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Hundeforum Der Hund
Shiranui

Weicher Kot, Bauchgeräusche, Sodbrennen

Empfohlene Beiträge

vor 13 Stunden schrieb Shiranui:

Futter gibt es einmal am Tag, gegen 17 Uhr. Damit sind wir am besten gefahren bisher. Zu Schonkost-Zeiten hab ich mal versucht, es auf zweimal, morgens und abends aufzuteilen, um es noch "schonender" zu machen, das hat ihr aber nicht gut bekommen.

 

Wieso nicht? Was hat sie gehabt?

 

Für mein Dafürhalten ist nur 1x Futter am Tag zu wenig. da wundert es mich nicht, wenn eine Übersäuerung eintritt.

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Meine Hunde bekommen auch nur einmal am Tag eine große Mahlzeit.

Doch der Magen produziert Magensäure, die will auch den Rest der Zeit was zu tun haben, sonst kommt es massiv zu Sodbrennen.

Und da fahren wir am besten, wenn diese Minizwischenmahlzeiten Morgens und Abends möglichst ohne viel Fleisch bzw. ganz ohne sind.

Also selbstgebackene Kekse mit Leberwurst oder Parmesan.

Selten Kauartikel wie Pansen.

Gerade mit manchen Kauartikeln, die mit Fell, Knorpeln etc. daherkommen, haben wir sehr schlechte Erfahrungen gemacht, was Sodbrennen und Magengrummeln angeht.

Durchfall haben sie hier eher selten.

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@Naschkatze Ich les jetzt, wo ich gezielt danach schau, dann doch ab und an, dass das richtige Nassfutter gar nicht sooo leicht zu finden sein kann. Das beruhigt ein wenig, ich hatte nur wohl schlicht nicht damit gerechnet, wie empfindsam manche Hunde darauf reagieren und hochwertiges Futter halt nicht auch heißt, dass es für diesen einen Hund prompt prima ist.

 

BARF oder selber kochen (in größeren Mengen) geht bei mir leider nicht, da ich keine Tiefkühltruhe hab, sondern nur ein kleines Gefrierfach, und in so Mini-Portionen kochen/barfen geht einfach nicht. Da bin ich ja sonst nur noch am einkaufen und kochen xP

 

@Renegade Es hatte die nächtliche Unruhe verschlimmert, mehr Bauchgeräusche und Sodbrennen. Außerdem ist sie von den aufgeteilten Portionen (die dann jeweils ja nur noch 100 Gramm waren) überhaupt nicht satt geworden und hat beim Gassi gehen nur noch Futter gesucht, da war spazieren gehen fast nichtmehr möglich, weil sie nur noch zu Mülleimern und Kinderspielplätzen gezogen hat.

Zudem bekommt sie ja auch ein "Frühstück", damit wir nicht mit leerem Magen aus dem Haus gehen, nur ist das eben kein Nassfutter. Und natürlich die Snacks zwischendurch.

 

@gatil So handhaben wir es ja eigentllich auch. Dann werde ich mal schauen, ob es besser wird, wenn wir statt mit Fleischsnacks mehr mit anderen Snacks arbeiten! Werde nachher gleich mal wieder Keksis backen :D Vielen Dank für deine Erfahrung und Anregung!

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vor 20 Stunden schrieb Shiranui:

Hallo liebe Alle!

So langsam weiß ich echt nichtmehr weiter .__. (Und ja, direkt vorab, am Montag wird gleich der TA angerufen).

 

Kurz nachdem Anouk vor 3 Monaten zu mir kam, hatte sie ja ziemliche Durchfallprobleme. Zunächst hab ich vermutet, dass sie das neue Futter nicht vertragen hat (Real Nature Wilderness, Huhn mit Lachs), und dass sie Huhn evtl nicht verträgt. Der Durchfall war im Wechsel mit normalem Kot. Es wurde medizinisch alles abgeklärt, was abgeklärt werden konnte (mehrere Kotproben und großes Blutbild mit allem, was testbar ist). Heraus kam, dass sie Babesien hat (KEINE Giardien). Da es sonst nichts gab, wurde vermutet, dass auch der Durchfall daher kommen könnte.
Babesien wurden behandelt und Anouk hat sicher anderthalb Monate am Stück Schonkostfutter bekommen (fertiges mit Pute), dazu Morosuppe immer wieder und ein Mittel vom Tierarzt, dass den Darmaufbau unterstützt.

