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Hundeforum Der Hund
jxnni44

Hund fiept und bellt andere Hunde an

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

ich bin neu hier in diesem Forum und hoffe auf ein bisschen Hilfe, da wir zur Zeit ziemlich verzweifelt sind.

 

Wir haben uns vor 1 Monat einen kleinen Pinscher-Mix gekauft aus dem Tierschutz. Er ist verträglich mit Hunden und Katzen und hat auch mit unseren Wellensittichen kein Problem.

Bei uns im Haus wohnt noch ein anderer Hund mit dem er kein Problem hat und sich auch eher unterwirft. Jedoch hat er draußen echte Probleme mit anderen Hunden.

 

Er fängt an einen Hund schon zu fixieren, wenn er diesen schon auf hundert Metern sieht und so zieht das er auf seinen Hinterbeinen steht.Sobald er näher kommt fängt er an zu fiepen, ziehen und ab und zu bellen.

Wir haben schon versucht ihn abzulenken aber es funktioniert nicht, da er nicht der große Spielzeugfan ist und leckerlies ihn z.B. draußen auch nicht interessieren. Ihn davon wegzubringen ist auch schwierig, da wenn der Hund weg ist, er ihn noch Minuten später sucht.

 

Wir wissen nicht genau woran es liegt, da er sich sonst super mit Hunden versteht, jedoch nicht beim Gassi und ob es eher daran liegt das er unbedingt dahin möchte, aber nicht kann oder ob er einen nur beschützen will.

 

Habt Ihr Tipps um das in den Griff zu kriegen? Es ist schon echt unangenehm bei Hundebegegnungen.

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Ehrlich gesagt würde ich dir, aufgrund der ganzen Unsicherheiten bei dir bezüglich der Kommunikation deines Hundes, einen Trainer vor Ort suchen. Wir hier können ja nur anhand dessen Tipps geben was wir von dir an Infos erhalten und wenn diese unklar sind werden auch die Tipps in tausend verschiedene Richtungen gehen.

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@jxnni44 liest sich für mich nach Hundekontakt suchen, ihr habt da evtl. etwas Sorge, muss man eher nicht haben.

 

Such dir in der Nähe eine Hundeschule, Vereine, oder einen Ort wo sich HH und Hunde treffen. Am besten zu zweit machen, erst mal einer  alleine dahin und fragen, ob ihr euren Hund mal mitbringen könnt, sollten natürlich nette HH und nette Hunde sein.

 

Wir machen das bei uns sehr oft, um zum einen dem Hund Vertrauen zu anderen Hunden zu zeigen und die HH etwas an die Hand geben, vor allem die Sorge nehmen.

 

Zu jedem Hund würde ich das noch nicht machen, dazu sollte man andere Hunde gut lesen können auch, denn negative Erfahrungen braucht ihr gerade nicht.

 

Falls du zufällig aus NRW nähe Dortmund bist, kannst du das gerne hier machen, aber es gibt überall Menschen, die neuen Hunden und HH gerne weiter helfen.

 

Wir haben gerade auch einen neuen Welpen in der Familie, da machen wir es auch so, raus gehen, überall hin, viele Hunde treffen und viele Situationen lernen, jede Situation die man schön zusammen gemeistert hat, baut Vertrauen auf, niemals eigene Unsicherheit oder Angst signalisieren, aber das muss man lernen, wenn man Sorge hat, kann man nicht einen Schalter umlegen und alles ist weg, das geht aber eigentlich alles recht gut zu üben mit anderen.

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An der leine baut sich natürlich auch immer sehr viel Frust auf, wenn nicht auf der anderen Seite möglichst viel Freilauf und freier Hundekontakt möglich ist.

Wie sieht es denn damit bei euch aus?

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Hallo jxnni44

 

