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Hundeforum Der Hund
neongolden

Der (gefährliche) Hundeprofi im TV und unfähige Halter

Empfohlene Beiträge

vor 7 Minuten schrieb Renegade:

 

Vergessen.

Wen meinst du denn ?

 

Muß ich nicht konkretisieren. Wem der Schuh paßt, der zieht ihn sich schon an.

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vor 31 Minuten schrieb Zurimor:

 

Ich finde die Unterscheidung sehr wichtig. Nicht aversiven Umgang gibt es nicht, nicht aversives Training sehr wohl.

.

Klar gibt es nicht aversives Training, wäre echt traurig, wenn nicht.

Ich trainiere Lucie nur nicht aversiv.

Sie ist einfach so, wie sie ist, eine Doofe,die was will .

Bekommt sie es nicht sind wir beim aversiven Umgang.

Also wieder aversives Trainining.

Wie bitte trainierst Du Hund,der ernstlich nach vorne geht?

 

Klar, im Alltag durch im Haus behalten.

 

 

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vor 2 Minuten schrieb Zurimor:

 

Muß ich nicht konkretisieren. Wem der Schuh paßt, der zieht ihn sich schon an.

 

Dann kannst du derlei Seitenhiebe auch bleiben lassen.

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vor 1 Minute schrieb Renegade:

 

Dann kannst du derlei Seitenhiebe auch bleiben lassen.

Nee, zur Verdeutlichung meines Punktes konnte ich das nicht. Und ist auch kein Seitenhieb, wenn einige sich dementsprechend äußer(te)n.

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@Zurimor ich bekam Yerom, den DSH, der nach einem Lebensjahr beim Züchter durch die Schutzhundeausbildung ging. mit seiner Schwester.

Beide Hunde waren mit 12 Lebensmonaten so eingeschüchtert, dass  sie nicht mehr so einfach vermittelbar waren.

ich bekam Yerom.

Nach sechs Wochen lief er vor meiner Hand nicht merh weg, ganz im Gegenteil, er reagierte auf Handzeichen.

Mein Ramse erhielt ich vom gleichem Tierschutz.

Er lies sich nur von meinem verstorbenen Mann und mir anfassen.

Was meinst Du , welche nicht aversiven Methoden haben wir angewandt?

Und wie haben wir diese Im täglichen Umgang und im Training differenziert`?

 

 

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@agatha Wir brauchen da gar nicht diskutieren, Dinge nach Hunden werfen find ich kacke, Punkt. Da wird keine Diskussion der Welt was dran ändern und das läßt sich auch nicht durch "aber Leine ist ja auch aversiv... und Geschirr... und mit dem Hund rausgehen wenn der lieber schlafen würde...." rechtfertigen.

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@agatha deine Geschichten haben soooo einen Bart und glaubt sowieso niemand hier (außer die Neuen)  die kannst du jetzt beeindrucken.(versuchen)

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Aversivreiz ist in der Psychologie/Lerntheorie klar defininiert. Noch mal, eine Leine oder etwas dadurch nicht tun können ist einfach kein Aversivreiz, außer der Hund zeigt Meideverhalten, heißt: versucht wirklich von der Leine an sich wegzukommen. (Vereinfacht ausgedrückt, er könnte z.B. auch Beschwichtigungsverhalten zeigen, aber es geht darum, dass der Hund die Leine an sich weg von sich haben will, weil die Leine als Gegentand für ihn etwas Unangenehmes ist.)

 

Wenn mein Hund an der Leine bellt und irgendwo hin will, ist er frustriert, die Leine an sich beachtet er aber in dem Moment keinen Meter und würde ich ihn an der Leine hin lassen oder die Leine loslassen, wäre er genauso happy, wie wenn ich sie abmache. Er will die Leine nicht meiden.

 

Es bringt doch nichts, wissenschaftliche Begriffe umzudefinieren, weil der Hund sowohl eingeschränkt sein als auch echte Aversivreize doof findet. Klar kann ich auch einem Hund ohne jegliche Aversivreize den Tag versauen. Aber: Aversivreize erzeugen Meideverhalten - per Definition - und lassen sich dadurch im Training zu aktiver Einschüchterung, zum Angst auslösen oder gar zum Zufügen von Schmerzen nutzen (all das macht Cesar Millan, dessen Trainingsmethoden sich keinen Meter rechtfertigen lassen, er benutzt alles bis hin zu Elektrohalsbändern und auf den Boden pressen, bis der Hund jede Gegenwehr aufgibt und sich in absolute Hiflosigkeit ergibt. Das ist eine der extremsten Formen aversiven Trainings). So "sollen" diese Reize wirken, wenn das Training über sie (also über sogenannte "positive Strafen") funktioniert, zumindest in kleinem Maße.

 

Auch im Training ohne Aversivreize arbeite ich mit Frust. Ich gebe aber mein bestes, meinen Hund in keiner Weise einzuschütern oder ihm Angst zu machen, geschweige denn wie CM Schmerzen zuzufügen. Ich sage nicht, dass z.B. ein strenges, für den Hund unangenehmes "Nein" unrechtfertigbar ist oder irgendwas in der Art - wenn man es falsch macht, stresst man auch ohne jede Aversivreize Hunde etc., und ich bin sicher noch lange kein Experte. Aber wenn es wirkt, ist diese Art von Nein halt zumindest eine kleine Einschüchterung, ein in sich selbst unangenehmer Aversivreiz den der Hund meiden will, und ich persönlich mag das nicht. Und die Leine hat keine solche Wirkung auf meinen Hund.