 

Schließlich wurde der Kot auch wieder zuverlässig fest nach der Babesienbehandlung und eigentlich in perfekter Farbe/Konsistenz. Sie hat dann auch langam zusätzlich Hasenohren und Hasenfleischleckerlis bekommen, selbstgebackene Hundekekse, geriebenen Apfel, Heidelbeerchen und sowas als Leckerlis. Daraufhin habe ich dann langsam von der Schonkost auf Lukullus umgestellt, getreidefrei (das Menu Gustico mit Pute, Süßkartoffel, Zucchini und Karotte). Habe mich dafür entschieden, weil sie ja Pute durch die Schonkost offensichtlich vertragen hat. Das bekommt sie jetzt seit ungefähr zwei Wochen und seit etwa anderthalb Wochen ist der Kot wieder weicher geworden. Es ist kein Durchfall, er hat schon Form, ist aber deutlich zu weich, da ich ihn nicht sauber aufsammeln kann, also etwas matschig einfach. Außerdem ist die Kotmenge auch mehr geworden und der Kot von sehr hellem Braun (kann aber evtl auch an der Möhrensuppe und der Pute liegen...?). Und sie trinkt etwas mehr, was wohl auch mehr Flüssigkeitsverlust bedeuten könnte.

 

Außer dem Nassfutter (in das ich manchmal zusätzlich Kürbis-, Süßkartoffel- oder Möhrenwürfelchen dazu geb, falls ich das eh grad gekocht hab) bekommt sie morgens geriebenen Apfel mit laktosefreiem Quark und etwas Karottensuppe, und tagsüber dann Kaninchenfleischwürfelchen/-streifen, Kanichenohren zum Knabbern oder Rinderkopfhaut, mal ein wenig Hundeleberwurst im Zahnputzspielzeug, Heidelbeerchen, wenn ich welche da hab, und QChefs zwischendurch für die Zähnchen und zum knabbern.

Achja, ins Nassfutter bekommt sie auch immer einen Schuss Distelöl für Haut und Fell.

 

Es kommt mir vor, dass sie weiter abgenommen hat und dünner wird - obwohl ich ihr eigentlich schon recht viele Leckerlis zum Nassfutter dazu geb. Sie war moppelig als sie bei mir ankam und hat mit reduzierterer Futtermenge und der Bewegung (und leider sicher auch durch den anfänglichen Durchfall) recht schnell von 8,9 auf 8,4 Kilo abgenommen, was eigentlich ein schönes Gewicht für sie war. Die 8,4 hat sie dann eigentlich eine Weile gut gehalten (waren ja leider sehr oft beim TA und hatten das daher wöchentlich im Blick), aber jetzt erscheint sie mir, als ob sie dünner wird 😕 (meine Waage taugt leider nichts, allein deshalb gehts nä. Woche zum TA, um sie ordentlich zu wiegen :X).

Sie hat zum abnehmen 200 Gramm Futter bekommen gehabt, das hab ich jetzt schon wieder etwas erhöht, zuerst auf 230 und jetzt sogar auf 250 Gramm nach und nach. Könnte es sein, dass sie noch "Nach"-abnimmt/abgenommen hat, weil weniger Futter, dazu noch Schonkost + mehr Bewegung als voher auf der PS? Hab schonmal gelesen, dass man beim wieder zufüttern vorsichtig sein muss, weil erst nix passiert und dann "Puff", geht das Gewicht plötzlich hoch.

 

Körperlich wirkt sie sehr fit, seit die Babesien behandelt wurden, blüht sie richtig auf, hat kleine Zoomies drinnen und draußen und Spielanfälle, und, wenn es nicht so warm ist, läuft sie auch echt ordentliche Strecken mittlerweile! Sie rennt sogar immer mal wieder kleine Strecken! ("kleine" Strecken, weil ICH nicht weit rennen/Joggen kann ohne gleich Luft zu kotzen xD). Wir gehen mittlerweile mit Schleppleine, sie genießt es total, mehr Radius zu haben und auch mal schneller als Muddi gehen zu können :D

 

