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Hundeforum Der Hund
sabby

Hund während des Studiums?

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Ich fand es nie so einfach einen Hund zu haben wie während dem Studium😄 Kommt natürlich drauf an was man studiert und wie schnell man es studiert. Ich konnte viel von Zuhause aus machen und so war es sehr entspannt. Wer ein Studium mit voller Anwesenheitspflicht hat, evtl sogar ein duales Studium, wird das sicher anders sehen. Ich war selten mehr als 3 Tage pro Woche am Campus und auch da nicht von morgens bis abends. 2 Hunde zogen jeweils in den Semesterferien ein, so viel freie Zeit am Stück zum Einleben hat ja kein berufstätiger Mensch... 

 

Natürlich müssen die Rahmenbedingungen passen, entweder man hat Erspartes oder die finanzielle Unterstützung der Familie sicher. Und eine Wohnung die Hundehaltung erlaubt ist natürlich auch Pflicht. 


Edit: Meine Nachbarin studiert Psychologie fast vollständig von Zuhause aus. Entsprechend sollte das Thema Zeit für einen Hund sehr leicht zu lösen sein. 

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Schau dir die Studienverlaufspläne an der Uni deiner Wahl an und rechne zusätzlich damit, dass du Zeit in der Bibliothek zubringen musst. Und dann war bei den Psychologen noch was mit "Laborstunden". Mit den Informationen kannst du etwa abschätzen, wie viel Zeit du frei planen kannst und wie viel Zeit fest mit Veranstaltungen besetzt ist. Einen neuen Hund würde ich vorzugsweise in der Semesterpause holen.

 

Oder du studierst an der Fernuni, dann hast du nur ein Problem mit den endlosen Studientagen. ;) Ich weiß aber nicht, wie leicht es ist, mit einem Bachelor von der Fernuni das Masterstudium für die Kriminologie zu bekommen.

 

Geld ist ein Problem, das du auch kalkulieren solltest. Brauchst du einen Job? Wie kriegst du das hin mit dem Hund (der kostet ja auch)?

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vor 41 Minuten schrieb Noone:

Ich fand es nie so einfach einen Hund zu haben wie während dem Studium😄 Kommt natürlich drauf an was man studiert und wie schnell man es studiert. Ich konnte viel von Zuhause aus machen und so war es sehr entspannt. Wer ein Studium mit voller Anwesenheitspflicht hat, evtl sogar ein duales Studium, wird das sicher anders sehen. Ich war selten mehr als 3 Tage pro Woche am Campus und auch da nicht von morgens bis abends. 2 Hunde zogen jeweils in den Semesterferien ein, so viel freie Zeit am Stück zum Einleben hat ja kein berufstätiger Mensch... 

 

Natürlich müssen die Rahmenbedingungen passen, entweder man hat Erspartes oder die finanzielle Unterstützung der Familie sicher. Und eine Wohnung die Hundehaltung erlaubt ist natürlich auch Pflicht. 


Edit: Meine Nachbarin studiert Psychologie fast vollständig von Zuhause aus. Entsprechend sollte das Thema Zeit für einen Hund sehr leicht zu lösen sein. 

 

Wir haben ein Eigentumshaus mit Einliegerwohnung, wo ich theoretisch wohnen könnte (ohne Miete zu zahlen), wenn ich einen Platz an einer der näheren Unis bekommen würde. 

 

Habe gerade ein bisschen recherchiert, was Stundenpläne& Zeiteinteilung angeht, habe aber leider nichts gefunden (oder wenn, dann nicht verstanden :D). Die einen schreiben, sie sind fast täglich bis 17Uhr weg, die anderen schreiben, man hat trotzdem relativ viel Freizeit, wenn man frühzeitig mit dem Lernen anfängt& auch sonst gut aufpasst.

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@sabby schön das du dir diese ganzen Gedanken im Vorfeld machst, ganz toll.

 

Es dir jetzt aus- oder einzureden wäre falsch und auch nicht möglich aus der Ferne.

 

An was für einen Hund hast du denn gedacht, jung, Welpe, älterer Hund? Einen Welpen würde ich ausschließen wollen, ein älterer ruhiger Hund geht evtl.

 

Auf jedenfall benötigst du zwei drei Personen die du einspannen kannst wenn es nötig wird, sonst wird es viele Probleme geben.

 

Ich würde noch einen anderen Gedanken mal nennen wollen. Für mich ist es wundersschön wenn man einen Hund hat, aber möchtest du wirklich auf Fernziele Urlaub verzichten, am Wochende früh nach Hause wenn deine ganzen Freundinnen und Freunde noch chillen oder feiern, Freund und Hund später und mal ganz weit gedacht wenn es ein junger Hund ist, was ist danach mit Arbeit, Vollzeit und Hund........

 

ich möchte dir das nicht madig machen, wir denken aber hier auch immer viel aus Hundesicht, so schön der Gedanke ist, einen Hund zu haben.

 

Vielleicht ein Beispiel, mein Sohn ist jetzt 28, er wollte auch mit 16-18 einen eigenen Hund, er ist mit Hunden aufgewachsen, ich habe damals viel geredet, Ausbildung, irgendwann eigene Wohnung, Freundin, etc, das wird alles echt schwer mit so einer Bindung. Es  kam auch so,  Freundin, diese gibt es heute aber nicht mehr, noch eine Andere, so wie es wohl so läuft heute, dann kam Nachwuchs mit 22, leider auch nicht mehr zusammen und nun wo er 28 ist, seit 3 Jahren fest zusammen, eigene Wohnung, fest im Job, nun wird dieser Wunsch  erfüllt.

