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Hundeforum Der Hund
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Gemüse für den Hund

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Nochmal meine Frage von oben, weil ich nun auf einer neuen Seite gelandet bin:

 

Wie ist das bei Gemüsesorten mit roh, gekocht oder püriert? Was ist wie warum besser? Wo liegen die Vor- und Nachteile?

 

Am 24.5.2020 um 13:02 schrieb Renegade:

Danach wird fein püriert. Das hat mir die Ernährungsberaterin so empfohlen: möglichst fein pürieren.

 

Vielleicht kann ja @Renegade was dazu sagen? Ist das eine Hundeernährungsberaterin?

 

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vor 33 Minuten schrieb Karlotte:

 

Wie ist das bei Gemüsesorten mit roh, gekocht oder püriert? Was ist wie warum besser? Wo liegen die Vor- und Nachteile?

 

Vielleicht kann ja @Renegade was dazu sagen? Ist das eine Hundeernährungsberaterin?

 

 

Ja. Sie hat Enyas Futterpläne erstellt. Schon auch den von RR Selma als ich mit ihr, 10jährig, noch anfing zu barfen.

Sie rät weder zur rohen noch zur gekochten Version von verfüttertem Obst bzw. Gemüse.  Wofür man sich entscheidet, hängt davon ab, was der Hund besser verträgt.

Das "breifeine" Purieren von beidem ist für die Verwertung des Verfütterten wesentlich, da durch das Pürieren die pflanzlichen Zellwände aufgeschlossen werden.

Der Ost-/Gemüse-/Kräuterbrei soll nicht mehr als ca. 25% der Gesamtfutterration betragen.

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Genau, das Pürieren zerstört die Zellwände.

Das gleiche passiert übrigens beim Kochen/Dünsten.

 

Man muss gegartes Gemüse also nicht zwingend pürieren.

 

Ich mache es, weil sonst bei 3 Hunden Blumenkohlröschen, Möhrenscheiben usw. neben den Näpfen liegen würden 😎

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Bestimmte Inhaltsstoffe darf man nicht länger garen, kurz gedünstet und püriert ist wahtrscheinlich der beste Kompromiss,

Sulfuraphan von Broccoli ist nach 1minute kochen am meisten enthalten, länger gekocht nimmt der Gehalt massiv ab, roh ist er nicht ganz sohoch.

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Gefrorenes Gemüse, fertig gekauft, ist ja bereits blanchiert.

Da ist man schnell bei 1min Garzeit.

 

Für den Menschen wird ja neuerdings oft empfohlen, solche Gemüse wie Broccoli und Rosenkohl nur anzubraten.

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Ein Update:

 

Jetzt habe ich meinen größten Topf - 10 l - mit Tiefkühlgemüse (Möhren, Broccoli, Rosenkohl, Spinat) und einem Beutel Kartoffeln bestückt, mit Wasser knapp bedeckt und gekocht. Trotz nach und nach Zugabe des Gemüses zu den schon 15 min. kochenden Kartoffeln konnte ich die Kochzeit nicht wirklich kurz halten. Es püriert sich nicht gut, wenn es nur knapp angegart ist. Also war ich insgesamt bestimmt bei 30 min. Den Spinat habe ich dann so untergerührt, ohne zu kochen.

Und meine Planung, dass ich meine 70 gr Silikonformen fülle, einfriere, entnehme, wieder fülle etc. hat sich nicht umsetzen lassen. Das Gemüse braucht  zu lange, um durchzufrieren. Also habe ich doch jeweils drei Tagesrationen in einen Gefrierbeutel gefüllt, was ich eigentlich vermeiden wollte.

Geschmacklich sind die Hunde sehr zufrieden. Auch der Geier hat es sich bis hinter den Schnabel geschmiert.

 

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