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Hundeforum Der Hund
jarro

Erfahrung mit Auslandswelpen

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..selbst die Shelterwelpen sind meist gut drauf bei seriösen Vereinen. Bei der Sozialisierung gehts ja weniger um Quantität als um Qualität. 

Und wir sprechen hier von Welpen, deren Entwicklung man noch am allerbesten mit beeinflussen kann, da sehe ich wirklich überhaupt kein Problem. 
 

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Estray:

 

Ich bezog mich auf deine Behauptung. 

Das seh ich halt anders und ich habe mich lange Jahre im spanischen Tierschutz engagiert. 

@Klein_Emma sieht deine Beiträge leider nicht, sonst würde ich gerne mal ihre Meinung dazu lesen, ob auch die in Spanien "fast nur Angsthunde trifft, die den Menschen meiden".

Ich wette, nein. :) 

 

 

Nochmal: Spanien ist groß und mindestens ebenso vielfältig wie Deutschland.

Und "behauptet" habe ich gar nix. Kann ich auch nicht, aus leicht nachvollziehbaren Gründen, auch das habe ich erklärt.

 

Wenn dir Unterstützung in dieser Sache so wichtig ist, musst du halt eine PN schreiben...sie wird sich dann schon äussern und gibt dir vllt. Recht.

Und dann? Fühlst du dich dann besser?

Meine Güte, warum kannst du nicht einfach hinnehmen, dass deine Erfahrungen ebenso wenig Allgemeingültigkeit beanspruchen können wie meine?

So viel Aufhebens zu machen wegen einer Binsenweisheit ist wirklich mehr als albern.

 

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Du eskalierst doch gerade und nicht ich. 😂

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vor 9 Stunden schrieb Estray:

 

Ich bezog mich auf deine Behauptung. 

Das seh ich halt anders und ich habe mich lange Jahre im spanischen Tierschutz engagiert. 

@Klein_Emma sieht deine Beiträge leider nicht, sonst würde ich gerne mal ihre Meinung dazu lesen, ob auch die in Spanien "fast nur Angsthunde trifft, die den Menschen meiden".

Ich wette, nein. :) 

 

 

Nööö. Was wir so in den Jahren erlebt haben ist: Manche Hunde sind sehr scheu, wenn sie draußen herrenlos rumstreunen. Das war z.B. bei Lili so. Solange sie herrenlos war, konnte niemand an sie heran. Aber, wenn die Hunde erstmal aufgenommen sind, dann tauen sie ganz schnell auf.

 

Natürlich gibt es auch ängstliche Hunde, die miese Erfahrungen gemacht haben. Unsere Kimba war so ein Fall, die ca. 1-jährig zu uns kam. 

Aber das war bisher bei uns in fast 19 Jahren die Ausnahme.

 

Ich würde es auch so wie Estray sehen und empfinde die meisten spanischen Hunde als sehr sozial im Umgang mit Artgenossen. Und bisher kann ich sagen, dass sich die meisten Hunde gut einleben und sich schnell auf ein Leben im Haus einstellen können. 

 

Die Thread-Erstellerin hätte ja gerne einen Welpen oder jungen Junghund. Da sehe ich gar kein Problem, was sie Sozialisierung angeht. Natürlich wird ein Welpe nicht im Alter von 8 Wochen ins Ausland transportiert. Aber das finde ich auch gut so.

 

Wir haben seit Dezember den George. Er war 3 oder 4 Monate jung, als er bei uns einzog. Bis zu seinem 2. Lebensmonat lebte er mit seiner Mutter und seinen Geschwistern auf der Straße, bzw. im Campo (auf dem Land). Die Hundefamilie war herrenlos und kam dann zu einer kleinen Tierschutz-Orga. Dort lebte die Hundefamilie weiterhin draußen im Garten.

George hat also erst bei uns das Leben im Haus kennengelernt. Es war überhaupt kein Problem und er war vom ersten Tag an stubenrein.

Wir haben viel viel Besuch und es gab vom Anfang an keine Probleme für und mit George. 

Aufgrund der Ausgangssperre wegen Corona hatten wir dann über 2 Monate keine Kontakte zu anderen Hunden. Aber jetzt im Sommer hat er umso mehr Kontakte zu fremden Hunden. Es ist ganz unproblematisch. Er kennt die Hundesprache, ist zwar manchmal etwas noch etwas stürmisch (Teenager halt), aber macht sich super gut.

