacht.

 

Aber da kann auch natürtürlicher Pansen , möglichst große Stücke helfen, natürliche Hautreste .....

Alles eben, was Hund so lang zwischen seine Pfoten festhalten und drauf rum kauen kann.

 

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vor 6 Stunden schrieb agatha:

ich verstehe eigentlich nicht diese  Zahnpflege per Tabs usw.

 (Hundezähne bürsten...)

 

Meine Hunde und Katzen bekamen immer genügend Kauzeugs

Ramse kam zu mir mit einem recht großen braunen Punkt auf einem Zahn im Vordergebiß und Zahnbelag.

Er bekommt wie gewohnt regelmäßig Markknochen, Geweihstücke.

 

Alle meine Tiere haben blendend

weiße Zähne und die Zähne sind auch im Alter von 12 Jahren nicht abgenutzt (siehe meine Katzen z.B.)

 

Ramses Verfärbungen/Belege sind auch wieder weg, Markknochen sei dank.

 

.

Was du nicht kennst existiert nicht? ;)

 

Meine erste Hündin hatte nie Probleme mit Zahnbelegen, egal was sie zu fressen bekam. Wobei das nicht ganz stimmt, im hohen Alter (jenseits des 15. Geburtstags) fing sie an, ein wenig weiche Beläge zu bilden, vermutlich im direkten Zusammenhang mit ihrem Leberproblem. Da habe ich dann auch mit (unregelmäßig) Putzen angefangen, das hat gereicht.

Dann kam Dina mit dickem Zahnstein hier an. Dina wohnt jetzt 2 Jahre lang hier, bekommt täglich was zum Kauen und braucht dennoch Zahnpflege.

 

Hunde sind unterschiedlich.

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@Selkie mir ist schon bewußt, dass es bei Hunden und Katzen diese Zahnprobleme gibt.

Kann ja schließlich lesen!

 

 

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