Ich habe auch so ein Hund meiner ist ein Yorkshire Terrier Zwergpinscher Mischling wer ein Yorkshire Terrier hat weiß was diese Rasse ein Temperament hat aber noch ein Zwergpinscher drinnen ist das ist pure Arbeit der war aber noch schlimmer als deiner. Der ist nicht nur auf andere Hunde los die Größe waren das war ihm egal. er ist auch Radfahrer nach und im Auto, wenn ein Rad fahre neben Tran stand hat man gemeint man hat einem Risse von Hund im Auto und hat schon an der Tür gebellt und geknurrt obwohl er noch im Haus war. Weis noch eine Bekannter hat mir gesagt geh mal in eine Hundeschule, hab ich auch gemacht der Hundetrainer meinte nur ich sollte den Hund mal richtig erziehen weil so kann er keinen Unterricht machen und die anderen Teilnehmer würden ja auch Bezahlen das ihr Hund was Lernen würde, das war peinlich ich ging wider nach Hause. Dann bin Ich im Internet auf eine Hundetrainerin gestoßen hatte als Bewertung 5 Sterne und sind auch mehr als 20.000 Hundefreunde dabei die frau hat es Gelernt ist immer auf dem Neusten Stand und hat auch Bücher über Hundeerziehung geschrieben war erst käptisch aber Sie hat 12 Module zum Hundeerziehung wo immer neu gemacht werden die Kurse werden immer nach ein Nater gemacht das der Hund nicht überanstrengt ist mit Stress … meinem hat es geholfen jetzt wenn ich mit ihm Spazieren gehe und er Sicht ein anderer Hund im Kaffee am Tisch hab ich jetzt das Problem er bleibt stechen und schaut den anderen Hund an der bellt und geknurrt meiner schaut nur ihn an ich Mus ihn immer wider auf die Hand nehmen zum Wieder zu gehen vielleicht hilft es dir auch wie mir die Leute die meinen Niki kennen fragen mich immer wider ob das der gleiche Hund ist oder ob ich einen Anderen Habe Eine bekannte habe ich den Kurs empfohlen die hat ein Hund aus der Tier Rettung aus einem Kriegsgebiet der mag keine Männer ist aber in guter Hoffnung der Mann von meiner Bekannte darf ihm jetzt schon das Essen geben hier ist mal ein Link zu dieser Seite wenn du möchtest https://www.digistore24.com/redir/247979/KNorbert/

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ich habe seit sieben Jahren einen Hund an derlLeine, der fiept , jault und bellt, wenn er Fremdhunde nur erahnt in seiner Nähe.

Lucie , eine Hündin, die weis, was sie tut. Sie will einfach selber entscheiden, ob sie den anderen Hund mag oder blöd findet oder einen Bogen um den Hund macht.

Nur ich  halte sie mit der Leine ab, ihr Ding zu tun, andere Hunde zu begegnen.

Deshalb fiept, jault und bellt sie in diesen Situationen.

 

Noch lauter wird sie, wenn sie an die Kaninchen meiner Enkelmädchen nicht darf.

Da fordert sie ihr Kontaktrecht mit lautem Geheul.

Aber sie darf nicht, so ist es nun mal.

Nach "Lass, dass" und "Platz" und viel leberwurst geht alles.

(gut, Training war nötig.)

Obwohl sie jedesmal , jede Woche, neu mit mir diskutiert, sprich heult.

 

In Berlin, wenn ich alleine mit ihr unterwegs bin ,darf sie an jeden Hund, wenn ich die Erlaubnis der HH bekomme.

 

Habe ich Ramse mit, darf sie eben nicht.

(Ramse würde den HH erschrecken.) 

Also habe ich ein "Nein, lass das " trainiert. Lange Zeit aber konsequent.

(mit viel Lob, Leckerli usw.)

 

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Am 1.10.2020 um 13:57 schrieb jxnni44:

Hallo zusammen,

 

ich bin neu hier in diesem Forum und hoffe auf ein bisschen Hilfe, da wir zur Zeit ziemlich verzweifelt sind.

 

Wir haben uns vor 1 Monat einen kleinen Pinscher-Mix gekauft aus dem Tierschutz. Er ist verträglich mit Hunden und Katzen und hat auch mit unseren Wellensittichen kein Problem.

Bei uns im Haus wohnt noch ein anderer Hund mit dem er kein Problem hat und sich auch eher unterwirft. Jedoch hat er draußen echte Probleme mit anderen Hunden.

 

Er fängt an einen Hund schon zu fixieren, wenn er diesen schon auf hundert Metern sieht und so zieht das er auf seinen Hinterbeinen steht.Sobald er näher kommt fängt er an zu fiepen, ziehen und ab und zu bellen.

Wir haben schon versucht ihn abzulenken aber es funktioniert nicht, da er nicht der große Spielzeugfan ist und leckerlies ihn z.B. draußen auch nicht interessieren. Ihn davon wegzubringen ist auch schwierig, da wenn der Hund weg ist, er ihn noch Minuten später sucht.

 

Wir wissen nicht genau woran es liegt, da er sich sonst super mit Hunden versteht, jedoch nicht beim Gassi und ob es eher daran liegt das er unbedingt dahin möchte, aber nicht kann oder ob er einen nur beschützen will.

 

Habt Ihr Tipps um das in den Griff zu kriegen? Es ist schon echt unangenehm bei Hundebegegnungen.

