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Hundeforum Der Hund
Gast

Homöopathie glaubt ihr dran?

Empfohlene Beiträge

@Bimbam naja, es gibt ja viele Doppelblindstudien, die belegen, dass Homöopathie keine grössere Wirkung hat, als Placebo...

Ich hatte bei den Kindern oft Placebo genutzt.

 

Ich habe vor ein paar Jahren mal einen Thread gestartet, bei der es um eine grosse Metastudie zu Homöopathie ging 

 

Ist gewaltig eskaliert

 

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Gerade eben schrieb Nebelfrei:

@Bimbam naja, es gibt ja viele Doppelblindstudien, die belegen, dass Homöopathie keine grössere Wirkung hat, als Placebo...

Ich hatte bei den Kindern oft Placebo genutzt.

 

Ich habe vor ein paar Jahren mal einen Thread gestartet, bei der es um eine grosse Metastudie zu Homöopathie ging 

 

Ist gewaltig eskaliert

 

Ich hab hier alle Diskussionen zum Thema gelesen und mir ist klar, dass ich hier niemanden umstimmen kann.

Find ich schade, vor allem für die Hunde, akzeptiere ich aber so.

 

Mich wird im Umkehrschluß, aber keine Studie davon überzeugen, dass Homöopathie nicht wirkt, weil der vorher beschriebene Fall nur einer von vielen sehr guten Erfahrungen ist. 🙂

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Ich habe in den letzten 20 Jahren sehr gute Erfahrungen mit homöopathische Mittel für meine Tiere und für mich selbst gemacht. Ob mir das einer glaubt oder nicht ist mir absolut egal. Ich will auch keinen davon überzeugen, aber uns hat es schon oft geholfen. Und zu den Kosten. Günstiger zu behandeln geht es wohl nicht. Die 5 Hunde die schon relativ jung zu mir gekommen sind leben jetzt zwischen 5,5 und 9 Jahren bei mir. Mit all diesen Hunden war ich insgesamt 3 x beim TA (1x Blutuntersuchung, 1x Urinuntersuchung, 1x Bein röntgen) in all den Jahren und einen Rüden kastriert. Ich bin sicher das haben viele mit einem Hund höhere schulmedizinische Kosten. Und all diese Hunde sind absolut fit. Aber klar bin ich froh dass es die Schulmedizin gibt mit all ihrer Diagnostik und auch für Operationen.   

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vor 2 Minuten schrieb Bimbam:

 

Find ich schade, vor allem für die Hunde, akzeptiere ich aber so.

 

Genau das ist auch mein Gedanke immer wieder. Wenn es die Menschen für sich nicht nutzen wollen, ok, muss jeder selbst wissen, aber dass man den Tieren diese Möglichkeiten nicht gibt ist traurig. Zumal es viele ja gar nicht versuchen, "weil es ja nicht helfen kann".

 

Ich hoffe ich schreibe jetzt nichts mehr dazu. Bringt wohl eh nichts. Aber wenn die TE schon fragt, muss man auch seine Erfahrung sagen dürfen auch wenn sie nicht der verbreiteten Forenmeinung entspricht. 

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Ich habe 5 Jahre intensive Waldorf Erfahrung, kleines Bsp?

Super, super  Homöopathin empfahl ua bei doppeltem Kreuzbiss (Kind), Heileurythmie.

1000 weitere Bsp. 

 

Hier ist seltenst Antibiotika  im Einsatz, usw.

 

Ich frag mich immer, wenn dass mit der Verdünnung funktioniert  ,dann könnte man mit  Wasser tanken  usw.

Kügelchen dürfen  absolut nicht ans Sonnenlicht.....

..

