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Hundeforum Der Hund
agatha

Wieviel Kommandos muss ein Hund kennen?

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Unser Hund ist mittlerweile 15einhalb und fast taub. Unsere "Kommandos" beschränken sich nunmehr auf zwei Sichtsignale, die er problemlos befolgt. "Freigabe, um über die Straße zu gehen" wenn er offline unterwegs ist und "zu mir kommen".

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Ich denke auch, daß kann man gar nicht so verallgemeinern. Hängt von der individuellen Situation ab.

Finja kannte früher einige Kommandos.

Sitz

Platz

Bleib

Pfui

Hier

Ruhe

Seite, mit Handzeichen verbunden

auf Dein Bett

...bestimmt noch einige andere, weiß nicht mehr so genau

 

Heute

Bleib hier

Pfui

Klappe halten

 

😄

 

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Ohne diese Kommandos kämen wir kaum durch den Alltag:

Platz

Warte

Weiter

Zurück

Hier

Hier lang

Bei mir

Seite

Genug

Ist egal

Kennen wir nicht

Geht nach Hause

 

 

 

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Unabhängig von den Hunden, die ich jetzt habe, beherrschten die zwei davor Kommandos, die ich sehr wichtig fand und auch gerne beim nächsten Hund wieder auf dem Plan hätte:

 

Hier

Steh

Bleib

Links

Rechts

Hopp

Schütteln

Aus

Platz

 

Zusätzlich hätte ich gerne noch ein Verständnis von: "Alles gut, ich habe es gesehen/ gehört", "Alles gut, geht uns nichts an" und "Tauschen". Sie wissen, was gemeint ist, halten sich aber nicht dran.

 

 

Die kleinen Schwarzen kommen freudig, wenn ich sie rufe und sie nichts besseres vorhaben.

"Hopp" ist ihr Lieblingswort - es geht ins Auto zum Gassigehen.

Sie wissen, was "Aus" bedeutet, halten sich aber nicht wirklich dran. Ebenso "Bleib".

 

Ich weiß gar nicht, warum es mit diesen Kleinen so schwierig ist. Phoebe war schon als Welpe erziehungsresistent. Carlos wohl auch, bei ihm schlägt voll der Dackel durch. Phoebe macht bei Befehlen einen auf Clown, Carlos geht.

Kissy will immer alles richtig machen, hat die Begleithundeprüfung (nicht mit mir), schaut aber mich zumeist - unabhängig von ihrem Manko mit dem Gehör - ziehmlich verständnislos an.

Trotzdem kommen wir gut zurecht. man kennt seine Pappenheimer. Und diese Hunde sind meiner Meinung nach relativ unproblematisch.

 

 

Beim nächsten Hund wird alles anders.....

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Jetzt gerade laaangsam!

Irgendwie weiß der Herr noch nicht, dass er mit elf Jahren schon aus der Teenagerzeit heraus ist. :D

Ansonsten das übliche, was man braucht, um in einer Welt, die auch mal schneller ist, als der Hund hört, auch reagieren kann, sprich

Ran

Fuß

oder auch

Hoppala, wenn ich gepennt habe. ;) 

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Bei Peanut auch so eine Sache... Der KANN alles, macht es aber nur, wenn er Lust darauf hat :P Und man sieht ihn über meine Worte nachdenken, ernsthaft!

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Interessant, wie unterschiedlich das ist. Meine können fast gar nix. Allerdings sind sie auch keine Überall-ohne-Leine-Hunde, auch mit Training wäre das zu riskant, es sind und bleiben Jäger und die Galga hat zudem auch recht große Ängste gegenüber Menschen, die wär im worst case schlichtweg auf und davon ohne Rücksicht auf Autos oder sonstwas. Mir ist wichtig dass alle ihren Namen kennen und auch kommen wenn sie gerufen werden. Aber nicht um jeden Preis, denn wie gesagt, wir sind mit unserer aktuellen Hundekonstellation meist eh nur da "offline" wo ein Zaun drumrum ist. Aber so eine grundsätzliche Abrufbarkeit ist mir wichtig, ja.

 

Sitz und Platz kann hier nur einer, das ist aber auch der, der so was gern lernt und macht und auch ein paar Tricks kann. Finde ich nett, ist aber kein must have. Die meisten meiner Hunde können aber weder Sitz noch Platz. Einer kann zwar Sitz, es ist ihm aber anatomisch eher unangenehm, das merkt man, und somit hab ich das auch schon lange nicht mehr abgerufen.

 

Ein "Hinter mir" finde ich im Alltag bisweilen auch recht praktisch, das kennen meine auch.

 

Und sonst fällt mir nix ein. Meine verstorbene alte Hündin hat sämtliche Tricks gekannt und konnte auch diverse Grundkommandos. Das war schön, es machte Freude, ihr das beizubringen, und sie war auch einfach der Typ dafür. Wenn hier irgendwann wieder ein Hund einzieht dem so etwas liegt, dann wird er das auch lernen dürfen. Klar. 

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