 

2 seiner Brüder sind etwas später in ihre neuen Zuhause gezogen. Glaube es war im Januar. Auch dort gibt es keine Probleme.

 

Und die Mutter, die bis dahin immer draußen und herrenlos lebte, hat ebenfalls seit Anfang des Jahres ihre eigene Familie. Sie macht sich ebenfalls sehr gut.

 

Ich könnte noch viele weitere Beispiele aufzählen. Die Ausnahme der Regel gibt es natürlich auch. 

 

Ah, ein Beispiel möchte ich noch nennen: Podenco Friends hat vor 2 Jahren eine Podenco-Hündin mit ihren Welpen aus einer Höhle gerettet. Die Welpen sind somit wild aufgewachsen und hatten bis dahin keinen Kontakt zu Menschen. 

Sie waren zuerst super scheu. Mit Geduld hat sich das relativ schnell gelegt. 

Sie haben heute alle ihre eigenen Menschen und man merkt ihnen nicht mehr an, dass sie wild aufgewachsen sind.

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Sich einen Welpen bzwJunghund imTierschutz zu suchen, unterscheidet sich nicht sosehr, wie die Suche nacheinem Rassehund vom Züchter.

DasMotiv ist halt ... schöner finde ich,denn ein Hund,dem es nicht so gutgeht, soll ein Zuhause bekommen.

Verschiedene Regionenhaben ihre Schläge und wozu die Hunde dort benutzt werden, also wie ihre genetische ausstattung wahrscheinlich ist. Jagdtrieb,Schutz und Wachtrieb, grundeinstellung gegenüber Menschen.

Da unterscheiden sich die Hunde doch erheblich.

Diese Grundausstattung sollte prinzipiell zum Leben passen, wie bei der Rassewahl.Und wiebeider Rassewahl, muss mansich immer überlagen,wasist wenn der hund alle schlechten Eigenschaften hat, die die Rasse so potentiell mitbringen kann.

Bin ich ein "Hund soll überall mithin und zu allem und jedem lieb sein"Hundebesitzer,würde ich zumBeispiel keinen rumänischen Dorfwelpen nehmen,der halt zum bellen und misstrauisch bleiben da ist als lebende Alarmanlage.(Es gibt viele Exemplare die eben dafür untauglich rausgeworfen wurden, aber die von Menschen bevorzugten Gene sind halt wachsam, misstrauisch,nicht bestechlich und sollen auchnicht nachdem sie dreimal jemanden gesehen haben, den nicht mehr melden)

In Ungarn gibts überdurchschnittlich viele ernsthafte Jagdhunde (und Hüter)

Italien,Spanien,große Regionale Unterschiede. Mallorca zum Beispiel überdurchschnittlich viele Rassehunde und Hunde, denen es auf Fincas relativ gut ging, bis die dann über waren.

Dann wie beim Rassehund spezifische Krankheiten zu erforschen sind, sidn es bei Auslandshunden die (Mittelmeer)krankheiten.Da sind von Region zu Eegion auch viele Unterschiede,was die Risiken angeht und ich muss mich fragen, was ist, wenn ich beim Roulette verliere und bespielsweise einen Leischmaniosehund bekomme. Bei Hunden unter einem Jahr kann das nicht zuverlässig getestet werden.

Bei der Sozialisation und den Erfahrungen, die ein Hund mitbringt,kann man auch kucken. Da kann man von traumatisch gefangen und halb tot in einer Tötungsstation gelandet, die nicht von Tierschützern geleitet wird bis zu in einer familienähnlichen Situation auf einer Pflegestelle geboren und umsorgt, alles finden. Oder halt von einer Pflegestelle hier undman kann Jungspund schon kennenlernen.

Dann gibts noch andere Unsicherheiten, die schon etwas größere Spannen haben wie beim Rassehund. Schätzung der Endgröße,Vermutungen,wenn es sehr gemixt ist und es in der Region sowohl Hüte,wie Jagd als auch Herdenschutzhunde gibt und Phäno- und Genotyp nicht unbedingt übereinstimmen müssen. Also wirds in der Pubertät immer ein bisschen spannend.

Allgemein hängt es eben auch wirklich davonab, was für ein Typ Hund einem liegt.

