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Hundeforum Der Hund
Asisina

Urvertrauen-das Band zwischen Mensch und Hund

Empfohlene Beiträge

Bei den 12 Std musste ich auch grinsen. Wird doch überall mittlerweile davon gesprochen das Hunde bis zu 20 std schlafen/ruhen sollten zum verarbeiten der Erlebnisse.

 

Das schaffen wir hier mit 2 Hunden auch locker. Es gibt sogar Tage wo absolut gar nichts gemacht wird und eigentlich nur mal kurz zum pipi in den Garten.

 

Ich fand  die Doku ganz nett. Wobei Urvertrauen zumindest für mich nicht das richtige Wort ist im Zusammenhang mit meinen Hunden. Ich vertraue ihnen und sie vertrauen mir in den unterschiedlichsten Situationen. Aber das ist durch viele Wiederholungen und Verlässlichkeit gewachsen.

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20h schlafen? Wega niemals. Liegen vielleicht knapp, aber das ist ja nicht schlafen. Dösen, mit einem Ohr und einem halben Auge wach

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vor 56 Minuten schrieb Nebelfrei:

20h schlafen? Wega niemals. Liegen vielleicht knapp, aber das ist ja nicht schlafen. Dösen, mit einem Ohr und einem halben Auge wach

 

Das gilt auch für Enya.

So viel Zeit im Schlaf zu verbringen würde auch nicht zu ihrem Temperament passen.

Ich habe die Feststellung gemacht, dass die Dauer des Schlafes auch sehr vom "Freizeitangebot" des Hundeführers abhängt.

Und natürlich vom Alter.

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20 Std . schlafen, Klasse.

Hund schläft, wird gefüttert, 10 min. ums Haus geführt , schläft, 20 min. als Höhepunkt des Tages ums Haus geführt, schläft.

Und nun zum Abend noch mal gefüttert, 10 min. ums Haus geführt.

Wieso machen wir uns eigentlich Gedanken um Hundererziehung, bei 20 h Schlaf?

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Schlafen tut Peanut auch nicht so lange... Wenn man dösen und ruhen mitzählt, dann kommt er vielleicht auf 20 Stunden, aber auch eher nur 18 oder 19.

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Zwanzig sind zuviel, das gilt vielleicht für Welpen oder ältere kranke Hunde. So 17h sind wohl der ideale Wert.

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Natürlich habe ich das dösen auch mitgerechnet! 😊

 

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Es hieß bis zu zwanzig Stunden.

Unter gewissen Umständen kommt das schon hin. Nach ner Tageswanderung zB wird der nächste Tag komplett verschlafen.

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Bisher hat die Maus nur einmal so lange geschlafen/gedöst und das war nachddem sie 12h am Forumstreffen wach war. Da hat sie sich gezwungen wach zu bleiben. Also ihr liegt das auch nicht. Sie döst auch eher wenig und schläft dafür mehr und kommt dann auf die 16-17h, sie ist kein Hund, der sich im Biergarten zum Dösen ablegen würde, dazu müssen wir entweder weiter rausfahren oder nach Hause.

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Ich habe jetzt nicht alle 10 Seiten gelesen ---

 

Aber ich denke neben einem Urvertrauen -das ich mit sicherer Bindung übersetzen würde- ist das erworbene Vertrauen doch recht individuell - da kommt es doch drauf an, was für Bedürfnisse und vor allem Erwartungen der Hund an mich hat, und wie zuverlässig ich diese Erwartungen erfülle. Da kommt dann auch Veranlagung und Lernerfahrung etc mit rein. Ein Hund, der alle alle Menschen totaaal Tuttisuperbombigdolle findet, erwartet von mir bestimmt nicht, daß ich ihm die duziduzi Leute vom Hals halte, ein Hund der Fremde eher kacke findet erwartet aber genau das von mir usw.

 

Oder Hunde mit wenig Selbstvertrauen in ihre Fähigkeiten - die WOLLEN unterstützt werden und die Sicherheit eines Backups haben daß ein Auge auf sie hat und eingreift, wenn sie nicht weiterwissen. (Ja auch sicher immer eine Gradwanderung zwischen selbst machen lassen ohne jedoch zu überfordern)

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