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Hundeforum Der Hund
Manu__

Erziehung Pferd und Hund Gemeinsamkeiten

Empfohlene Beiträge

@Juline eine bekannte von uns hat nen Ridgeback und ist nur am schwärmen. Aber ich denke das kann ich vergessen...

Wir wollen einen relativ großen, kräftigen Hund mit kurzen Fell, der nicht sabbertwie ein Bernhardiner😅. Diese 3 Punkte sind relativ wichtig.

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Vielen vielen Dank schon mal für Eure Antworten und dass Ihr euch Die Zeit nehmt so ausführlich zu schreiben 😍.

Liebe Grüße 

 

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Ich finde ebenfalls, dass sich Hunde - und Kindererziehung mehr entsprechen.

Und ich würde Konsequenz unbedingt durch Beharrlichkeit ersetzen. 

Ansonsten - wenn man schon mal begriffen hat, was Körpersprache im Zusammenleben mit einem Pferd bedeutet, dann wird man sich auch mit einem Hund leichter tun, auch wenn es sich definitiv anders darstellt.

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vor 2 Stunden schrieb Eifelkater:

Die meisten Dobermänner und Schäferhunde (als Beispiele),  die ich kenne ( und die nicht versaut sind) sind zwar zurückhaltend aber keineswegs aggressiv, bei entsprechender Auslastung.

Ich kenne gerade mal einen Schäferhund von dem ich behaupten würde , dass der Schutzmotivation hätte...kenne die eigentlich eher als unverträgliche Ressourcenmonster, die aber ziemlich unterordnungsbereit sind. Es gibt auch  gleichmütige Dobis mit hoher Reizschwelle- und es gibt sehr eifrige ,wie Hunde anderer Rassen und Nichtrassen auch-die wissen, dass du da auf dem Pferd hockst und begrenzt Handlungsspielraum hast. Die wissen, dass  sie das, was du nicht gesehen hast, ganz gut und schnell regeln können, bis du vom Pferd geklettert bist und haben eigentlich auch ausreichend Sinn für Spass, wenn ein Reh auftaucht und dieser Spaß ist unheimlich wichtig.

 

Ridgebackhündinnen kenne ich nur in unproblematisch, auch beim Jagdinteresse gibt es eigenständigere Jäger. So selten sind die nicht als Reitbegleithunde. Die Rüden neigen halt oft zu Kommentkämpfen und Angeberei.

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Vor 10 -15 Jahren gab es zumindest noch  Schäferhunde, Riesenschnauzer und Dobis auf Höfen .

Die Rassen änderten sich eher mit der Mode zum Aussie und RR. 

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vor 5 Stunden schrieb Manu__:

@Juline eine bekannte von uns hat nen Ridgeback und ist nur am schwärmen. Aber ich denke das kann ich vergessen...

Wir wollen einen relativ großen, kräftigen Hund mit kurzen Fell, der nicht sabbertwie ein Bernhardiner😅. Diese 3 Punkte sind relativ wichtig.

Was spricht gegen einen Kurzhaarcollie? 

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vor 1 Minute schrieb Eifelkater:

Was spricht gegen einen Kurzhaarcollie? 

Die lange Schnauze! :P

Scnr

 

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vor 3 Stunden schrieb black jack:

Vor 10 -15 Jahren gab es zumindest noch  Schäferhunde, Riesenschnauzer und Dobis auf Höfen .

Die Rassen änderten sich eher mit der Mode zum Aussie und RR. 

Nicht  als Hof-sondern  Reitbeteiligung. 

Zb Arvid. 

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@Zurimor das mit der Schnauze ist ein Argument 😅

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Hm kommt auch drauf an, wie man Pferde trainiert hat- das ist ja ein ebensoweites Feld. Als ich in einem "Dressurstall" angefangen habe zu reiten, war der Umgang halt alte Schule, der Bock bekam einen drüber und dann fluppte das, oder der ging eben auf die ewige Weide... Später habe ich über meine Tante in diverse alternative (und sogenannte) Methoden kennengelernt : Chiron z.B. und den Einsatz von Körpersprache, Räume beanspruchen und Freigeben, Richtungen anzeigen usw. Also mehr der kommunikative Ansatz, den man auch in der Bodenarbeit macht. Grade bei der Grunderziehung finde ich Körpersprache extrem nützlich und auch einfacher als Konditionieren. Und auch der Zusammenhang von Druck und Gegendruck usw. Genauso wie man ein Pferd hart im Maul macht, erzieht man sich einen Leinenzerrer z.B. Ich führe die Leinen wie Zügel und nutze sie auch als Kommunikationsmittel und nicht als Festhaltestrick, oder gar um mich "durchzusetzen".

 

Hier habe ich viel mitgenommen, daß ich auch heute noch anwende und - körpersprachliches Longieren ist da so ein Ding, wo man das konzentriert macht. Ich würde steil behaupten, daß ich 80% körpersprachlich mache. Viele "Kommandos" habe ich auch abgewandelt übernommen, schnalzen z.B. Wenn man das schon durch die Pferde im Blut hat, wird es mit Hund sicherlich einfacher, sich dahingehend sinnvoll zu bewegen ;) .

 

Aber Hunde sind auch schlauer - die kann man nicht so leicht betuppen wie ein Pferd (wobei es da ja auch Spezis gibt) ;) Da kommt dann eben noch eine Komponente dazu - ein Hund hat halt mehr eigene Ideen in Bezug auf den Beuteerwerb...und eben auch mehr soziale Strategien die er anwenden kann, zudem lebt er den ganzen Tag mit uns zusammen.

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