 

Selbst, wenn es so wäre: nur weil manche Sachen unvermeidbar sind, heißt das nicht, dass andere Sachen, die prinzipiell "ähnlich" wirken, deshalb für mich legitimer im Training scheinen. Mein Hund war jetzt wieder sehr oft beim TA. Sie hat beim TA die absolute Panik, sobald sie im Behandlungszimmer ist. Das sind Aversivreize - und ich würde Aversivreize auf diesem Level nie, nie als okay empfinden, wenn sie nicht sein müssten. Ich würde meinen Hund im Training nie in solche absolute Angst versetzen wollen. Das ist jetzt ein extremes Beispiel, aber da ja auch CM verteidigt wurde... doch nicht so extrem und soll nur meinen Punkt verdeutlichen.

 

Glaube, mehr habe ich zu dem Thema nicht zu sagen.

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Am 4.9.2020 um 11:27 schrieb agatha:

 

PS: nur Training /Verhalten für Leckerlis, wo bleibt da die Bindung zum HH?

Meine Hunde lieben es, verbal gelobt zu werden.

Klar liebt Lucie deutlich auch Leckerlis.

 

 

 

Du beweist einfach immer wieder, dass dir grundlegendes Basiswissen über Hunde, die Art wie sie lernen, Training mit Hunden und meiner Meinung nach auch Hundeverstand einfach fehlt. Es ist ermüdend, du bekommst kaum noch Antworten und erzählst doch immer wieder das selbe, stellst die selben Fragen. Im Allgemeinen sind deine Texte meist so komisch und unverständlich geschrieben, dass ich sie meist überlese. 

Wenn du immer noch denkst, dass freundliches Training bedeutet, dass Hunde Verhalten für Leckerlis zeigen und keine Bindung zum Halter haben, dann verschwendest du deine Zeit hier. Und by the way auch die Zeit der Forenmitglieder, die es immer wieder mit dir versuchen. Von deinen Hunden ganz zu schweigen.

 

vor 23 Stunden schrieb Shary:

 

Du hast ja durchaus recht indem was du sagst, da stimme ich auch zu. Aber als Hundehalter muss man eben in der Lage sein zu erkennen arbeitet der Trainer aversiv (was ist aversiv? definiert jeder wohl anders). Erkennt man dies beim Trainer in der Hundeschule, dann erkennt man dies ja auch im TV und macht es eben nicht nach. 

Verstehst du wie ich meine? Kann mich manchmal nicht so gut ausdrücken. 

 

 

Ein Großteil der HH ist eben leider nicht dazu in der Lage, zu erkennen, wie genau ein Trainer arbeitet. Oder sie erkennen es doch und wählen den Weg, der in kürzerer Zeit schnellere Erfolge verspricht, auf Kosten des Hundes.

 

vor 21 Stunden schrieb agatha:

übrigens finde ich C.Millan in nichts merkwürdiger, aversiver oder so, als M.Rütter und Co.

Und meinen Ramse, den ausgebildeten DSH, der streng nach vorne geht, haben nur aversive Methoden geholfen

 

Mal wieder ein Moment in dem ich mich frage, ob du nicht einfach trollst. 

 

vor 20 Stunden schrieb agatha:

Bestes Beispiel für nicht aversives Training.

 

Mein Mann ist nicht mehr, meine Kinder fahren zu Ostern mit mir in den Urlaub, freu.

Aber ich will auch im Sommer in den Urlaub, nur nicht alleine.

Also Freundinnen mobilisiert.

Nur, Ramse mag keine fremden Menschen.

Die kleine Hündinn, die mit muss, nebenbei.

Wie löse ich das Problem so ohne Aversion?

Haus in Dänemark.

Ramse geht bei fremden Menschen nach vorne, blaue Flecke angesagt.

 

ich mag C.Millan.

 

 

Ich verstehe absolut nicht, was du hier zum Ausdruck bringen möchtest.

Und du magst einen Trainer, der absolut keine Ahnung von Hunden hat (es ist seit Jahren bekannt, dass er die Sachkundeprüfung in D nicht bestanden hat) und sie quält, um ihnen zu zeigen, dass er der Alpha ist. Bitte, verschone mich in meinem Thread von sowas. 

 

vor 19 Stunden schrieb agatha:

Und an die l

Leine nehmen ist nun kein zwingendes Meideverhalten?

Na, da hat meine Lucie so deutlich (Geheul wenn sie an Fremdhund nicht ran darf ) eine echt andere Meinung.

Aber im Thread geht es um trainer und die Methoden, die wir so übernehmen, denke ich.

Ich habe von C.Millan einiges gelernt , was ich als Gut befand.

 

Nein, ist es nicht. Zeigt erneut deine Inkompetent.

 

vor 18 Stunden schrieb agatha:

Klar gibt es nicht aversives Training, wäre echt traurig, wenn nicht.

Ich trainiere Lucie nur nicht aversiv.

Sie ist einfach so, wie sie ist, eine Doofe,die was will .

Bekommt sie es nicht sind wir beim aversiven Umgang.

Also wieder aversives Trainining.

Wie bitte trainierst Du Hund,der ernstlich nach vorne geht?

 

Klar, im Alltag durch im Haus behalten.

 

 

 

All diese Fragen wurden dir schon so oft beantwortet. Es hat einfach keinen Sinn.

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Mir ist schon klar, dass viel mich hier nicht verstehen.

Hundeforum eben.

Traumwelt.

 

Aber es wird doch nachgedacht.

Finde ich super.

Und wer C.Millan nur als Hundequäler abstempelt, ist leider sehr sanft getrickt.

(neben der Realität stehend..)

 

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