Hallo jxnni44,

 

du kannst sofort etwas für deinen Hund tun, das ist als aller Erstes die Situationen weitestgehend zu vermeiden, in denen dein Hund anfängt zu fixieren. Geh zu Zeiten und an Orten Gassi, wo erstmal (weitestgehend) nichts passieren kann.

 

Dann achte auch die Distanz!
Wenn er schon in der Leine hängt, das er auf seinen Hinterbeinen steht, dann bist du schon viel zu nah am Auslöser! Dann reagiert kein Hund mit diesem Verhalten mehr auf Spielzeug oder Leckerchen. Es gibt eine Merkregel, die lautet: "Wo ein Hund länger als 3 Sekunden hinschaut, da wird er auch hingehen". Sprich: Wenn dein Hund sich nicht mehr ablenken oder ansprechen lässt, dann bist du ganz einfach viel zu nah dran!

 

Das heißt, sprich deinen Hund frühzeitig immer wieder an, wenn in der Ferne ein Hund ist. Solange er noch zu dir schauen kann, kannst du mit ihm üben und ihn z.B. Futter vom Boden aufsammeln lassen. Schaut er "zu lange" den anderen Hund an und reagiert nicht mehr, kannst du Signale einüben, um ihn ansprechbar zu machen.

Was du z.B. üben kannst, ist das Signal "Wir gehen", was deinen Hund dazu auffordert mit dir zügig umzudrehen und Abstand zu gewinnen. Dann kannst du wieder üben.

Bei der Belohnung würde ich in Ruhe zuhause ausprobieren, was wirklich gut zieht, und du musst genau auf die Körpersprache deines Hundes achten und genau beobachten, wann z.B. die Rute deines Hundes nach oben geht, wann er beginnt zu fixieren, wann die Ohren nach vorne kippen.

 

Die gute Nachricht ist: Es ist völlig egal, warum dein Hund dieses Verhalten zeigt, d.h. ob er eine schlechte Erfahrung gemacht hat, spielt keine Rolle.
Schau, das dein Hund zuhause gut entspannen kann, trainiere Entspannungssignale und nähere dich kontrolliert an auslösende Situationen, Schritt für Schritt.

 

Wichtig ist auch, dass ihr, wenn doch wieder so eine Aufregung war, an Ort und Stelle stehen bleibt und Ortsberuhigung, z.B. mit Futter auflesen lassen oder Ruhesignalen durchführt, bevor ihr weitergeht, damit der Ort nicht mit Aufregung verknüpft wird.

 

Also ich hoffe, dass dir diese Ideen schon ein bisschen weiterhelfen.
Falls ich das hier posten darf, gibt es auch das Webinar "Endlich Ruhe an der Leine", das dir ziemlich sicher weiterhilft. https://www.edudip.market/w/375964

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nun stell dir mal vor, dein Hund wäre 40 kg schwer (und dazu passend groß)

Dann weist Du, welches Problem Du da so an der Leine führst.

 

Genau so geht es mir, mit einem 40 kg Hund an der Leine.

Er nimmt alle Hunde ernst, egal, wie klein.

Also reagiert er auch auf diese Minihunde.

 

Ich muss also trainieren, wenn ich nicht meinen Hund diese Provokation an Minnihund fressen lasse.

(ich kann 40 kg an Bewegung nicht unter meinen Arm klemmen)

 

Also gibt es jeden Tag diese Übung, jeden Tag an Hunde vorbei gehen, die fixieren, bellen usw.

Und jeden Tag trainieren, geh bei Fuss, lass das , Futtertreiben....

 

Ich sehe also eine Hund mir entgegen kommend, 

 

 

Geh bei Fuss.... lauf bei mir, ich gebe dir Leckerlis, gehe nicht weiter als deine Nase an mein Knie ist.....

Lass das.... lass einfach das, was du da gerade tun willst (. Lass  die Leckerlis auf dem Boden liegen, lass das Spieli liegen...., lange so geübt)

Futtertreiben... ich habe ein echt leckeres Futter in meiner Hand (sie ist fast um das Leckerli geschlossen) Hund kann Leckerli riechen, Aber nicht erreichen, meine leicht geöffnete Hand vor seiner Nase lässt Hund der Hand folgen.

Garantierte Gabe des Leckerli NACH absovieren de Situation.

 

All diese Dinge sind im Einzelnen trainiert.

 

Ja, ein Jahr Training und Ramse lässt Fremdmenschen in Ruhe an uns vor bei laufen.

Auch wenn sie aussehen wie sein ehemals Züchter und Trainer .

 

Auch Kleinhunde sind super Hunde, trainiert.

 

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