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Hundeforum Der Hund
petrazmf-ehmke

Ernährung

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Für was soll das eigentlich gut sein, einen Hund nur 1x am Tag zu füttern?

  Besonders bei Trockenfutter quillt die Menge dann doch stark auf.

Ganz abgesehen davon, daß ich es nicht nett finde, den Hund tagsüber hungern zu lassen oder mit Häppchen zu vertrösten.

Macht man doch mit Menschen auch nicht.

Ich glaube, das ist längst überholt.

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Ich hatte das hier so verstanden, dass der Hund nur abends fressen will und nicht dass er sonst nichts bekommen würde. Der Hund meiner  Schwester frisst nur nachts, obwohl das Futter den ganzen Tag rumsteht. So groß kann der Hunger dann nicht sein. Ich glaube den Hund verdauungstechnisch mit dem Menschen vergleichen passt nicht.  

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Wenn man es googlet, kann man auf sehr vielen Seiten lesen, dass einmal am Tag okay ist, da der Hund als Schlingfresser sehr große Mengen zu sich nehmen kann und der Magen sehr dehnbar ist. Nur bei Welpen, trächtigen Hündinnen und sehr aktiven Hunden bzw. Hunden in Ausnahmesitutionen soll man mehrmals füttern. Sagt einem ja auch der gesunde Menschenverstand.

Wenn im sehr dehnbaren Magen eine große Menge Futter ist (jetzt die Magendrehproblematik außen vor), wird der Hund auch nicht hungrig sein, solange er das verdaut. Also - man läßt ihn nicht hungern den Rest des Tages.

Trotzdem habe ich mit Minifrühstück am Morgen nach essensloser Nacht und Keks am Abend bezüglich der Sodbrennenproblematik besonders bei roh gefütterten Hunden nur gute Erfahrungen gemacht.

Und ehrlich - Appettit haben Hunde immer. Ob es aber auch immer Hunger ist???

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vor 2 Stunden schrieb Simona1711:

Für was soll das eigentlich gut sein, einen Hund nur 1x am Tag zu füttern?

  Besonders bei Trockenfutter quillt die Menge dann doch stark auf.

(...)

Ich glaube, das ist längst überholt.

 

Ich kenne die Fütterungspraxis nur 1x am Tag zu füttern noch aus meiner SV Zeit, wo in den Einzelzwingern des Vereins SHe gehalten wurden.

Natürlich bekamen die nur 1x Fressen, weil der Halter nur 1x kam. "Überholt", ja genau so sehe ich das auch.

Und dass Trofu enorm aufquillt, ist wahr. Größere Mengen Trofu würde ich NIE auf einmal füttern.

 

Aber ein Patentrezept scheint es nicht zu geben, wie man liest, kommen einige Halter klar mit dieser Fütterung.

Ich habe mit Enya jetzt die 2.Hündin, die nach immer wieder auftauchenden Verdauungsproblemen bestens damit klar kommt, dass es mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag gibt. Die Hauptportion gibt es am Abend.

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vor 4 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

eine genetische Prädisposition zur Bänderschwäche/Ausleierung mit steigendem Alter erhöht das Risiko deutlich.

 

Genau. Und falls so eine vorliegt (was man ja nur in den seltensten Fällen vorher wissen dürfte), sollte man davon Abstand nehmen, dem Hund auf einmal große

Portionen zu fressen zu geben. Mit mehreren kleine Portionen kann man mMn eigentlich nichts falschmachen.

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Bei den Dobermännern lässt sich am Stammbaum Einiges ablesen. Bei meiner war auch ein Elternteil so ungefähr mit neun Jahren daran erkrankt (hat es aber gut überstanden ) insofern kann man einigermaßen abschätzen , wie oft man lieber füttern sollte.

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Meine Antwort bezog sich eigentlich nicht auf die TE, sondern generell auf "1x am Tag füttern"  .

Das ist meiner Meinung nach einfach veraltet.

Alle anderen Theorien von früher wurden ja auch auf den Müll geworfen.

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vor 5 Stunden schrieb gatil:

da der Hund als Schlingfresser sehr große Mengen zu sich nehmen kann und der Magen sehr dehnbar ist

 

Nun Schlingfresser ist soweit klar aber dahinter stecken einige weitere Dinge.

 

Erstens die Art des Futters. Es ist sicherlich kein Trockenfutter was der Hund/Wolf natürlicherweise schlingt. Trockenfutter hat eine völlig andere Dichte und verhält sich im Magen völlig anders als natürliches Futter.

 

Zweitens schlingen hundeartige das Futter zwar aber nur weil sie Druck durch das Rudel und die sonstige lebensfeindliche Umgebung haben und schnellstmöglich eine möglichst große Menge aufnehmen müssen. Dies bedeutet trotz der "Natürlichkeit" einen enorm hohenm Stress für den Organismus.

