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Hundeforum Der Hund
Junis123

meine hündin bellt am fenster..

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ich wohne im eg und ihr lieblingsplatz ist u.a. auf der fensterbank, jetzt, am offenen fenster. sie fängt an zu bellen, wenn ein hund oder so, vorbei geht..ich wünschte, es wäre nicht so..was würdet ihr tuen? lg tanja und junis🙂

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Ihr einen Platz ohne Ausblick zuweisen (evtl. Fenster zustellen)  und sie so auslasten, dass sie zuhause keine Langeweile hat.

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Als Wega jung war, hat sie gemeint, sie dürfe im Garten bellen, wenn vorbei geht.

Och habe ihr beim ersten Ton 'STILL'  zugerufen, reingeholt und sie musste  für einige Zeit, so 10min, drin bleiben. Das hat s7emschnelle gemerkt.

Bellen darf sie immer noch :D aber nicht bei Passanten!

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Benennen und Bedanken.

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vor 4 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Benennen und Bedanken.

 

Ja, unbedingt, wenn es als Aufgabe des Hundes angesehen wird, dass er bestimmte Sachen meldet. Manche Hunde können sich da in einer geeigneten räumlichen Position ganz schön reinsteigern. Da finde ich es nicht schlecht, die Möglichkeiten, die sich bieten, etwas einzuschränken.

Es bleibt immer noch genug, einem aufmerksamen Hund durch Zeigen und Benennen - und sich selbst - das Leben stressfreier zu gestalten.

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vor 3 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Benennen und Bedanken.

Könntest du das mal näher beschreiben? Also Hund bellt, weil jemand vorbei geht und dann sagt man „ah da geht jemand vorbei, toll gemacht, danke“

1. was wen der Hund nicht aufhört?

2. bestätigt das den Hund nicht, jeden Passanten zu melden (auch wenn er dann wieder aufhört)?

3. was wäre deine Lösung, wenn du gar nicht möchtest, dass der Hund jeden Passant erst mal meldet, sondern ignoriert? 
4. ist die Motivation warum der Hund bellt unwichtig?

😅 Fragen über Fragen statt Antworten 🤷🏼‍♀️😁

 

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Egal ob der Hund territorial, beschützend oder nur unsicher ist: ihm wird signalisiert, dass er darin nicht alleine ist und dass keine Gefahr zu befürchten ist. Er muss sich nicht weiter hineinsteigern , jeder weiss Bescheid und so richtig die Party folgt auch nicht bei der Erkenntnis. Je nach Hund setzt dann Gewöhnung und Resilienzaufbau ein, was zumindest dazu führt, dass der Hund sich schneller beruhigen und wieder umschalten kann.

Die Motivation spielt weniger eine Rolle als die Wichtigkeit dieser Motivation.

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vor 10 Minuten schrieb Kergut:

1. was wen der Hund nicht aufhört?

2. bestätigt das den Hund nicht, jeden Passanten zu melden (auch wenn er dann wieder aufhört)?

3. was wäre deine Lösung, wenn du gar nicht möchtest, dass der Hund jeden Passant erst mal meldet, sondern ignoriert? 
4. ist die Motivation warum der Hund bellt unwichtig?

Für deine Fragen muss man eigentlich nur die vierte Beantworten: Ein Hund bellt eigentlich nur um Aufmerksamkeit zu erregen, weil er etwas bemerkt hat. Darum funktioniert loben und benennen ganz wunderbar. Alternativ kann man den Hund auch abrufen und belohnen. Damit verkürzt man die Reaktionskette, der Hund kommt nicht dazu sich reinzusteigern, meldet in Zukunft nur kurz und möchte ann seine Belohnung. Klappt bei uns wunderbar.

Ich glaube aber allgemein, dass das Leben mit Hund/en leichter fällt, wenn man die natürlichen Gegebenheiten einfach akzeptiert und im geeignetem Rahmen dosiert erlaubt. Verbieten macht alles so viel schwerer.

 

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vor 41 Minuten schrieb Shyruka:

Ein Hund bellt eigentlich nur um Aufmerksamkeit zu erregen, weil er etwas bemerkt hat. 

 

Oder um einzuschüchtern / zu vertreiben. Dann funktioniert Distanz schaffen am besten, in Kombination mit anderen Maßnahmen - z.B. Signalwort + Loben.

 

vor 46 Minuten schrieb Shyruka:

Ich glaube aber allgemein, dass das Leben mit Hund/en leichter fällt, wenn man die natürlichen Gegebenheiten einfach akzeptiert und im geeignetem Rahmen dosiert erlaubt. Verbieten macht alles so viel schwerer.

 

Wie wahr!

So ein Aufpasser-Job am Fenster kann aber auch sehr anstrengend und stressig sein, das würde ich tatsächlich versuchen einzudämmen.

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Also in diesem Fall versuche ich nur zu verstehen, wie das funktioniert.... ich persönlich hatte bisher bei keinem Hund ein „Bell-Problem“, aber ich dachte bisher, dass es wichtig sei zu schauen, warum der Hund tut, was er tut, um das Verhalten in andere Bahnen zu lenken. Daher die Nachfrage und weil ich ein oder zwei Hunde kenne, wo ich mir gar nicht vorstellen kann, dass die benennen und danken auch nur wahrnehmen würden. Aber das sind nicht meine und daher hier auch nicht weiter wichtig. 

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