Aber auch hab ich das Gefühl, dass sie, hauptsächlich nachts, manchmal evtl. Bauchweh hat. Bauchgeräusche kommen auch hin und wieder immer mal vor. Manchmal fängt sie auch an, ohne Grund und nach Ruhephasen oder einem Schläfchen, zu hecheln, das verunsichert mich auch immer 😕

 

Im Fellwechsel scheint sie außerdem seit gut zwei Wochen zu sein, da sie haart ohne Ende und dadurch auch etwas juckig ist (kann daher halt auch nicht sagen, ob sie Juckreiz wegen Futtermittelunverträglichkeit hat, oder eben wegen Fellwechsel! Zum Verrückt werden... Denke aber, dass es bei einer Allergie definitiv mehr Kratzen wäre...?).

 

Ich hab jetzt ne Riesenmenge Lukullus bestellt gehabt, weil ich so happy war, dass die Umstellung so super geklappt hat und jetzt das *eyeroll* Sollte ich schon wieder auf ein anderes Futter gehen? Wenn ja, sollte ich da auch langsam umstellen, oder direkt, weil es ja um eine potenzielle Unverträglichkeit geht? Argh, ich weiß einfach nimmer, was ich Futtertechnisch machen soll... Ich will doch einfach nur ein festes, schönes, perfektes Kacki haben >.< (...was sich Hundehalter nicht alles so sehnlich wünschen können :D )

 

Sorry für die lange Story, ist aber irgendwie alles gefühlt relevant gewesen >.< Freue mich auf Antworten!

 

 

 

Ich habe jetzt nicht alle Kommentare gelesen und antworte deshalb lediglich auf deinen Eingangs-Post.

 

Ich habe hier 2 Sensibelchen was die Ernährung betrifft. 

 

Für meine jetzt 7-jährige Hündin habe ich laaange nach einem geeigneten Nassfutter gesucht und bin - wie du - bei Lukullus gelandet. Als wir vor drei Monaten zur Sommertour aufbrachen, hatte ich zig Dosen Vorrat gekauft und mitgenommen. Und was war? Sie hats nicht mehr vertragen. Durchfall war die Folge.

Ich habe die Firma bereits angeschrieben und gefragt, ob sich evtl. etwas an der Rezeptur geändert hat. Antwort war eher lapidar. Es hätte sich nichts geändert und dann folgten Tipps zum Durchfall bei Katzen :wacko:

 

Emma bekommt jetzt morgens ein rohes Hühnerbein oder Leberwurstbrot oder irgendwas mit Fisch. Abends bekommt sie gekochte Kartoffeln, gekochtes Gemüse mit gekochtem Geflügelfleisch.

 

Mein Rüde, 1 Jahr alt, verträgt weder Nass- noch Trockenfutter. Er bekommt davon solche Blähungen, dass er nicht weiß, wie er liegen soll und ständig aufsteht. Fleisch verträgt er nur in kleinen Mengen.

Deshalb sieht seine Ernährung ähnlich wie die meiner Hündin aus, allerdings das Gemüse und die Kartoffeln erhält er ohne Fleisch.

 

Ich weiß nicht, woher dein Hund stamm. Meine Hunde sind Spanier und wurden ausgesetzt. Viele Hunde werden in Spanien nur mit trockenem Brot gefüttert. Das hat oft Auswirkungen auf den Verdauungstrakt - auch bei den Nachkommen. Meine Hunde sind deshalb keine Ausnahme. 

Meine Hündin kann Trockenfutter vertragen, aber nur in kleinen Mengen (so als Leckerli zwischendurch). 

 

Ich habe es somit ad acta gelegt, diese zwei Hunde mit Fertigfutter zu füttern. Ihnen geht es mit der jetzigen Ernährung richtig gut. Kein Durchfall, keine Blähungen, immer satt und zufrieden.

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vor einer Stunde schrieb Shiranui:

selber kochen (in größeren Mengen) geht bei mir leider nicht, da ich keine Tiefkühltruhe hab, sondern nur ein kleines Gefrierfach, und in so Mini-Portionen kochen/barfen geht einfach nicht. Da bin ich ja sonst nur noch am einkaufen und kochen xP

 

Im Moment koche ich immer für zwei Tage (bin zur Zeit mit Wohnmobil unterwegs). Zuhause koche ich vor und friere ein. Aber: Zukünftig werde ich das Futter einkochen. Das geht also auch. 