 

Drittens werden die großen Mengen nicht verschlungen und dann verdaut sondern üblicherweise wird das Futter an einer anderen, ruhigeren Stelle wieder hervorgewürgt um es dann noch einmal zu fressen. Gründlicher, mit mehr Ruhe. Bräuchte ich persönlich nicht grad täglich in meiner Wohnung.

 

Viertens ist natürlich das Alter.  Ein wilder Hundeartiger wird kaum in das Alter kommen wo es zu ernsthaften Bindegewebsschwächungen kommt. Wo der Organismus nach und nach weniger effizent arbeitet usw.

Unfälle, Verletzungen, Schwäche, Ausstoß aus dem Rudel führen bereits deutlich früher zu einem ableben.

 

Zu guter letzt die (Über)Züchtungen bei quasi allen weiter verbreiteten Rassen innerhalb der letzten Jahrzehnte (wirklich Jahrzehnte, nicht Jahrhunderte). Dazu brauch ich glaub herzlich wenig sagen.

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also wenn ich es ihr hinstelle isst sie es nicht und zwar den ganzen tag nicht.ich habe das futter schon gewechselt aber kein erfolg einmal habe ich es mit wasser getrenkt und dann hat sie ausnahmsweise es gefressen aber am nächsten tag hat sie es wieder stehen lassen und die nächsten tage auch aber abends frisst sie dann das Haustierkost futter gemischt mit dem Trockenfutter..Sie kommt aus griechenland und ist ein rumänischer Strassenhund und hat immer auf der Ranch Bosch trockenfutter bekommen aber ob und wieviel sie gefressen hat keine Ahnung.Sie war auf der Ranch seit dem sie 2 monate alt ist. also eine gute fast zu lange Zeit.Aber wir haben sie erst am 27.06.2020 bekommen weil kein flugzeug geflogen ist.Sie schlingt aber das futter auchnicht sondern futtert es ganz in ruhe .

 

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Am 22.9.2020 um 09:30 schrieb petrazmf-ehmke:

Hallo zusammen,

Ich habe ein paar Fragen als erstes wen frage ich am besten? kann ich das alles einen Tierarzt fragen oder einen Hundetrainer zum Thema Ernährung ?oder bekomme ich hier die antworten? Fressverhalten etc.Ich habe einen Hund seit 13 Wochen und sie frisst nur abends wenn ich ihr von Haustierkost .de  was gebe und mische es mit Trockenfutter .Ist es gut wenn sie nur einmal am Tag frisst? Wie sollte es denn richtig sein ? sie ist ein grosser Hund und ich möchte dass es ihr gut geht .Fehlt ihr nicht die Energie für den Tag? Was mache ich falsch? WÜrde mich sehr über Hilfe und Antworten freuen.lg

 

 

Tierärzte und Hundetrainer kennen sich meistens nur oberflächlich mit der Ernährung aus, ein Ernährungsberater kann da Sinn machen. 

Das Futter von Haustierkost, ist das Rohfutter? Oder Nassfutter?

Wie alt ist der Hund denn jetzt?
Ich finde es auch besser, wenn der Hund 2 mal am Tag Futter bekommt, schon alleine um die Organe zu entlasten. Hast du versucht, das Haustierkost Futter morgens zu geben?

 

vor 3 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Bei den Dobermännern lässt sich am Stammbaum Einiges ablesen. Bei meiner war auch ein Elternteil so ungefähr mit neun Jahren daran erkrankt (hat es aber gut überstanden ) insofern kann man einigermaßen abschätzen , wie oft man lieber füttern sollte.

 

Ich glaub nicht, dass die TE einen Dobermann hat.

 

vor 2 Minuten schrieb petrazmf-ehmke:

also wenn ich es ihr hinstelle isst sie es nicht und zwar den ganzen tag nicht.ich habe das futter schon gewechselt aber kein erfolg einmal habe ich es mit wasser getrenkt und dann hat sie ausnahmsweise es gefressen aber am nächsten tag hat sie es wieder stehen lassen und die nächsten tage auch aber abends frisst sie dann das Haustierkost futter gemischt mit dem Trockenfutter..Sie kommt aus griechenland und ist ein rumänischer Strassenhund und hat immer auf der Ranch Bosch trockenfutter bekommen aber ob und wieviel sie gefressen hat keine Ahnung.Sie war auf der Ranch seit dem sie 2 monate alt ist. also eine gute fast zu lange Zeit.Aber wir haben sie erst am 27.06.2020 bekommen weil kein flugzeug geflogen ist.Sie schlingt aber das futter auchnicht sondern futtert es ganz in ruhe .

 

 

Ein rumänischer Hund aus Griechenland? 

Welches Futter bekommt sie bei dir denn genau? Auch von Bosch?

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