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Hundeforum Der Hund
agatha

Mein Hund kann mich nicht lesen

Empfohlene Beiträge

vor 6 Minuten schrieb neongolden:

 

Du schreibst deine Geschichten halt immer und immer wieder auf. Und meist sorgen sie einfach nur für Stirnrunzeln. Du eröffnest auch wieder und wieder Threads, in denen du das selbe erzählst oder aversive Trainingsmethoden rechtfertigst und dir schön redest. Das alles immer völlig wirr und absolut schwer verständlich.

 

 

Hier genau so. Auch mit depriviertem Hund, der anfangs vor allen Menschen Angst hatte. Dieser Hund hat überhaupt keine Probleme, Menschen zu lesen. 

tja und? Ich schreibe wie andere User, (auch Du, denke ich ) wieder und wieder  sich wiederholend schreiben.

Die Deutung, das ich aversive Methoden rechtfertige,(unbegründete wohlbemerkt, auch Anleinen ist aversiv) , liegt wohl in Deiner Wertung.

 

Und Du entscheidest wohl , welcher Hund berechtigt was auch immer ist und so weiter???

 

Jaa, ein Forum sammelt wohl Experten.

 

 

 

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vor 9 Minuten schrieb fritzthecat:

Nochmals: Nein, das stimmt nicht!

gut, dann entscheidest Du, dass es nicht stimmt.

Auch gut.

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@agatha Ich hab keine Ahnung, was du mit deinem Beitrag sagen willst. Und ich halte mich jetzt wieder daran, deine Beiträge zu ignorieren. Und bitte dich erneut höflich darum, mich nicht mehr anzusprechen. Und jetzt bin ich raus aus deinem Thread.

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vor 10 Minuten schrieb agatha:

Die Deutung, das ich aversive Methoden rechtfertige,(unbegründete wohlbemerkt, auch Anleinen ist aversiv)

 

Und da ist sie wieder, die Rechtfertigung. Genau das dürfte gemeint sein.

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vor 1 Minute schrieb Zurimor:

 

Und da ist sie wieder, die Rechtfertigung. Genau das dürfte gemeint sein.

Zurimor, ich lese Deine Beiträge j nun schon seit Du hier schreibst.

Ich denke oft über Deine besondere , gute Beziehung zu Deiner Hündin nach.

Nur, nicht jeder führt seine Hund seit fast Welpenalter.

Und da muss derjenige mal durch.

Und aversiv bedeutet nun mal "starke Ablehnung.....hervorrufend".

Auch das Anleinen kann starke Ablehnung hervorrufen, aber Du hast recht, muss nicht.

Nur, angeleint sein, vor dem eigenen Willen, wo Hund nun mal hin will, abgewert werden durch die Leine , ist und bleibt nun mal aversiv.

 

HH muss nun mal entscheiden, was für seine Hund zu aversiv wird.

Und dazu muss Hund den HH lesen(verstehen) können .

 

 

 

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Hatten wir neulich noch, daß Anleinen in der Lerntheorie nicht aversiv ist:

https://www.polar-chat.de/hunde/topic/111505-der-gefährliche-hundeprofi-im-tv-und-unfähige-halter/?do=findComment&comment=3095436

 

Was aversiv ist, entscheidet auch nicht der Halter, sondern - logischerweise - der Hund. Geht ja schließlich darum, was wie auf den Hund wirkt.

 

Ich finde gerade mit schwierigen Hunden sollte man positiv umgehen, wie viele Fälle gab es schon, daß mit aversiven Methoden "trainierte" Hunde sich das irgendwann nicht mehr gefallen ließen und mit Aggression reagierten? Etliche.

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vor 18 Minuten schrieb Zurimor:

Ich finde gerade mit schwierigen Hunden sollte man positiv umgehen,

 

Die Logik dieser Feststellung erschliesst sich wohl von selbst.

Sie ist zu 100 % richtig. Finde ich.

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vor 6 Minuten schrieb Zurimor:

Hatten wir neulich noch, daß Anleinen in der Lerntheorie nicht aversiv ist:

https://www.polar-chat.de/hunde/topic/111505-der-gefährliche-hundeprofi-im-tv-und-unfähige-halter/?do=findComment&comment=3095436

 

Was aversiv ist, entscheidet auch nicht der Halter, sondern - logischerweise - der Hund. Geht ja schließlich darum, was wie auf den Hund wirkt.

 

Ich finde gerade mit schwierigen Hunden sollte man positiv umgehen, wie viele Fälle gab es schon, daß mit aversiven Methoden "trainierte" Hunde sich das irgendwann nicht mehr gefallen ließen und mit Aggression reagierten? Etliche.

Da bin ich so was von bei Dir.

Und noch mal, Du glaubst nicht , wie oft ich über HH, wie Du nach denke.

(im positiven Sinne)

Meine Lucie kann ich ohne jede Leine führen, sie ist so super in ihrem Sozialverhalten.

Ich vertraue ihr immer.

Natürlich nehme ich sie überall hin mit, sie bestimmt, sagt mir, was sie will oder nicht.

Da wäre alles aversiv.

Nur die lange 30m Leine , wenn wir über Feld und Wiesen gehen, genau ihrer Leidenschaft nachkommen, Spuren lesen, Aufspüren, nach gehen...

Da darf sie zwar , aber nur an der super langen Leine.

Ohne Leine , oh je, da würde ich nicht nach kommen, sie ist zu schnell.

Also sucht , spürt, steht vor an der Leine, ich muss sie bremsen.

(aversiv, sie ist oft genervt von

meinem Tempo))

Ramse versteht diese Welt nur annähernd.

Nur mein Ramse ist nun mal anders.

Er darf in den freilauf inzwischen, mit Lucie gemeinsam.

Und da macht sicht der Unterschied bemerkbar.

Ramse hört durch Training sofort auf den Abruf, sogar auf vor seiner Stöbernase weglaufende Hasen.

 

Lucie müsste ich dafür echt böse aversive Reize antrainieren, lasse ich.

Bin kein Jäger oder so was.

Lucie bleibt an der 30m Schlepp.

 

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