Es ist natürlich einfacher, Fertigfutter zu füttern. Aber, das Kochen ist nicht so ein Aufwand und für zwei Tage reicht es ja aus, die Portion im Kühlschrank aufzubewahren. 

Ich lasse die Schalen an Möhren und Kartoffeln dran, schäle sie nicht ab. Somit ist es lediglich ein Kleinschneiden der Zutaten. Ok, für meine Hündin muss ich das fertige Essen noch klein stampfen.

 

Da wir jetzt mit Wohnmobil unterwegs sind, habe ich außerdem Gläser mit fertig gekochten Kartoffeln und Möhren gekauft. Die sind für die Tage gedacht, an denen wir längere Fahrtzeiten haben und somit nicht großartig kochen können.

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So ganz blicke ich da nicht durch.

Im 1.Post beschreibst du verschiedenste Dinge die sie bekommt (was meiner Meinung nach zuviel Durcheinander ist, wenn sie zu Sodbrennen und Durchfall neigt)

und dann sc hreibst du, daß sie nur 1x am Abend ihre Mahlzeit bekommt - was mir zuwenig erscheint, wenn sie zu dünn ist.

Und auch nicht gut so lange einen leeren Magen, wenn sie zu Sodbrennen neigt.

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@KleinEmma Vielen Dank für deinen Bericht!

Puh, muss ich gucken, ob das bei mir gehen würde - kleiner Kühlschrank, kleines Gefrierfach, und da ich hin und wieder auch ganz gern was ess :D hab ich ja meine Sachen auch noch drin. Aber wenn es nicht anders geht, geht es nicht anders! Dann muss es natürlich irgendwie gehen.

 

Anouk ist eine ehem. Straßenhündin aus Rumänien, von gut ernährt war sie also sicher immer meilenweit entfernt...

 

Na, ich geb noch nicht ganz auf, vielleicht wird das ja noch mit dem Futter! Der Output hat sich seit gestern tatsächlich etwas reduziert wieder! Statt zweimal großen Haufen, ist es nur noch ein großer Haufen und ein zweites kleines Würstchen beim nächsten Gassigang :D

 

@Simona1711 Sorry, wenn es ein wenig durcheinander scheint. Also, zum sortieren:

-Es gibt eine Hauptmahlzeit am Tag, um 17 Uhr, diese besteht aus Nassfutter. Als sie zu mir kam, war sie von der Pflegestelle ein etwas moppelig gefüttert, daher hat sie bei mir abnehmen dürfen. Ob sie ZU dünn wird, lass ich mir von der TA sagen, vielleicht denk ich das auch nur... Ich habe halt als neu-Hundehalter keine Vergleichsfiguren, ich hab vorher über 10 Jahre lang Ratten-Rudel gehalten und die hatten halt immer knuffige Boppesle und Birnenfigürchen, das ist halt kein guter Vergleich für Hunde xD

-Zusätzlich zur Hauptmahlzeit bekommt sie morgens ein kleines "Frühstück", das besteht abwechselnd (natürlich nicht immer alles gleichzeitig! :D ) mal aus geriebenem Apfel mit laktosefreiem Quark, Morosüppchen, oder selbst gebackenem Hundekeks, Kürbiswürfelchen, Kartoffelchen mit Klecks Hüttenkäse oder sowas.

-Tagsüber, bzw. hauptsächlich im Büro zur Beschäftigung bekommt sie dann entweder einen QChefs Kaustick, ein Hasenohr oder Rinderkopfhaut oder ihr Zahnputzspielzeug, das mit etwas Hundeleberwurst eingerieben ist.

-Zwischendurch unter Tags gibt es kleine Belohnungsleckerlis

 

Hoffe, ich konnte es etwas aufklären! Ich finde nämlich nicht, dass sie WENIG bekommt 😮 Sie bekommt immer wieder über den Tag verteilt Snacks, und das anscheinend mehr, als andere HH so geben, wie ich merke :X