Bauschmerzen gibts immer, wenn das Leben sehr anspruchsvoll ist (Großstadt, enorme Hundedichte, viele Fremde Menschen, Kein Garten für Pausen) Wenn das Leben keinen Platz hat für einen Hund, der vielleicht doch mehr Special Effects hat, als zu erwarten war. (Was auch für viele Rassen gilt)

Ich hoffe die Entscheidung fällt für einen TS Hund,es gibt so unendliche viele davon die ein Happyend brauchen könnten! (und wenn meine 12 Jährige Rumänin noch lernen kann ...) Viel Erfolg bei der Suche!

 

 

 

 

 

 

 

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Hallo ihr lieben Tierfreunde, 

 

über mich/uns: 

Wir sind ein kleines Team (13Leute), haben in Serbien private Tierheime (bei uns zu Hause) eingerichtet, mit Hunden und Katzen, die unsere Jungs und Mädels da von der Strasse holen und pflegen, gibt ja da reichlich viel Strassenhunde, die buchstäblich einfach rausgeschmissen werden.

Alle Tiere sind gesund, entwurmt, geimpft, gechipt, haben einen Pass, eine warme Unterkunft bei uns, und werden, nach Absprache, von mir nach Deutschland, zum neuen Besitzer gebracht.

Wir sind keine Profitorganisation, machen das Ganze freiwillig, ohne Hilfe vom Staat etc., an erster Stelle aus Mitleid und Liebe zu den Tieren, also verkaufen wir die Tiere auch nicht, und verlangen auch kein Geld, weder im voraus, noch im nachhinein, sondern sind froh, wenn wir den armen Tieren ein gutes zu Hause finden können!

Weil wir auf uns alleine gestellt sind, sind wir froh, wenn wir kleine Spenden erhalten, damit wir das Ganze weiter finanzieren können, aber eben, Spenden sind KEIN muss, und KEINE Voraussetzung um einen Hund, oder eine Katze von uns zu bekommen!

Ich schicke euch den Link. Falls ihr Lust und die Möglichkeit habt, uns mit einer kleinen Spende zu unterstützen, sind wir euch sehr dankbar! Jeder Euro bedeutet für uns, und unsere Pfoten viel!
Wir haben uns bei einer Deutschen Spendeseite angemeldet, läuft also alles sauber über paypal.

Ebenso hänge ich einen Link von einem kleinen Hund an. Diesen habe ich vor über vier Jahren einer Frau nach Deutschland gebracht. Ich bin mit Leuten, die von mir ein Tier bekommen, meisten ab und zu in Kontakt. Diese Frau ist jetzt Renterin, braucht dringend Geld für Operationen, und hat mich um Hilfe gebeten, also wenn jemand Lust hat zu helfen, sind wir sehr dankbar! Auch wenn es nur 1 Euro ist! 

 

Nochmals also; unabhängig voneinander:

 

1. wir bieten kerngesunde Hunde und Katzen an, verlangen dafür nichts, bringen sie zu euch nach Deutschland, mit allen Dokumenten (Pass, Impfnachweise, Gesundheitscheck, Titertest) 

 

2. Wir bitten alle Tierfreunde, unabhängig davon, ob sie von uns ein Tier möchten, oder nicht, um Unterstützung, in Form von kleinen Spenden, die ihr mit der unterstehenden Seiten machen könnt. Für jede Hilfe sind wir sehr dankbar!! Falls ihr selbst nichts spenden könnt, sind wir auch dankbar, wenn ihr die Seite euren Freunde, Bekannten etc. teilt!

 

Wer Lust hat, einen Hund, oder eine Katze aufzunehmen, kann sich bei mir einfach melden, kurz schreiben, was ihr euch vorstellt, ob ihr einen reinrassigen oder Mischling sucht, Grösse, Welpen oder ausgewachsenen, männlich/weiblich etc. und ich schicke euch Fotos.


Falls wir zur Zeit keinen passenden Hund haben, ihr aber eins-zwei Monate warten könnt, melde ich mich bei euch, sobald wir einen passenden finden. Wir holen monatlich über 50 Hunde und Katzen von der Strasse, und da findet sich für jeden ein passendes Pfötchen. ☺️🐕‍🦺🐕

 

Ich versuche immer und allen, so schnell als möglich zu Antworten. Weil ich selbst Berufstätig bin, sehr viele Anfragen bei verschiedenen Seiten habe, kann es sein, dass ich innerhalb von 2-3 Tagen antworte. 


Vielen Dank an alle!!

 

Liebe Grüsse,

Goran

 

https://www.betterplace.me/spenden-fuer-tierfreunnde

 

https://www.betterplace.me/wir-brauchen-hilfe-operationen-fuer-lucky

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