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Hundeforum Der Hund
mouse85

Vitamin B12-Zusatz zwingend notwendig?

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Wenn die Ration ausgewogen ist, dann braucht es keine Zusätze. Ich persönlich finde es ohne Zusätze sogar einfacher, nur wenn der Hund bestimmte notwenidige Futterbestandteile (z.B. Innereien oder Knochen) nicht bekommen kann oder darf, dann wird es kompliziert.

 

Ich würde trotzdem nach einiger Zeit den Status überprüfen lassen, denn manchmal haben auch Hunde Mangel trotz ausreichender Zufuhr. Die nehmen dann vermutlich bestimmte Stoffe nicht ausreichend auf oder verstoffwechseln in der Nahrung vorkommenden Stoffe nicht richtig. Sowas gibt es beim Menschen genauso wie beim Hund.

 

 

vor 2 Stunden schrieb mouse85:

P.S. 3: Ich habe nun ein Lachsöl mit zusätzlichem Vitamin E bestellt. Ist dies überhaupt notwenig? Das ist deutlich teurer als "normales" Lachsöl ohne zusätzliches Vitamin E. 🤔

 

Vitamin E im Öl ist immer gut für die Haltbarkeit des Öls. Ich gebe insbesondere bei den Ölen, die nur der Hund bekommt oft selbst noch VitE zu, weil die doch recht lange hier rumstehen bis sie alle sind.

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vor 2 Stunden schrieb mouse85:

Ich habe alles ausprobiert an Fleischsorten und Gemüsesorten, ich habe es mir da nicht leicht gemacht. Ich "spare" nicht an meinem Hund. Wenn aber etwas unnötig ist, dann muss ich das Geld ja nicht zum Fenster rausschmeißen. 

also das verstehe ich nicht, mit dem Sparen an meinem Hund.

Wenn mein Hund allergische Reaktionen zeigt, suche ich nicht privat nach den Ursachen, so auf verdacht, oder ich Barfe, da kann ja nichts schief gehen.

Da lasse ich erst mal die Profis ran, sprich TA und Labor, jaaa kostet.

Dann habe ich die Ursachen und kann reagieren, auch im Barfen.

 

Aber klar, ausprobieren an ... ist nicht sparen , nein ist nur keine echte Ursachenfeststellung.

 

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vor 3 Minuten schrieb agatha:

Da lasse ich erst mal die Profis ran, sprich TA und Labor, jaaa kostet.

Dann habe ich die Ursachen und kann reagieren, auch im Barfen.

 

Aber klar, ausprobieren an ... ist nicht sparen , nein ist nur keine echte Ursachenfeststellung.

 

Kannst du deine ollen Anschuldigungen mal sein lassen? Bei gewissen allergischen Reaktionen und dazu zählt Futter, braucht man keinen Labortest zu machen, weil das im Zweifelsfall gar nichts bringt.

 

Weil man nicht weiß welches Futter als Referenz dient; roh, getrocknet, gekocht, gebacken...

Je nach Bearbeitung reagiert der Körper anders. 

Ich z.B reagiere sehr heftig auf rohe Paprika, gekocht kann ich sie aber essen. So verhält es sich auch bei Tieren, weshalb eine Ausschlussdiät gemacht wird. Dazu braucht man keinen Tierarzt, sondern ein gutes Buch und Sachverstand. Und wenn man sich nicht traut einen unabhängigen Ernährungsberater.

 

Abgesehen davon war sie mit ihrem Hund doch schon beim Tierarzt, daher gibt es das Wissen um den Mangel überhaupt.

Bitte lass es einfach.

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vor 5 Minuten schrieb Shyruka:

 

Kannst du deine ollen Anschuldigungen mal sein lassen? Bei gewissen allergischen Reaktionen und dazu zählt Futter, braucht man keinen Labortest zu machen, weil das im Zweifelsfall gar nichts bringt.

 

Weil man nicht weiß welches Futter als Referenz dient; roh, getrocknet, gekocht, gebacken...

Je nach Bearbeitung reagiert der Körper anders. 

Ich z.B reagiere sehr heftig auf rohe Paprika, gekocht kann ich sie aber essen. So verhält es sich auch bei Tieren, weshalb eine Ausschlussdiät gemacht wird. Dazu braucht man keinen Tierarzt, sondern ein gutes Buch und Sachverstand. Und wenn man sich nicht traut einen unabhängigen Ernährungsberater.

 

Abgesehen davon war sie mit ihrem Hund doch schon beim Tierarzt, daher gibt es das Wissen um den Mangel überhaupt.

Bitte lass es einfach.

Woher weisst Du, dass der Labortest nichts bringt?

gerade beim Futter oder  Umwelt  oder nicht oder so, bringt das was.

Zitat: "die Karottenmischung war es.." Und ein TA macht das , was HH will. Ohne Labor , auf was bitte ?