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Für mich ist "hochwertiges" Futter nicht automatisch gut. Meiner Erfahrung nach haben viele Hunde bei vermeintlich gutem Futter Probleme mit einem zu hohen Eiweißanteil. Ich hatte früher viele Pflegehunde die direkt aus Rumänien kamen. Als sie ankamen passte der Kot eigentlich immer. Nach wenigen Tagen bei mir bekamen sie Durchfall. Nach einiger Zeit war ich mir sicher, dass es von dem getreidefreien Trockenfutter mit zu hohem Eiweißanteil gekommen ist. Mein eigener Hund, Jannis, hat immer extrem viel Gras gefressen. Eine Blutuntersuchung zeigte, dass alles passt. Durch Zufall ist mir dann aufgefallen, dass es viel besser ist wenn ich den Fleischanteil reduziere. Er wird teilweise gebarft. Jetzt gebe ich immer Kohlenhydrate wie Nudeln, Kartoffeln, Reis oder Brot zum Fleisch und allen Hunden geht es damit gut. Die Meinung, getreidefrei wäre gut oder notwendig teile ich nicht. Mit Ausnahme eine Hund verträgt das wirklich nicht.

 

In den letzten Jahren habe ich einige sehr alten Hunde direkt aus Rumänien aufgenommen. Sie wurden dort jahrelang im TH mit dem billigsten Trockenfutter gefüttert das zu bekommen ist und trotzdem geht es den Hunden überraschend gut. Die Blutbilder passen eigentlich immer. Keiner hat Nierenprobleme was man sonst von älteren Hunden die "gut" ernährt wurden oft mitbekommt. 

 

Für mich hätte das Lukullus Futter einen zu geringen Fettanteil für einen gesunden, aktiven Hund.

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vor einer Stunde schrieb Shiranui:

QChefs Kaustick, ein Hasenohr oder Rinderkopfhaut oder ihr Zahnputzspielzeug, das mit etwas Hundeleberwurst eingerieben ist.

 

Ich denke mal, dass das lauter ziemlich schwer zu verdauende Sachen sind.

Ob sie zu wenig bekommt - tja, da solltest du wirklich mal beim TA fragen, was er zu ihrem Gewicht sagt.

Einen Hund gleich nach der Übernahme - so verstehe ich dich - zum Abnehmen zu bringen, ist vllt. auch ein Auslöser für die Verdauungsprobleme gewesen.

Was für ein Futter und wie oft bekam sie das im der Pflegestelle?

Du schriebst von Schonkost, 2x am Tag... das würde ich an deiner Stelle mal weiter probieren und nicht nach 1x Bauchgrummeln schon wieder die Strategie wechseln.

Evtl. versteifst du dich auch zu sehr auf die Idee, unbedingt Nassfutter füttern zu wollen?

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@ZentaDanke für deinen Erfahrungsbericht! Das kann natürlich auch sein 😕 bei der Pflegemama gab es das Lidl/Aldi Futter im Wechsel. Wobei die Pflegestelle eben immer einige Hunde hat und Auslauf gab es im Garten für alle, da war eine Überprüfung, wer da welchen Kot hat, für die ältere Dame auch nicht drin, daher kann ich absolut nicht sagen, ob sie das besser vertragen oder da nicht auch schon weichen Kot oder Durchfall hatte. Das aldi/lidl Futter hatte ich auch wieder probiert, als ich langsam von Schonkost auf normal wechseln wollte, aber dann hat der Spaß von vorne angefangen.

 

Ich bin ehrlich gesagt mit den "richtigen" Nährwerten echt überfordert ._. Jeder sagt/vertritt was anderes. Getreidefrei, mehr protein, weniger protein, mehr Fett, weniger etc etc. 

Meine Maus ist geschätzte 10 Jahre alt und normal aktiv, wir gehen zwischen 5-8 km am Tag etwa spazieren, je nach Wetter mal mehr mal weniger. 

Das Distelöl, das ich ins Futter geb, zählt doch aber auch zu Fett, oder? Oder was könnte man an "Fett" ergänzend dazu geben? 

 

@Renegade mit dem Abnehmen bin ich der Empfehlung der Pflegemama gefolgt 😕

Auf der Pflegestelle gab es auch einmal am Tag abends Futter, Lidl oder Aldi Futter, je nachdem wo sie einkaufen war. Die Hunde hatten dort beides zur Auswahl, trocken und nass, damit die Umgewöhnung im neuen Zuhause leichter fällt. Das hab ich erstmal so weiter gehalten, aber bei mir hat Anouk Trockenfutter nichtmehr angerührt. Daher bin ich dann bei nass geblieben. 

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