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Hundeforum Der Hund
Caro73

Was mache ich, wenn mein Hund mich anpöbelt

Empfohlene Beiträge

@Asisina ja, da hast du Recht.

Es war ein Missverständnis - ich nahm in den letzten Posts an, dass sie sich auf Enya bezögen.

 

Was empfiehlst du also im Fall von @Caro73 ? Soll sie neu aufbauen?

Wie würdest du in ihrem Fall vorgehen?

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Ob ein Hund gerne auf der Decke liegt, hängt doch vom Temperament ab. Mein Hund will auch ungerne etwas verpassen. Alle Belohnungen dort wären nur zweitklassig. Bei uns ist der Hund meistens dabei. Nur wenn die Nachbarskatze wieder über die Terrasse rennt und der Hund aus der Schlaufe nicht herauskommt, sage ich ihr, dass die schon weg ist und sie den posten aufgeben darf...Noch einen versuch mit ;) und Katze? Bei uns werden Katzen immer rausgeschmissen, das ist netter für sie...

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@Renegade hmm, so schnell gibts Missverständnisse,

 

grundsätzlich beziehe ich mich immer auf das Thema des Erstellers, denn dieser sucht doch Hilfe,

 

ich würde es dort so versuchen, mit jemanden, der es Ihnen so zeigt, auch mit der nötigen Ruhe, denn oft ist es doch so, dass HH schon auf 120 sind, boa, mach dich jetzt weg hier, ab jetzt. Dass ist doch oft so eine Entwicklung.

 

Wenn der Hund merkt, dass es kein böser Ort ist, denn man geht ja mit energischer Stimme da oft hin und verknüpft es halt negativ, gehe ich davon aus, dass nach einigen Tagen oder Wochen das Verhalten anders wird

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Das Dingen bei solchen Fragen ist meistens: Jeder hat was anderes vorm inneren Auge. Am besten ist, man filmt so eine Situation mal.

 

Dazu kommt: Jeder Hund hat seine ganz eigene Persönlichkeit. Da ist es durchaus möglich, dass zwar der Korb (oder der Liegeplatz) positiv aufgebaut ist, aber jetzt einfach der Bratenduft, die Katze oder weiß der Geier was wichtiger, interessanter ist. Emma würde beim Bratenduft mal kurz Richtung Tisch oder Herd schnuppern und das wars auch schon. George lenkt uns mit Faxen ab, um dann plötzlich ganz ungewollt ganz nah am Tisch zu sitzen - und huch, liegt die Nase schon aufm Tisch. Aber auch er lässt sich mit einem kurzen "Nö, das ist meins" zum Rückwärtsgang bewegen.

Lucky hat den Moment abgewartet, in dem wir mal kurz abgelenkt waren und den Braten vom Tisch geklaut. Deshalb musste er mit weiterem Abstand zum Tisch liegen oder sitzen. 

 

Sie sind so unterschiedlich, all unsere Hunde und darauf muss man sich halt bei jedem Hund neu einstellen und schauen, was bei diesem einen Hund am besten ist. 

 

Aber: All unsere Hunde haben ihren eigenen Willen. Und der eine ist nicht besonders darauf aus, sie vehement durchzusetzen und der andere tut das vehement. George zum Beispiel findet Leckerli super klasse. Will er aber X und ich Y, dann könnte ich mit nem Braten zu ihm hinlaufen - er würde ihn links liegen lassen, weil er X und nicht Y will. Je nachdem, was X ist, gehe ich in der Art vor, wie ich weiter vorne in diesem Thread beschrieben habe: Ohne Diskussionen. 

Wenn mir Y nicht so wichtig ist, lasse ich ne 5 gerade sein. In dem Fall wäre es mir z.B. egal, ob er sich ins Körbchen legt oder einfach nur vom Tisch ein Stück weggeht oder einen Purzelbaum schlägt. Ist mir Y aber wichtig, drückt das meine Stimme und meine Haltung klar aus. 

 

George ist Junghund und ein Pubertäter. Emma 7 Jahre und bei ihr kann ich das auf alberne Weise durchsetzen. Wir sind halt schon ein eingespieltes Team und sie weiß trotz Albernheit, wann mir etwas wichtig ist und wann nicht. 

 

Wie der 2-jährige Hund der Threaderstellerin ist, können wir nur erraten. Deshalb wäre ein kurzes Video vielleicht besser.

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Ich würde defintiv an der gemeinsamen Kommunikation und am Verständnis ansetzen. Signale und Bedürfnisse besser deuten, echte Alternativen annehmen/anbieten  und so. Das vereinfacht die kommunikation und damit steigt auch die Kooperativität. Sonst wird nur unnötig Frust auf beiden Seiten erzeugt.

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@Estray Ich habe nicht extra erwähnt dass Sam natürlich gelobt wird ,wenn er liegen bleibt. Das ist selbstverständlich. Er bekommt ein Lob oder Leckerchen, darf den Besuch aber nicht bedrängen. Er findet Besuch toll und es gibt nichts was ich tun kann, damit er den nicht wichtig findet. Wenn er denn ruhig ist und er kommen darf, freut er sich und bleibt dann auch ruhig bei uns.

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Ich finde das halt für den Hund unklar und würde das so nicht machen. :)

Und ich würde es schaffen, dass mein Hund nicht mehr unbedingt zum Besuch hinwill, sondern ihm was anderes wichtiger ist.

 

 

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vor 25 Minuten schrieb Estray:

Und ich würde es schaffen, dass mein Hund nicht mehr unbedingt zum Besuch hinwill, sondern ihm was anderes wichtiger ist.

 

Vielleicht erklärst du mal, wie du es schaffen würdest? 

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Meiner Meinung nach sind das zwei völlig verschiedene Themen. Das mit dem Futter und der Besuch. 
Bei uns muss niemand ins Körbchen, wenn er um unser Abendessen bettelt, zumal die nicht in dem Raum stehen, in dem wir essen. Unsere Hunde haben wirklich konsequent niemals etwas am Tisch bekommen. Sollte der Appetit hartnäckiger sein als das "nein, das ist meins" bitte ich sie dahin, von wo sie aufgestanden sind, um zu betteln. Aus Hundesicht finde ich das Schicken ins Körbchen nicht logisch, wenn man eigentlich nur das Betteln nicht möchte. 
Besuch wird bei uns vorher angekündigt, ebenso, dass die Hunde in der Küche bleiben, bis der Besuch sitzt. Bei der Ankunft herrscht, erst recht, wenn mehrere Leute kommen, zuviel Trubel und Aufgeregtheit. Das überträgt sich zu sehr auf die Hunde. Ist die Atmosphäre ruhig geworden, dürfen die Hunde gleich dabei sein und den Besuch unaufgeregt begrüßen. Nach ein paar Streicheleinheiten legt man sich dann entspannt irgendwo hin und guckt nochmal ab und zu, ob nicht mal wieder einer der Menschen eine Hand frei hat.
Hunde haben doch das Bedürfnis, zu wissen, wer ins Haus gekommen ist und dazuzugehören.  

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vor 53 Minuten schrieb KleinEmma:

 

Vielleicht erklärst du mal, wie du es schaffen würdest? 

 

Wie schon erwähnt, mit Lob und Leckerchen. 

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