Und eine Ausschlussdiät sollte wohl erst mal die Umwelt-oder Nahrungsmittelursache ausschließen.

Dann die weiteren Dinge sofort ausschließen, nicht nur Karotten oder so.

Und klar, Buch und Sachverstand lässt Hunde gesunden.

Und klar ein Ernährungsberater.

Wer bitte macht einen Ernährungsberater zu dem ???

Staatlich anerkannte Prüfungen????

 

 

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@agatha Bei uns hat mich die behandelnde Tierärztin von der Tierklinik darauf hingewiesen, das Vitamin Optimix dazuzunehmen.

 

Das war aber das Problem meiner Fly resultierend aus einer Nahrungsmittel Unverträglichkeit im Zusammenhang mit einem Spot on.

 

Deshalb beziehe ich auch nur kurz Stellung zum Problem hier.

 

 

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eine nicht ganz unwichtige Frage überlesen:

 

vor 4 Stunden schrieb mouse85:

 

P.S. 1: Kann man dem Hund mit hochdosierten Vitaminen auch schaden?

 

 

 

Jein. ;)

 

bei den beiden von dir genannten Vitaminen Folsäure und Vitamin B12 ist die Antwort ziemlich sicher "nein". Meines Wissens sind für beide Vitamine nur Probleme durch Mangel bekannt und keinerlei Probleme durch Überdosierung. Bei wasserlöslichen Vitaminen ist Überversorgung meines Wissens sowieso höchstens ein kurzfristiges Thema, also nur dann, wenn in sehr kurzer Zeit extrem hohe Mengen aufgenommen werden.

 

Es gibt aber durchaus Vitamine, bei denen eine anhaltende Überdosierung Probleme machen kann. Beim Hund fällt mir da nur VitD ein. Vitamin A kann man auch problematisch überdosieren, aber da haben Hunde größere Toleranzbereiche als Menschen (auch deshalb, weil sie Überschüsse ausscheiden können, was der Mensch nicht kann).

 

Mineralien dagegen sind in vielen Fällen problematischer. Das fängt schon damit an, dass Überschuss oft zu verringerter Aufnahme von anderen Mineralien führt und so ein Mangel trotz eigentlich ausreichender Zufuhr entstehen kann. Das ist der Grund, warum ich es so kompliziert finde, wenn man einer normalen Nahrung noch zusätzliche Vitamin-/Mineralstoffpräparate zugibt. Die Effekte können positiv sein, aber es kann auch voll nach hinten losgehen.

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vor 1 Minute schrieb Fiona01:

@agatha Bei uns hat mich die behandelnde Tierärztin von der Tierklinik darauf hingewiesen, das Vitamin Optimix dazuzunehmen.

 

Das war aber das Problem meiner Fly resultierend aus einer Nahrungsmittel Unverträglichkeit im Zusammenhang mit einem Spot on.

 

Deshalb beziehe ich auch nur kurz Stellung zum Problem hier.

 

 

bitte nicht böse sein, ich hatte bei meinem Yerom auch übers Labor eine Ursachenforschung in Auftrag gegeben.

Da kam auch nur raus, Nahrungsunvertäglichkeit.

Angeblich nicht weiter zu ermitteln.

Ramse lief über den gleichen Ta, keine Allergie.#

 

Hund juckte sich, verlor Fell ,hatte Ohrenentzündungen.,knapperte sich die Pfoten auf......

Bei Ramse jetzt habe ich einen neuen TA, die haben sofort weiter gesucht und klare Aussagen übers Labor getroffen.

Hätte ich nur bei Yreom weiter gesucht, vielleicht wäre er nicht mit einem Alter von sieben Jahren so jämmerlich verstorben.

 

Ich denke, wir sollten nicht immer sofort auf so schwammige Ursachen aussagen hören

 

"Nahrungsunverträglichkeit", welche bitte??? und welche Spot on, wieso???

.

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vor 1 Stunde schrieb sampower:

 

Und du wirst uns bestimmt gleich verraten bei welcher Homepage wir diese beziehen können?

 

Nein. 🙄

Es ist bloß fahrlässig, zu behaupten, dass Barf alles abdeckt, was ein Hund braucht um gesund zu sein.

Erst recht, wenn man nicht mal weiß, wie die Barf Ration überhaupt aussieht. 

 

Blutbilder und sogenannte Barf Profile von Tierärzten geben auch keinen Einblick in die tatsächliche Nährstoffversorgung, da Hunde sehr lange mit Mängeln leben, ohne dass man diese in einem Blutbild erkennen kann.

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vor 34 Minuten schrieb agatha:

Woher weisst Du, dass der Labortest nichts bringt?

gerade beim Futter oder  Umwelt  oder nicht oder so, bringt das was.

Zitat: "die Karottenmischung war es.." Und ein TA macht das , was HH will. Ohne Labor , auf was bitte ?

