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Hundeforum Der Hund
Asisina

Urvertrauen-das Band zwischen Mensch und Hund

Empfohlene Beiträge

Am 14.6.2020 um 10:02 schrieb laraderdackel:

Es gibt sogar Tage wo absolut gar nichts gemacht wird und eigentlich nur mal kurz zum pipi in den Garten.

 

 

Du gehst nicht jeden Tag spazieren? 

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Doch 2 mal am Tag geht es min. raus, die Zeiten variieren aber sehr stark. In der Regel sind wir täglich 2- 3 std unterwegs. Aber es gibt hier immer viel Programm, weil hier einige Menschen leben. So sind Ruhephasen für die Hunde wichtig. 
 

Nur mal als Beispiel. Wir waren am We in der Früh 13 km Joggen  am Späten Nachmittag sind wir ungeplant zum geocachen gegangen und sind dann da auch nochmal in 3 std 10 km gelatscht. 
 

Nächster Tag gab es genau 3 mal 15 min raus gehen. Da rede ich aber nur von Jack, Lara läuft nicht mehr viel und baut zunehmen ab. Der langen kurze Runden, dann will sie auch wieder heim. Jack schläft aber auch für sein Leben gerne, am liebsten mit uns auf der Couch unter der Decke oder dann im Garten in der Sonne. Kurze Runden zählen für mich nicht als gassi gehen, da geht es ums lösen, wobei er das auch im Garten macht. Gassi ist Abenteuer, Laufen oder toben mit Hundekumpels.


 

 

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Weil du schriebst, dass es Tage gibt, wo du nur mit ihnen zum Pipimachen in den Garten gehst.

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Ist ja im Endeffekt auch so. Die kurzen Runden zählen nicht, da passiert auch nix.  (war wohl falsch ausgedrückt) Kein spielen und toben sondern eben sich lösen und wieder ins Bett oder Garten. Dafür gibt es halt Tage mit viel Programm.  Wo wir in tolle Gebiete fahren zum stöbern und Aktion haben.


Aber auch nur Tage mit Garten und ein bisschen rumblödeln oder Training sind für manche HH und auch Hunde ok und manchmal sogar ein Muss wenn der Hund wegen Außenreizen gar nicht mehr runterfährt. Solche hatte ich auch schon in Pflege. Da hilft es auch nix sie immer mehr nach draußen zu zerren. 
 

Mit Loki zb. mussten wir die Routine haben und täglich die selben strecken und  gleichen Ablauf fahren. Erstens wegen der Schmerzen, zweitens kam er mit Umweltreizen sehr schlecht zurecht. 

 

Ich denk mal das muss jeder Halter für sich selbst entscheiden. Gibt welche die haben täglich das gleiche Programm, weil sie es selbst oder Hund so wollen/brauchen. 
 

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Das wäre bei uns genau die falsche Strategie. Hier setzt durch die Bewegung Stressabbau ein. Je mehr positive Verknüfungen und Ereignisse, vor allem auch mit interssanten neueren Orten, desto weniger gestresst ist der Hund. Auch starke Trigger schwächen sich nur durch Gewöhnung und Umverknüpfung /Alternativstrategienab.

Immer nur dieselbe Route würde diese irgendwann zur Zwangshandlung werden lassen.

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Es gibt Hunde, die einem deutlich zeigen, dass sie die gewohnten Wege mal durch etwas Abwechslung aufpeppen möchten.

Verlängert man z.B. eine Route, oder biegt ab, wo man sonst vorbei geht, ist der Hund wie ausgewechselt.

Meine DSH brach augenfällig in große Freude aus.

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Und wie ist das mit deiner jetzigen Hündin?

Das erinnert mich spontan an vorgestern, als wir uns spontan eine Großbaustelle angeguckt hatten, die Strasse war schon fertig, die Bachrenaturierung (ohne Wasser ) auch angelegt und sie fand voll toll da entlangzugehen

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Frag nicht...:D

Enya ist bei allem, was NEU ist, hell begeistert oder mutiert zu einem schier unkontrollierbar herumschiessenden Pfeil auf 4 Beinen.

Letzteres gilt insbesondere bei lebendigem "Zubehör" und/oder Orten mit vielen verschiedenen Geruchsreizen.

Ist das Neue nur Natur, trifft ersteres zu.

Man muss also schon bewusst dosieren.

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Also Beute ist ja nochmal eine kategorie :D Ich schicke sie auch nicht los, um sich diese vier neuen Rehe da mal anzugucken. ;)

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Ach Rehe.... :rolleyes: Ich spreche nicht von Wild. Neue Menschen ( am besten noch mit neuen Hunden) reichen vollauf.

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