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Hundeforum Der Hund
agatha

Wieviel Kommandos muss ein Hund kennen?

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Hunde im allgemeinen? Oder mein Hund in meinem/unseren Alltag? Das unterscheidet sich im generellen doch massiv nach Alltag und Hundeindividuum!

 

Ganz verallgemeinert: An lockerer Leine gehen, kommen, etwas unterlassen/ nicht tun. Alles andere ist Kür und Hunde- bzw. alltagsanspruchsabhängig.

Kommandos gibt es bei uns nicht! Ich verwende Signale.

Zum Üben und Fitbleiben sind es viele.

 

Meist verwendet im Alltag sind:

* Distanzkontrolle 

* Steh 

* Auf einen ihm zugewiesen Platz gehen

* sich selbstänfdig einen "sicheren"/angenehmen Platz suchen und dort verweilen 

* "Lauf" = Freigabe

 

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Waren ja schon viele wichtige Kommandos dabei, aber was ich noch nicht gesehen habe und mir wichtig ist: separate Ansagen für Links und Rechts bei Fuß laufen... Wir verwenden "Fuß" und "Hand"

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Die Frage war nach wirklich im Alltag nötigen Kommandos - das sind in meinen Augen nicht viele. Können tun meine noch mehr, aber das ist Kür. 
 

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Genau genommen: nichts. 
 

meist verwendet: nein, sitz, lay down, pfiff, bleib.  Generell geht hier aber viel über Handzeichen besser als über Wort. 


Alle weiteren Kommandos (und selbst die meist verwendeten ) üben wir noch ;) ich bau allerdings auch teilweise neu auf, weil manche echt verschlissen wurden - von mir und anderen. Jetzt gibt es reine „Frauchen Kommandos“ ;) 


 

 

 

 

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"Kommandos" ... wenn ich das Wort schon höre. 

In der Ära Holly gibt es keine "Kommandos".

 

Ich back hier nur noch ganz ganz  kleine Brötchen.

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@Juline  kenn ich :D

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Öhm... Kommandos ?

Wenn es wichtig ist, gibt es kein Wort .

Abruf : Name und Pfiff

Richtungen usw das geht alles über Körpersprache.

 

Aber auch unverbindlichere Varianten wie "Reingehen" "Frühstück" etc.

 

Nunja es gibt vor allem Begriffe und die auch in Kombination.

Namen der Familienmitglieder und Orte (Oma, Erik, Liv, Haku, Max, Katze, nach Hause, Garten, Fliege, Vögelchen, Schafe, Pferde, Spinne, Sofa)

Worte für Tätigkeiten (Gassi, Auto, Arbeiten, Schule, Schlafen, Müde, Helfen, Baden, Pfoten Baden, Pippi, zocken, Haku raus da, Flitzen, Platt machen, such, Mäuschen, Warten, Stop, Kuscheln, Leckerchen usw)

Worte für Zustände (Juckjuck, Auau, müde, Hunger, Wasser)

Warnworte (Spitz, Heiss, Auau, vorsichtig, langsaam, Allesalles - alles ist gut)

 

Loben das übliche: priima, Suuper, Danke -Auflösen, fein, dasmachstduganztoll usw

 

Wenn dann meine Mutter uns zum Gassi fährt und irgendwo aussetzt wo wir nach hause laufen heisst das dann "Oma Auto Gassi".

 

"Tricks" Buup, Doppebuup (Pfote)

 

Beimir und Sitz irgendwo dazwischen - als Alternativverhalten, Platz und Fuß gibt es nicht.

 

 

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Kommandos: braucht man keine.

Worte/Verbalsignale wichtig für uns: Namen, Hier, Komm wir gehen an die Seite und lassen die mal durch, Warte, Nein, Alles gut, Super, klasse, gut gemacht , fein, sehr gut

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Wenn man einen fast tauben Hund hat, so wie Kissy, 14, weiß man, dass man auch völlig ohne Kommandos auskommen kann.

Allerdings muss man sehr aufmerksam sein. Und öfters angeleint lassen.

Das gegenseitige Verständnis ist im Laufe der Jahre gewachsen, da braucht es auch sehr wenig an Körpersprache. Ein Antippen des zumeist schlafenden Hundes genügt, sie weiß, es geht raus, es gibt was zu essen.

Bei einem Hund, der neu ist, würde es nicht funktionieren.

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