 

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Ob man an die Wirksamkeit der homöopathischen Mittel glaubt oder auch nicht, eins jedenfalls ist sicher: ein "normaler" Mediziner, der für eine Konsultation einen festgelegten (ziemlich geringen) Betrag bekommt, nimmt sich nicht so viel Zeit für eine ausführliche Anamnese, wie das ein homöopathischer Arzt tut, den man selbst bezahlt. Diese Erfahrung habe ich selbst gemacht. Dieses sehr ausführliche Gespräch hat mir sehr geholfen, Ursachen zu finden und mich danach auszurichten.

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Mir fällt noch  der Asperger Autist der mit entsprechenden Globuli geheilt werden könnte ....

Viele erlebt Geschichten.

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vor 6 Minuten schrieb black jack:

Mir fällt noch  der Asperger Autist der mit entsprechenden Globuli geheilt werden könnte ....

Viele erlebt Geschichten.

 

Der Schulmediziner verschreibt vll. ein Medikament, was dann doch nicht hilft. Eine ausführliche Beratung könnte vll. die Idee ergeben, dass diesem Asperger Autisten eine glutenfreie Ernährung helfen könnte. So erlebt bei einem Enkel.

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Dieser junge Mann ist kerngesund, bekommt gar keine Medikamente .

 

Er nimmt Dinge anders war funktioniert ,nicht in 35 +Schüler  Klassen .

Dafür braucht es werden Zucker  noch ähnliches. 

Es braucht ein entsprechendes Umfeld. 

 

 

Wer Angst hat vor Antibiotika  sollte  als erstes  kein Fleisch  aus konventioneller Aufzucht essen..

...und und und.

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vor 54 Minuten schrieb Bimbam:

... vergessen...

 

Was mich an diesen ganzen Homöopathie-Diskussionen, die ich im Laufe der Zeit hier schon mitbekommen habe, nervt ist, dass wahrscheinlich 80 % derer, die Homöopathie kategorisch ablehnen, sie noch nie eingesetzt haben.

Nach dem Motto: "Was nicht sein darf, das nicht sein sein"...

 

Ich glaube es könnten sogar mehr als 80 % sein. Ich habe es auch nie ausprobiert und werde es auch nie. Ich glaube zwar nicht an die Homöopathie, aber ich glaube an den Placebo-Effekt. Und ich glaube auch an das Gegenteil, den Nocebo-Effekt. Ich bin sicher, letzterer würde bei mir bewirken, dass Homöopathische Mittel bei mir nicht wirken, selbst wenn die Kügelchen durch „richtige Medikamente” (an die ich glaube) ausgetauscht würde, so dass ich es nicht wüsste. Weil ich Null an Homöopathie glaube, würde es bei mir keine Wirkung zeigen. Allein deswegen würde ein Versuch keinen Sinn machen. Und natürlich macht er für mich keinen Sinn, weil ich nicht dran glaube...

 

Ich finde Homöopathie-Diskussionen eigentlich nicht so gut. Ich will zum Beispiel gar keinen von der Unwirksamkeit überzeugen. Wer dran glaubt, profitiert aus meiner Sicht vom Placebo-Effekt - warum sollte ich das kaputt machen? Sehr gute Freunde meiner Eltern schwören geradezu auf Homöopathie. Sie haben meinem Vater mal Kügelchen gegeben, als er Schmerzen in seinem Arm hatte. Meine Eltern haben sich nie mit Homöopathie beschäftigt und haben sie schlicht für Naturheilmittel gehalten, an die sie glauben. Die Kügelchen haben meinem Vater geholfen und er hat mir glücklich darüber berichtet. Ich hab mich für ihn gefreut und fertig. Ich hätte ihn von der Unwirksamkeit überzeugen können, aber was wäre damit für mich gewonnen? Dass er bei der nächsten Überlastung keine Linderung mehr darin findet? Darum sage ich, wenn ich gefragt werde, dass ich nicht dran glaube und mit „Gleichgesinnten“ diskutiere ich auch gerne darüber. Aber mit „Gläubigen“ nicht - die sollen mal schön weiter glauben.

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