 

Ein Welpe, sie sind zu zweit, meine Frau und ich sind da wenn nötig und die Eltern seiner Freundinn auch.

Aber selbst da habe ich noch viel mit ihnen geredet, echt kein Urlaub mehr mit Flugzeug, evtl. kommt irgendwann noch Nachwuchs, aber wenn nicht jetzt, wann dann, nun passt es.

 

Der Umbruch so von 16-25 Jahre ist so enorm groß, so viele Veränderungen, evtl. später auch räumlich, andere Stadt, anderes Land, neuer Job, neue Familie, es ist dann echt schwer da einen Hund einzubinden, aber klar, wenn man das unbedingt als Mittelpunkt sieht und umsetzen möchte, geht alles.

 

Überlege es dir bitte sehr gut, dem Hund und dir zuliebe.

 

 

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Schließe mich da an: Du must halt deine Prioritäten kennen. Würdest du im Notfall das Studium wechseln oder aufgeben? Was würde sonst mit dem Hund passieren?

 

Ich bin sehr froh, mir im Studium wieder einen Hund geholt zu haben - jetzt beim Arbeiten wüsste ich nicht, wie ich das zeitlich mit dem Eingewöhnen oder gar Welpen großziehen schaffen sollte. Ich habe zum Glück Leute, die den Hund während ich arbeite nehmen und auch mal mit ihm raus gehen können, sonst wäre auch das ein starkes Problem.

 

Im Studium konnte ich mir bei meinem Studiengang (Philosophie mit Nebenfächern) fast alle Veranstaltungen selber legen, wie sie passten, und mir meinen Stundenplan zusammenbasteln. Ich bin bewusst zuhause wohnen geblieben und habe nebenher nicht gearbeitet. Da war der Hund kein Problem, ich konnte mir halt sonst nix leisten, was für mich aber auch gar kein Ding war (Rücklagen für TA-Notfälle braucht man natürlich). Auch da war ich froh, den Hund - gerade als er neu/ein Welpe war - bei Familie lassen zu können, es wäre aber mit einem "einfacheren" Hund sicher auch so gut gegangen, wenn man das Studium etwas in die Länge strecken mag.

 

Du musst wirklich schauen, wie die anderen sagen, es ist ein "commitment". Den Hund wieder abgeben oder vernachlässigen darf keine Option sein.

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Ich habe meinen ersten Hund bekommen, als ich meine Diplomarbeit geschrieben habe, hatte allerdings auch einen Freund, der schon verdient hat, da musste ich der Zeit nicht jobben oder sowas. 
Ich habe die „Hundelose Zeit“ ganz gut mit ehrenamtlicher Arbeit im Tierheim überbrückt, erst nur als Gassigeher, hinter durfte ich die Tiere auch mal mit zu einem Ausflug nehmen (und anderes). Das hat den Tierheimhunden gut getan und mir auch! 
 

Ich würde erstmal anfangen zu studieren und dann schauen, ob es mit Wohnung, Stundenplan und Budget passt.

 

Nicht so geschickt fände ich es, sich schnell noch vor dem Studium  einen Welpen anzuschaffen, aber natürlich muss das jeder für sich entscheiden.

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Hast du die Wartesemester für Psychologie schon berücksichtigt? Was möchtest du in dieser Zeit machen? 

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Am 9.7.2020 um 22:28 schrieb Noone:

Ich fand es nie so einfach einen Hund zu haben wie während dem Studium😄 Kommt natürlich drauf an was man studiert und wie schnell man es studiert. Ich konnte viel von Zuhause aus machen und so war es sehr entspannt. Wer ein Studium mit voller Anwesenheitspflicht hat, evtl sogar ein duales Studium, wird das sicher anders sehen. Ich war selten mehr als 3 Tage pro Woche am Campus und auch da nicht von morgens bis abends.

 

Kann dem hier nur zustimmen. So wars bei mir auch. 

 

Würde dennoch raten, das Studium erstmal anzufangen und zu schauen, wie das in der Praxis in DIESEM Studiengang an DIESER Uni aussieht. Das kann ganz gewaltig unterschiedlich sein.

Zsätzlich überlegen, wie es ist mit Praktikum, evtl. Auslandssemester, Wochenendseminare, Blockseminare, etc.. 

Dafür hatte ich meine Eltern noch relativ in der Nähe, die mir nicht nur in der Betreuung geholfen haben, wenn ich doch mal länger weg musste sondern auch finanziell geholfen hätten, wenn Lena zB krank gewesen wäre (was sie zum Glück nicht war!).

 

vor 8 Stunden schrieb Eifelkater:

Hast du die Wartesemester für Psychologie schon berücksichtigt? Was möchtest du in dieser Zeit machen? 

 

Vielleicht ist ihr NC so gut, dass sie keine Wartesemester hat?

Ist ja auch verrückt. Als ich studiert habe, ist man in Psychologie oft einfach so "reingerutscht". Ich habe 2 Freundinnen, die Psychologie studiert haben, weil sie nichts anderes bekommen haben. So ändern sich die Zeiten. 😄

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