Und eine Ausschlussdiät sollte wohl erst mal die Umwelt-oder Nahrungsmittelursache ausschließen.

Dann die weiteren Dinge sofort ausschließen, nicht nur Karotten oder so.

Und klar, Buch und Sachverstand lässt Hunde gesunden.

Und klar ein Ernährungsberater.

Wer bitte macht einen Ernährungsberater zu dem ???

Staatlich anerkannte Prüfungen????

 

 

 

Zur ersten Frage: Weiß ich durch meinen Hautarzt und durch meine Tierärztin. Plus logischer Menschenverstand. Was denkst du warum wird Lachs beim braten weiß? Weil sich die Proteine verändern. Darum schmeckt er auch anders und darum kann ein Allergiker auf rohe und gekochte Produkte unterschiedlich reagieren.

 

Gerade beim Futter bringt das kaum was. Es ist Glück, wenn es funktioniert. Du kannst aber auch einfach Pech haben, weil dein Futter ein Trockenfutter ist, die Probe aber rohes Fleisch war. Auf das rohe Fleishc reagiert dein hund nciht, aber bei deinem Futter schon. Bist du nun durch den test schlauer? Oder stellst du nun fest, dass dein Trockenfutter nichts taugt? Ich würde gerade aus diesen Gründen eine Ausschlussdiät empfehlen und nahe legen. Da hat man im Griff was in welchem zustand in den Hund kommt und was es eben nicht sein kann. Und wenn man sich nicht sicher ist gibt es noch das Mittel der Wahl zur Provokationsdiät. Also mit Absicht das füttern worauf der Hund reagieren könnte. Dann weiß man es zu 99%

 

Ich verstehe deine verschrobenen Sätze mal wieder nicht. Was macht ein TA was HH will? Und was ohne Labor? Verstehe ich nicht, drück dich bitte besser aus.

 

Beim Punkt Nahrungsmittel oder Umweltallergene gebe ich dir aber teilweise recht. Die Umweltallergene lassen sich nur durchs Labor testen. Die sind insofern auch nicht beeinflussbar, wie es bei Nahrung der Fall ist. Das habe ich bei Quinta ja auch machen lassen. Und dann zur Hyposensibilisierung gegriffen. Durchaus kann man aber gleichzeitig eine Ausschlussdiät durchführen, das schadet ja dem Labortest in dem Fall nicht und dem Hund ist schneller geholfen, wenn er gegen mehrere Sachen allergisch reagieren sollte. Und das ist Dank Kreuzallergien gar nicht so selten der Fall.

 

Ich habe nicht gesagt, dass ein Buch und Sachverstand Hunde gesunden lassen, aber man kann so besser zwischen den Therapieoptionen unterscheiden. Was sinnvoll und was nicht sinnvoll ist. im übrigen sind Tierärzte beim Thema Allergien sehr oft überfordert und es gibt auch genügend die einen Allergietest als unnötig erachten. Gerade was Futter angeht. Ich hab nicht umsonst mit Quinta eine Tierarzt-Odyssee durch gehabt, bis ich jetzt mit ihr da bin, wo wir eine vernünftige Behandlung bekommen haben.

 

Ich sehe das Thema Ernährungsberater genauso umstritten wie du. Letzten Endes ist ein Ernährungsberater auch nur der, der sich durch viel Material und Bücher gekämpft hat um sagen zu können, wie die optimale Ernährung eines Hundes aussehen sollte. Und gerade bei kranken Tieren kann das sinnvoll sein. Oder weißt du spintan auf was man bei einem Nierenkranken Hund beachten muss? Nein? Du findest, dass was google zu dem Thema und selber machen ausspuckt ziemlich kompliziert? Ich auch. Darum gibt es diese Menschen die danach Ernährungspläne erstellen an die sich der 0815 Mensch, der auch nicht unbedingt Zeit hat sich mit dem Material auseinander zu setzen, nur halten muss. Und jetzt fragst du dich bestimmt: Es gibt sooo viel fertig Futter, warum greift man für einen Nierenkranken Hund nicht einfach dazu?

Weil es ganz spezielle Fälle, wie eben z.B die Allergiker gibt, die nur noch sowas wie Strauß oder Krokodil vertragen. oder keine Zusatzstoffe. Und damit gibt es zumindest heutzutage noch kein Futter, so dass man irgendwie sich was selber herstellen muss.

 

Ich weiß eigentlich auch gar nicht warum ich dir das schreibe. Für dich ist das eh wieder Unsinn...

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vor 5 Stunden schrieb mouse85:

Barfplan

 

Vielleicht zeigst du den hier mal?

 

Wenn Innereien, insb. Leber, Knochen (Knochenmehl), Fisch (Vit. D) und vielleicht sogar verschiedene Getreide /Pseudogetreide (Mineralien) in ausreichender Menge vorhanden sind, würde ich einem gesunden Hund keine Zusätze geben. Selkies hat gut beschrieben, warum.

 

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